»Innovationspreis Sauerland«: Bewerbungsfrist verlängert

Einsendeschluss ist jetzt am 30. April 2019 – Konzepte für zukunftsorientierte Arbeitswelten werden mit 10.000 Euro ausgezeichnet

Begehrte Trophäe: die Skulptur des »Innovationspreises Sauerland« von Designer Günter Wermekes.	
Foto: Schulte-Lippern
Begehrte Trophäe: die Skulptur des »Innovationspreises Sauerland« von Designer Günter Wermekes.
Foto: Schulte-Lippern

Die Bewerbungsfrist für den »Innovationspreis Sauerland« wird um einen Monat verlängert. Das hat der Vorstand der Unternehmervereinigung »Sauerland Initiativ« beschlossen. Der letzte Termin für die Einreichung der Bewerbungsunterlagen ist jetzt der 30. April 2019. Gesucht werden »innovative Ideen, Projekte und Lösungen für zukunftsorientierte Arbeitswelten«.

Digitaler Wandel, zunehmende Globalisierung, Fachkräftemangel und Migration stellen die Unternehmen in der Region vor enorme Herausforderungen. Um in Zukunft am Markt erfolgreich zu sein, sind neue, flexible Arbeitsstrukturen gefragt. »Sauerland Initiativ« hat diese Thematik für den mit 10.000 Euro dotierten »Innovationspreis Sauerland 2018« aufgegriffen.

Preiswürdige Projekte können aus allen gesellschaftlich und wirtschaftlich relevanten Bereichen kommen. Auch innovative Ideen zur Gewinnung bzw. Bindung von Fachkräften sind preiswürdig. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen (Industrie, Handwerk, Gewerbe), unternehmerisch handelnde Vereinigungen und Initiativen sowie Einzelpersonen oder Personengruppen, die mit ihren Projekten neue Impulse für die positive Weiterentwicklung der Region im Sinne des Ausschreibungsthemas gegeben haben oder geben wollen.

Zuständig für die Bewertung und die Vergabe des Innovationspreises ist eine unabhängige, fachkundige Jury, die nach Vorprüfung der fristgerecht eingereichten Vorschläge und Bewerbungen die Bewertung der Innovationen und die Auswahl des oder der Preisträger übernimmt. Die Jury ist ehrenamtlich tätig und behält sich vor, mehrere Preisträger zu benennen und den Geldpreis entsprechend aufzuteilen.

Die Bewerbungsunterlagen für den »Innovationspreis Sauerland 2018« können weiterhin in der Geschäftsstelle von »Sauerland Initiativ«, Schillerstraße 20, 58511 Lüdenscheid, Tel.: 02351/6730070, E-Mail: info@sauerlandinitiativ.de, angefordert oder im Downloadbereich heruntergeladen werden.

Beeindruckend: Ein Studio mit Vorbildfunktion

Führungsfrauen von »Sauerland Initiativ« zu Gast beim WDR in Siegen. Studioleiterin Beate Schmies berichtete von crossmedialem Konzept

WDR-Studioleiterin Beate Schmies (r.) hatte die Führungsfrauen von »Sauerland Initiativ«
nach Siegen eingeladen.Foto: Ilka Kremer
WDR-Studioleiterin Beate Schmies (r.) hatte die Führungsfrauen von »Sauerland Initiativ« nach Siegen eingeladen.
Foto: Ilka Kremer

Die Führungsfrauen von »Sauerland Initiativ« besuchten am 20. März das WDR-Studio Siegen. Auf Einladung der Studioleiterin Beate Schmies besichtigten die Frauen die Redaktionen sowie den TV-Sendebereich. Beate Schmies berichtete über die rasanten Entwicklungen, die das WDR-Studio in den vergangenen 50 Jahren gemacht hat: »Vom damaligen Büro mit zwei Mitarbeitern zum heute erfolgreichsten Radio- und Fernsehsender des Westdeutschen Rundfunks mit einer Einschaltquote von rund 24 Prozent.«

Ende April 2007 wurde das Studio an seinem neuen Standort im Sieg-Carré in Siegen eingeweiht. Es war damals weltweit der modernste voll digitalisierte Sender. Und auch heute ist es ein Studio mit Vorbildfunktion. »Wir arbeiten als das erste von elf WDR-Studios seit Februar crossmedial«, berichtete Schmies. Dafür sind die Redaktionen von Radio und Fernsehen mit den Internet-Redakteuren zusammengerückt. »Das Thema steht im Vordergrund und wir überlegen gemeinsam, wie es für die verschiedenen Kanäle aufbereitet werden kann«, verdeutlichte Beate Schmies.

Die Führungsfrauen von »Sauerland Initiativ« waren beeindruckt von dem, was Redakteure und Freie Mitarbeiter leisten, damit die Fernsehzuschauer in der »Lokalzeit Südwestfalen« von montags bis samstags aktuelle und interessante Beiträge sehen sowie im Radio stündlich die »Nachrichten aus Südwestfalen« hören können. Parallel dazu werden Internet-Nutzer mit Fotos oder Videos stetig über aktuelle Nachrichten informiert. Das Film- und Tonmaterial, das Reporter und Kameraleute im Studio anliefern, wird in ein leistungsfähiges Computernetzwerk eingespeist und kann dann gleichzeitig von mehreren Mitarbeitern für Radio, Fernsehen und Internet bearbeitet werden.

Als Höhepunkt der Studiobesichtigung erlebten die Frauen von »Sauerland Initiativ« die »Lokalzeit Südwestfalen« live und aus nächster Nähe mit. Sie durften sowohl in der Regie als auch im Studio die Sendung verfolgen. Die Teilnehmerinnen waren begeistert und lobten das Zusammenspiel aller WDR-Akteure.

Warsteiner weitet Sponsoring aus

Brauerei engagiert sich in den Bereichen Gaming und Kunst

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Weltweit fasziniert der digitale Spitzensport die Massen und auch in Deutschland kommen immer mehr Zuschauer zu den Turnieren. Schon früh erkannte Warsteiner diesen Trend, wurde als erste Brauerei Partner der ESL und sponsert die „ESL Meisterschaft“, die Turnierserie „ESL One“ und die „ESL Arena“ in Köln. Neu in 2019: Warsteiner wird offizieller Partner der „99Damage Liga“ und vom „99Damage Liga Saisonfinale“, das im Dezember in der Dortmunder Warsteiner Music Hall stattfindet. Mit dieser Partnerschaft baut die Brauerei ihr Engagement im Bereich Esports auf nationaler Ebene weiter aus.

Ist das Kunst oder kann das weg? Diese Frage stellt sich die Warsteiner Brauerei schon seit über 30 Jahren. Denn nicht erst seitdem Andy Warhol 1984 die Warsteiner Tulpe verewigte, gehört Kunst zum Unternehmen wie eine Schaumkrone auf ein gut gezapftes Pilsener. 2010 ins Leben gerufen, hat sich der Blooom Award by Warsteiner zu Deutschlands größtem offenen internationalen Kunstpreis für Nachwuchskünstler entwickelt, bei dem sich zuletzt über 2.800 Künstler aus 97 Ländern bewarben. In diesem Jahr wird der Preis zum zehnten Mal verliehen und die Gewinner können sich auf eine Sonderausstellung im Rahmen der „Art Düsseldorf“ freuen. Seit Beginn ist Catharina Cramer, Inhaberin der Warsteiner Brauerei, Schirmherrin und Jurymitglied des mittlerweile angesehenen Kunstpreises. „Mit dem Award unterstützen wir junge Kunstschaffende und begleiten ihren Karriereweg auch über die Preisverleihung hinaus“, sagt Catharina Cramer und schließt an: „Im zehnten Jahr hoffen wir auf besonders viele hochkarätige Einreichungen.“ Der Erstplatzierte gewinnt zusätzlich zum einjährigen Mentoring-Programm 1.500 Euro. Die Bewerbungsphase beginnt am 1. April 2019.

burgbad zeigt auf der ISH 2019 Flagge

Badmöbelspezialist aus dem Sauerland beweist Innovationsstärke und löst die Grenze zwischen Bad und Wohnen weiter auf

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Der deutsche Badmöbelspezialist burgbad versteht sich als innovationsgetriebene Marke in der Tradition mittelständischer Unternehmensführung. Zur ISH 2019 bestätigt burgbad diesen Anspruch an die eigene Innovationsstärke gleich mit mehreren neuen Kollektionen und Programmergänzungen, die die Grenze zwischen Bad und Wohnen weiter auflösen – mit Lifestyle-Akzent, architektonischem Charakter oder stilprägendem Design. Gleichzeitig entwickelt burgbad spezifische Badprodukte weiter, sei es durch die Ausstattung eines klassischen Spiegelschrankprogramms mit dem innovativen Lichtkonzept von burgbad oder durch die Neuinterpretation des Badens durch eine patentierte Liegeposition einer neuen Badewanne. Zur Erreichung dieser Ziele arbeitet burgbad gezielt mit Spezialisten aus der internationalen Designszene zusammen.

Einer dieser Kreativen ist der Münchener Stefan Diez. Der im Einrichtungsbereich bekannte Designer wird international als Neu-Denker und Hand-Werker gefeiert, dessen Spezialität das Finden innovativer Lösungen ist. Für burgbad entwickelte er ein aufsehenerregendes Möbelprogramm, das dem Unternehmen eine neue Interior Design-Welt aus Glas und Farbe erschließt. rgb, so der Name des modularen Systems, mit dem sich aus wenigen Elementen eine ganze Reihe unterschiedlichster Anwendungen vom Wohnzimmer-Regal über die Flur-Garderobe oder das Küchenmodul bis hin zum Waschtisch zusammenstellen lässt, rückt die Marke burgbad in den Aufmerksamkeitsbereich neuer Zielgruppen. „Wir sind nun mal ein Möbler – das ist unsere Kernkompetenz“, so burgbad-Vorstand Jörg Loew, und ergänzt: „Unser Gefühl für designorientierte Einrichtungslösungen haben wir bereits mit früheren Kollektionen bewiesen. Auch die aktuellen Ergänzungen unseres rc40-Programms unterstreichen das nochmals.“

Warsteiner Gruppe sagt Danke

Feierlichkeit zu Ehren der Jubilare

Die Jubilare der Warsteiner Gruppe (25 und 40 Jahre Betriebszugehörigkeit) mit Geschäftsführer Technik, Peter Himmelsbach (ganz links) und Inhaberin Catharina Cramer mit Ehemann Frank Cramer (ganz rechts) Foto: Hubertus Struchholz
Die Jubilare der Warsteiner Gruppe (25 und 40 Jahre Betriebszugehörigkeit) mit Geschäftsführer Technik, Peter Himmelsbach (ganz links) und Inhaberin Catharina Cramer mit Ehemann Frank Cramer (ganz rechts)
Foto: Hubertus Struchholz

Warstein, 8. März – Die Warsteiner Gruppe ließ gestern Abend ihre Jubilare hochleben. Eingeladen waren 28 Mitarbeiter, davon feierten 22 Jubilare 25 Jahre und sechs Jubilare sogar 40 Jahre Betriebszugehörigkeit.

Treuer Einsatz: In der Galerie des Warsteiner Sudhauses empfingen die Inhaberin der Warsteiner Brauerei, Catharina Cramer, und der Geschäftsführer Technik, Peter Himmelsbach, die langjährigen Mitarbeiter mit ihren Partner. Die Mitarbeiter kommen aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen: aus der Abfüllung, der Produktion, der Instandhaltung, dem Vertrieb und dem Controlling. „Unsere Mitarbeiter tragen täglich zum Erfolg der Warsteiner Gruppe bei. Es ist uns als Familienunternehmen eine große Ehre, dass sie sich bei uns so wohl fühlen und uns so lange die Treue halten. Dafür sind wir sehr dankbar“, sagt Catharina Cramer.