Viele gute Argumente für die starke Marke »Sauerland«

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Menden. Im Sauerland, da lässt sich’s leben! Das zeigt eine Broschüre, die jetzt von »Sauerland Initiativ« im Rahmen eines Pressegespräches bei der OBO Bettermann GmbH & Co. KG in Menden vorgestellt wurde. Das 32-seitige Heft mit dem Titel »Hier lebt Qualität« basiert auf den Ergebnissen einer Studie, die »Sauerland Initiativ« in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Südwestfalen durchgeführt hatte. Gleichzeitig mahnte die Unternehmer-Vereinigung bei der Politik aber auch längst überfällige Strukturverbesserungen an, die dringend erforderlich sind, um die weitere positive Entwicklung der Region nicht zu behindern. Als prominente Gesprächspartner zu diesem Thema hatte »Sauerland Initiativ« Armin Laschet, Oppositionsführer im Düsseldorfer Landtag und Vorsitzender der NRW-CDU, und Hans-Joachim Watzke, Sauerländer Unternehmer und Geschäftsführer von Borussia Dortmund, eingeladen.

Mit der neuen Broschüre eröffnet »Sauerland Initiativ«, ein Zusammenschluss von 96 Unternehmen aus allen Branchen und Wirtschaftsbereichen mit mehr als 125.000 Mitarbeitern und einem Gesamt-Umsatzvolumen von mehr als 60 Milliarden Euro, zum ersten Mal einen ganzheitlichen Blick auf das Sauerland. Kurze, prägnante Texte und eine emotionale Bildsprache porträtieren eine sympathische Region mitten in Deutschland, die viel zu bieten hat: Sichere Arbeitsplätze in innovativen, international erfolgreichen Unternehmen, eine überdurchschnittlich hohe Freizeitqualität, eine beeindruckende Landschaft, niedrige Lebenshaltungskosten, hervorragende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, geringe Arbeitslosenquoten und die verlockende Aussicht, sich früher als anderswo ein eigenes Häuschen leisten zu können.

Peter Sieger stellt die neue Broschüre von »Sauerland Initiativ« vor: HIER LEBT QUALITÄT

Unterfüttert werden diese Argumente durch eine repräsentative Studie zum Thema »Lebensqualität in NRW«. Dabei ging es um die Frage, wie schneidet das Sauerland in Sachen Arbeits- und Lebensqualität im Vergleich mit anderen ländlichen Regionen und großen Städten in Nordrhein-Westfalen ab. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie werden in der Broschüre in Form von Infografiken dargestellt. Konzipiert wurde das Heft, um die regionale Wirtschaft bei der Suche nach Fachkräften durch gute Argumente für die Region zu unterstützen.

Neben vielen positiven Aspekten lautet eine Erkenntnis der Studie: In Sachen Infrastruktur gibt’s im Sauerland noch einiges zu verbessern. Zum Beispiel, was die Verkehrsverbindungen anbelangt. Wichtige Stichworte in diesem Zusammenhang: Der dringend benötigte Lückenschluss der A46 zwischen Hemer und Arnsberg und der beschleunigte Ausbau der A45 (»Sauerlandlinie«). Ebenfalls ein Thema, das den Unternehmen in der Region unter den Nägeln brennt: Die bessere Anbindung des ländlichen Raumes an das Hochleistungs-Internet. Diese Themen waren Gegenstand eines Podiumsgespräches, das Jörg Bartmann, journalistischer Berater von »Sauerland Initiativ«, mit NRW-Oppositionsführer Armin Laschet und BVB-Chef Hans-Joachim Watzke führte.

Lebhafte Diskussionsrunde und gute Stimmung!

Dazu Karin Schulze, Vorsitzende von »Sauerland Initiativ«: »Zurzeit verfestigt sich der Eindruck, dass unsere attraktive Region von der Politik auf Bundes- und Landesebene stark vernachlässigt wird.« Für die regionale Wirtschaft lebenswichtige Verkehrsprojekte würden seit Jahren verschleppt, eine flächendeckend Anbindung an das Hochleistungs-Internet lasse weiter auf sich warten und der neue Landesentwicklungsplan bedeute für viele Dörfer und Erholungsräume im Sauerland »den Tod auf Raten«.

Und weil Mobilität für die Unternehmen im Sauerland gleich in mehrfacher Hinsicht ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist, fand das Pressegespräch auf dem Firmengelände von OBO Bettermann in einem beeindruckenden Promotion-Truck im Collani-Design statt, der von »Sauerland Initiativ«-Mitglied Mario Marchi für diesen Anlass zur Verfügung gestellt worden war.

Bildtext Gruppenfoto (v.l.n.r.): Georg Verfuß, Walter Mennekes, Peter Sieger, Armin Laschet, Karin Schulze, Andreas Bettermann, Hans-Joachim Watzke, Mario Marchi, Tobias Metten, Ulrich Dolle und Jörg Bartmann

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