Mennekes investiert in neue Fertigungsstätte

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Der Elektromobilität gehört die Zukunft. Bereits heute sind Elektrofahrzeuge auf unseren Straßen unterwegs. Damit diese mit Strom „betankt“ werden können, sind Ladestationen erforderlich. Und diese Ladestationen werden seit dieser Woche in Kirchhundem-Würdinghausen gefertigt.

Mennekes begleitet die Entwicklung der Elektromobilität bereits von Beginn an. So ist das Kirchhundemer Unternehmen der Entwickler der in Europa favorisierten und weltweit genormten Ladesteckvorrichtungen für die Elektromobilität.

Mit der Investition in die neue Fertigungsstätte in Würdinghausen und der Schaffung von bisher über 40 neuen Arbeitsplätzen setzt Mennekes erneut Zeichen und expandiert in den Zukunftsmarkt Elektromobilität: In der 450 Quadratmeter großen Halle werden ausschließlich Ladestationen für Elektrofahrzeuge gefertigt.

Zu den Kunden gehören unter anderem Energieversorgungsunternehmen und Netzbetreiber in ganz Europa, die ein flächendeckendes Netz an Ladestationen aufbauen. Ziel ist es, dass man in Zukunft überall problemlos sein Elektrofahrzeug laden kann. Auch für den privaten Bereich hat Mennekes entsprechende Ladestationen im Programm, die in
Garage oder Carport für stets volle Batterien im Elektroauto sorgen.

Volker Lazzaro, Geschäftsführer bei Mennekes ist sich sicher: „Wir haben ein neues Geschäftsfeld rechtzeitig erkannt und sehr gut besetzt. Elektrofahrzeuge werden in einigen Jahren unser Straßenbild bestimmen und überall, wo Fahrzeuge parken, wird es Ladestationen geben. Deshalb sehen wir den Start in Würdinghausen als weiteren Schritt in eine erfolgreiche Zukunft.“

Bildtext:

Fertigen Ladestationen für den Zukunftsmarkt Elektromobilität:
Geschäftsführer Volker Lazzaro (links) und Betriebsleiter Thilo Pieper vor der neuen Mennekes-Fertigung in Würdinghausen.

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