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Projekte und Veranstaltungen für die gute Entwicklung der Region

Mitgliederversammlung von »Sauerland Initiativ« bei TRILUX in Arnsberg – Podiumsgespräch mit Christian Lindner (FDP) und aktuelle Schwerpunkte

Christian Lindner (FDP) im Gespräch mit Jörg Bartmann (Journalistischer Berater von »Sauerland Initiativ«).
Christian Lindner (FDP) im Gespräch mit Jörg Bartmann (Journalistischer Berater von »Sauerland Initiativ«).

Sauerland. Welche Chancen und Perspektiven eröffnet das Superwahljahr 2017 für die Entwicklung der Region? Das war das Leitthema eines Podiumsgespräches, zu dem die Unternehmer-Vereinigung »Sauerland Initiativ« im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung bei TRILUX in Arnsberg am 5. Mai 2017 den Bundesvorsitzenden der FDP, Christian Lindner, begrüßen konnte. Gesprächspartner des prominenten Spitzenpolitikers war Jörg Bartmann, journalistischer Berater von »Sauerland Initiativ«. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung berichtete der Vorstand über die Projekte des vergangenen Jahres und die Planungen für 2017.

Klare Positionierungen gab es von FDP-Chef Lindner zu den Zukunftsthemen Digitalisierung, Industrie 4.0 und Infrastruktur. Hier fordert Lindner schnell spürbare Veränderungen. Bei der Landesentwicklungsplanung fordert er ebenfalls einen neuen Kurs, um auch in den ländlichen Strukturen des Landes Investitionen und Wachstum zu befruchten. Digitalisierung ist nach Ansicht des liberalen Spitzenpolitikers aber nicht nur ein Thema für die Wirtschaft, sondern müsse bereits in den Schulen angemessene Berücksichtigung finden. Dazu gehört für ihn zum Beispiel eine ausreichende Versorgung mit schnellem WLAN.

Christian Lindner begutachtet die Broschüre »Hier lebt Qualität«. Links: Jörg Bartmann, rechts: Karin Schulze (Vorstandsvorsitzende von »Sauerland Initiativ«).

Karin Schulze (Vorstandsvorsitzende von »Sauerland Initiativ«) übergibt die beliebte Broschüre der Unternehmervereinigung an Christian Lindner (FDP).

Bestandteil der Mitgliederversammlung von »Sauerland Initiativ« waren auch die üblichen Regularien wie Tätigkeits- und Kassenbericht, Vorstandswahlen sowie der Ausblick auf die weiteren Projekte des laufenden Geschäftsjahres. Einstimmig für weitere vier Jahre im Amt bestätigt wurde Schatzmeister Ulrich Dolle (Sparkasse Hochsauerland, Brilon).

Jahresrückblick mit den wichtigsten Schwerpunkten

In ihrem Jahresrückblick erinnerte Vorsitzende Karin Schulze an Schwerpunkt-Projekte wie die Verleihung des mit 10.000 Euro dotierten »Innovationspreises Sauerland 2016« und die gemeinsam mit der Fachhochschule Südwestfalen durchgeführte Studie »Fachkräftepotential Frauen – Situation, Bedürfnisse, Perspektiven«. Gestartet wurde das Projekt im Mai 2016, die interessanten Ergebnisse im Februar und März in unterschiedlichen Veranstaltungen präsentiert. Die Studie liefert den Unternehmen in der Region vielfältige Ansatzpunkte, um Frauen unterschiedlicher Altersgruppen insbesondere durch flexible Arbeitsplatzangebote den Wiedereinstieg ins Berufsleben zu ermöglichen.

Erfolgreich abgeschlossen wurde Ende 2016 das Mentoring-Projekt »Frauen in Führungspositionen«, bei dem das Coaching von weiblichen Nachwuchskräften im Vordergrund steht. Mit neuen Tandems aus erfahreren Mentorinnen und aufstrebenden Mentees wird das Projekt 2017 fortgesetzt.

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Aktivitäten der Unternehmer-Vereinigung »Sauerland Initiativ« wird auch weiterhin die Stärkung der Regionalmarke Sauerland sein. Welches Potential bietet die Marke Sauerland für eine ganzheitliche Weiterentwicklung? Im Rahmen des Projektes »Das neue Sauerland« werden hierzu in einem gemeinsamen Projekt mit dem »Sauerland-Tourismus« zahlreiche interessante thematische Ansätze entwickelt. Bestandteil dieses Projektes ist ein rund 120 Seiten starkes Buch, in dem prominente und profilierte Sauerland-Markenbotschafter ihre ganz persönliche Sicht auf das neue Sauerland und Einzigartigkeiten der Region beschreiben. Gleichzeitig soll dieses Markenbuch als Bestandsaufnahme funktionieren – für das, was in der Region und für die Region typisch und charakteristisch ist. Und damit fundierte Grundlagen liefern für eine ganzheitliche Weiterentwicklung des Markenbildes.

Karin Schulze (Vorstandsvorsitzende von »Sauerland Initiativ«) stellt die aktuellen Schwerpunkte vor.

Geschäftsführer Peter Sieger stellte den aktuellen Stand des Projektes vor, das in Zusammenarbeit mit dem renommierten Verlag Seltmann+Söhne in Berlin realisiert wird und zeigte erste Layout-Entwürfe.

»Sauerland-Markenrat« will gute Impulse geben

Guidelines für die Umsetzung der Vision vom »neuen Sauerland« entwickelt der »Sauerland-Markenrat«, ein Gremium aus Unternehmensvertretern, Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen, Gastronomieexperten und Kommunikationsprofis, in dem »Sauerland Initiativ«, »Sauerland-Tourismus« und »Südwestfalen Agentur« zusammenarbeiten. Ziel ist die Entwicklung eines interdisziplinären»Sauerland-Stilbuches«, das in Form eines Online-Magazins aufgebaut werden soll.

Zu den prägenden Elementen einer Region gehört die Baukultur. Die Sensibilisierung von Fachleuten und breiter Öffentlichkeit für dieses Thema ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit im »Sauerland-Markenrat«. Für das Teilprojekt »Sauerland-Baukultur« erhielten »Sauerland Initiativ« und »Sauerland Tourismus« Ende 2016 vom Land NRW eine auf mehrere Jahre verteilte Förderung in Höhe von 50.000,- Euro. Gefördert werden damit insbesondere die Sensibilisierung für das Thema Baukultur im Sinne einer Steigerung der Attraktivität der Städte und Gemeinden und die Vernetzung aller Akteure in diesem Bereich.

In seinem Ausblick auf die Aktivitäten in diesem Jahr lud der stellvertretende Vorsitzende Tobias Metten schon jetzt zu mehreren Großveranstaltungen ein, die Strahlkraft weit über die Region hinaus haben werden. Den Auftakt macht das internationale Reitturnier »Balve Optimum 2017«, das vom 8. bis 11. Juni auf der beeindruckenden Reitanlage am Schloss Wocklum in Balve stattfindet. Die Mitglieder von »Sauerland Initiativ« werden in Kürze noch gesondert zu einer speziellen Veranstaltung eingeladen, die in das umfangreiche Rahmenprogramm des Turniers eingebunden ist.

Vom 4. bis 7. Oktober startet mit Ausgangspunkt Attendorn die zweite Auflage der Oldtimer-Rallye »Sauerland Klassik«, zu der wieder Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet werden. Die erste Veranstaltung dieser Art 2015 war ein Riesenerfolg – nicht nur für den Veranstalter Peter Göbel, sondern auch für die Region: In 386 Veröffentlichungen mit einer Reichweite von mehr als zehn Millionen Lesern wurde bundesweit über diese Rallye – und damit über das Sauerland – berichtet.

Musikfreunde aus ganz Europa können sich schon jetzt auf den »Sauerland-Herbst 2017« freuen, der mit Unterstützung durch »Sauerland Initiativ« vom 7. Oktober bis 5. November stattfinden wird. Auch diese Veranstaltungsreihe mit großem Bekanntheitsgrad weit über die Region hinaus ist eine grandiose Erfolgsstory.

Gute Gespräche beim Ausklang in den Räumen der TRILUX GmbH & Co. KG in Arnsberg.
Fotos: Steffen Schulte-Lippern

Fachkräftepotenzial Frauen – Situation, Bedürfnisse, Perspektiven

Ergebnisse und Erkenntnisse einer Marktforschungsstudie vorgestellt und diskutiert

Studenten, befragte Frauen, Unternehmer und Prof. Dr. Anne Jacobi diskutierten auf dem Podium.
Studenten, befragte Frauen, Unternehmer und Prof. Dr. Anne Jacobi diskutierten auf dem Podium.

Im Auftrag von »Sauerland Initiativ«, der »Südwestfalen Agentur« und der »Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis« hat die Fachhochschule Südwestfalen unter Leitung von Prof. Dr. Anne Jacobi eine Marktforschungsstudie zum Thema »Fachkräftepotenzial Frauen – Situation, Bedürfnisse, Perspektiven« durchgeführt. Im Rahmen dieser Studie wurde untersucht, welche Bedürfnisse Frauen an einen Wohnort und ihren Lebensmittelpunkt haben, welche Aspekte von Lebensqualität für sie wichtig sind und welche Wünsche in den verschiedenen Lebensphasen an Unternehmen und Arbeitgeber bestehen. 3.836 Frauen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren wurden dazu befragt. Auf Grundlage dieser Befragung sollen nun Empfehlungen und Maßnahmen für die Region und die heimischen Arbeitgeber abgeleitet werden, um mehr Frauen eine Berufstätigkeit im Rahmen ihrer Qualifikation sowie ihrer Bedürfnisse und Anforderungen ermöglichen zu können.

Zur Vorstellung der Ergebnisse der Studie und zu einer anschließenden Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Jacobi, Unternehmensvertretern und befragten Frauen, hatten die Projektpartner jetzt nach Sundern eingeladen.

Rund 100 Gäste waren dieser Einladung gefolgt und trafen sich bei der SKS Scheffer-Klute metaplast GmbH. Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer, Willo Blome, und der beteiligten Projektpartner, führte Nicola Collas, Radio Sauerland, durch den Abend. Dieser endete mit einer Podiumsdiskussion, bei der Unternehmer, Personalverantwortliche, Studenten und berufstätige Frauen zu Wort kamen.

Die Ergebnisse der Studie stehen unseren Mitgliedern ab der KW 15 zur Verfügung. Bestellungen per E-Mail info@sauerlandinitiativ.de oder telefonisch unter der Rufnummer 02353.6659700.

Karin Schulze begrüßte im Namen von »Sauerland Initiativ« die Gäste. Fotos: Südwestfalen Agentur

Auftakt zur neuen Runde des Mentoring-Projektes

Kennenlernen von Mentorinnen und Nachwuchskräften. Ziel ist es, Frauen für Führungspositionen zu stärken

Die Frauenrunde traf sich in Meinerzhagen zum Auftakt des neuen Mentoring-Projektes.
Die Frauenrunde traf sich in Meinerzhagen zum Auftakt des neuen Mentoring-Projektes.

Meinerzhagen. Startschuss für die zweite Runde des Mentoring-Projektes. Die sechs Mentorinnen und sechs Mentees trafen sich am 27.03.2017 bei der ABANDUS GmbH in Meinerzhagen. Das Ziel ist es, talentierte und kompetente Frauen für und in Führungspositionen zu fördern. Die Unternehmervereinigung »Sauerland Initiativ« bringt zu diesem Zweck in sechs Mentoring-Tandems erfahrene Führungsfrauen mit ambitionierten Nachwuchskräften zusammen. So können sie gemeinsam die Weichen für eine erfolgreiche Fach- und Führungskarriere stellen.

Karin Schulze, Vorstandsvorsitzende von »Sauerland Initiativ«, begrüßte die Mentorinnen und Mentees.

»Mentoring ist für mich eine Herzensangelegenheit«, sagt Karin Schulze, Gastgeberin und Vorstandsvorsitzende von »Sauerland Initiativ«. Carla Grundhoff, Prokuristin der MENNEKES Elektrotechnik GmbH & Co. KG in Kirchhundem, hielt einen Vortrag mit dem Titel »Gleichberechtigung – ein Ritt auf der Schnecke« .Sie untermauerte das oft diskutierte und sehr aktuelle Thema mit wissenschaftlichen Aspekten von unter anderem Iris Bohnet (Verhaltensökonomin und Professorin für Public Policy an der Harvard Kennedy School in Cambridge, Massachusetts). Die persönlichen Erfahrungen von Carla Grundhoff rundeten den Vortrag ab. Im Anschluss gab Dr. Friederike Höher, Mentoring-Coach aus Dortmund, einen Überblick über die Themen des Mentoring.

Die Zuordnung der Mentorinnen, das sogenannte »Matching«, erfolgte im Vorfeld durch »Sauerland Initiativ«. Die Namen wurden nicht einfach bekanntgegeben. Die Mentees bekamen nur Stichworte über ihre Mentorinnen und mussten diese dann in einer amüsanten Fragerunde ausfindig machen. Um den Tandem-Partner zu erkennen, gab es dann beispielsweise Fragen wie »Gehen Sie gerne wandern? Haben Sie einen Hund?«.

Die Teilnehmerinnen konnten sich über die Richtlinien informieren. Fotos: Rieke Penninger

Die ehrenamtlichen Mentorinnen begleiten die jungen Frauen nun für etwa ein Jahr auf ihrem beruflichen und persönlichen Weg. »Das Zusammenspiel zwischen Mentorin und Mentee ist nicht einseitig, beide Seiten profitieren von dem Austausch. Das berichteten mehrere Frauen, die sich bereits an solchen Projekten beteiligt haben«, so Dr. Friederike Höher. »Sauerland Initiativ« ist Finanzgeber für das Projekt und wird weitere Treffen organisieren. So entsteht ein Netzwerk von starken Persönlichkeiten.

Startschuss für das Projekt »Baukultur und Tourismus«

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Beständig am „neuen Sauerland“ weiterzuarbeiten und die Marke Sauerland zu stärken haben sich der Sauerland-Tourismus und Sauerland Initiativ auf die Fahnen geschrieben. Bestätigt wurden der Tourismusverband und die Unternehmer-Vereinigung in ihrem Engagement für eine moderne Mittelgebirgsregion nun auch durch den Gewinn des Förderpreises zum Thema „Baukultur und Tourismus“, einem Forschungsprojekt des Bundesbauministeriums zur Vernetzung im ländlichen Raum. Als einer von acht Preisträgern haben der Sauerland-Tourismus und Sauerland Initiativ gemeinsam mit weiteren Partnern aus unterschiedlichen Branchen als einzige Region Nordrhein-Westfalens mit ihrem Konzept überzeugt und sich gegen rund 70 Mitbewerber durchgesetzt. Der Titel ihres Projektes: „Sauerland-Baukultur | Strategien für den Tourismus“.

„Mit dem Gedanken, wie man die Architektur in ein neues Bild der Region integrieren könnte, beschäftigen wir uns schon seit einiger Zeit“, erläutert Thomas Weber, Geschäftsführer des Sauerland-Tourismus. Deshalb habe sich eine Arbeitsgemeinschaft, unter anderem bestehend aus Sauerland Initiativ, Architekten- und Handwerkskammern, der Stadt Arnsberg, der Südwestfalen Agentur, und der Fachhochschule Südwestfalen um den 2016 ausgeschriebenen Förderpreis beworben. „Dass wir neben großen Verbänden wie dem Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte oder der Kooperation Südschwarzwald den Zuschlag für die Förderung bekommen haben, freut uns sehr“, zeigt sich Weber begeistert.

Zukünftig könnten nun Akteure aus Tourismus- und Baubranche noch effektiver dabei unterstützt werden, gemeinsame Strategien und Projekte zu entwickeln, die dazu beitragen, den reizvollen Sauerländer Naturraum mit attraktiver Architektur zu verknüpfen. Dabei könne regionstypische Architektur die Tourismusarbeit wirkungsvoll befruchten. „Wir müssen dem Gast nicht nur innovative Reiseangebote und tolle Ausflugspakete schnüren, sondern uns auch immer fragen, was er in unserer grünen Freizeitregion sowohl innen als auch außen wahrnimmt.“ Eine spürbar alltagsmüde Gesellschaft brauche vermehrt Ruheoasen und Rückzugsmöglichkeiten mit reduzierten optischen Reizen. Die prägnanten, weithin sichtbaren Landmarken wie der Lörmecke- oder der neue Möhneseeturm, touristische Anziehungspunkte mit visuellem Mehrwert, zahlten heute schon auf die gelungene Verbindung von Landschaft und Architektur ein. Auch die zahlreichen „Sauerland-Balkone“ und jüngst entstandenen Promenaden an Seen und Flüssen belegten das bereits in weiten Teilen funktionierende Miteinander.

Mit der Stadt Arnsberg wurde nun zu Beginn des Projektes ein Pilotort gefunden, der genau hier ansetzen und hinsichtlich der Einbettung moderner Gebäude in eine attraktive Umgebung Vorreiter für die gesamte Region werden soll. „Da besonders im ländlichen Raum Baukultur und Tourismus stark voneinander abhängen, haben wir uns als Ziel gesetzt, die gegenseitige Wahrnehmung zu stärken und ein interdisziplinäres Team aus Akteuren zu bilden, die bisher fast ausschließlich getrennt agiert haben“, betont Weber. Dazu müsse gemeinsam an der Gesamtwirkung des Sauerlandes gearbeitet werden. Eine geeignete Tourismusstrategie zu konzipieren, die auch die Vermarktung von Baukultur einschließt, ohne sich dabei nur auf Hotellerie und Gastronomie zu fokussieren, werde so künftig eine der Hauptaufgaben der Verantwortlichen innerhalb des Projektes sein.

Thomas Weber und Peter Sieger, Geschäftsführer der Unternehmervereinigung Sauerland Initiativ, sind überzeugt davon, dass mit dem aktuellen Förderprojekt auch die Arbeit der gemeinsamen Projektgruppe „Marke Sauerland“ einmal mehr wichtige Impulse bekommt.

Innovationspreis 2016 Preisverleihung

»Innovationspreis Sauerland 2016« für Ingenieurbüro aus Brilon

Strahlende Preisträger und zufriedene Veranstalter (v.l.): Klaus Neumann (Integrative Kulturwerkstatt Lüdenscheid), Jens Wiggenbrock und Sabine Pöhnl (Ingenieurbüro Wiggenbrock), Thomas Wewers (Kulturwerkstatt) sowie Karin Schulze und Tobias Metten von »Sauerland Initiativ«. Fotos: Rieke Penninger
Strahlende Preisträger und zufriedene Veranstalter (v.l.): Klaus Neumann (Integrative Kulturwerkstatt Lüdenscheid), Jens Wiggenbrock und Sabine Pöhnl (Ingenieurbüro Wiggenbrock), Thomas Wewers (Kulturwerkstatt) sowie Karin Schulze und Tobias Metten von »Sauerland Initiativ«. Fotos: Rieke Penninger

»Sauerland Initiativ« hatte zur Preisverleihung nach Finnentrop eingeladen –
Podiumsgespräch mit profilierten Unternehmer-Persönlichkeiten

Finnentrop. Der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte »Innovationspreis Sauerland 2016« ist am Donnerstag (24. November 2016) bei der Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG in Finnentrop verliehen worden. Der Fokus der Ausschreibung lag in diesem Jahr auf außergewöhnlichen unternehmerischen Leistungen, die zur Verbesserung der Infrastruktur in der Region Sauerland beigetragen haben oder voraussichtlich beitragen werden.

Der Hauptpreis in Höhe von 8.000 Euro ging an das Ingenieurbüro Wiggenbrock aus Brilon für das Projekt »Infrastrukturvorplanung von Glasfasernetzen«. Jens Wiggenbrock entwickelte eine innovative Software für die Glasfaserplanung. Sie beinhaltet Methoden und Prozesse zur automatisierten Netzplanung sowie eine Ausbau-Kostenschätzung und Visualisierung. Die Vorplanung kann über einen Webzugang bedient werden, so dass Investitionsentscheidungen und Fördermittelanträge erleichtert und beschleunigt werden.

Den Anerkennungspreis, ausgestattet mit 2.000 Euro, bekam die Integrative
Kulturwerkstatt »Alte Schule« aus Lüdenscheid. Thomas Wewers erarbeitete ein Konzept mit zahlreichen kulturellen Angeboten für Menschen mit und ohne Behinderung. Die Jury würdigte die Bemühungen der Kulturwerkstatt, Kultur als Mittel der Integration und Inklusion einzusetzen.

Podiumsgespräch mit Hans-Joachim Watzke und Oliver Schuster

Die Veranstaltung begann mit einem spannenden Betriebsrundgang durch die Produktion des Finnentroper Fleischwarenherstellers. Weiterer Höhepunkt des Tages: das Podiumsgespräch zum Thema »Wie innovativ ist NRW?«. Unter der Leitung von Jörg Bartmann (Journalistischer Berater von »Sauerland Initiativ«) diskutierten Hans-Joachim Watzke (Geschäftsführer Borussia Dortmund) und Oliver Schuster (Vorstandsmitglied der Vossloh AG). »Wir haben hier in NRW eine gute Basis für Innovationen«, erklärte Schuster und lobte Hochschulen, Forschungsinstitute und wirtschaftsnahe Institutionen. Doch: »Wir machen zu wenig daraus.« Dass es trotzdem so gut laufe und der Märkische Kreis als der innovativste in Deutschland ausgezeichnet worden sei, liege an der mittelständischen Wirtschaftsstruktur, die durch zahlreiche moderne Familienunternehmen geprägt werde.

Hans-Joachim Watzke sah andere Bundesländer in Sachen Innovation weiter vorne als NRW. »Hier wird zu viel problematisiert.« Darüber hinaus habe das Sauerland mit sinkenden Geburtenzahlen und Landflucht zu kämpfen. Die Politik sei gefordert, sich auf diese Entwicklungen einzustellen und Lösungen zu entwickeln. »Im Moment fehlt mir da jedoch die Fokussierung seitens der Politik«, so der BVB-Geschäftsführer. Dringend erforderlich seien Verbesserung im Bereich Verkehrsinfrastruktur. »Bei unseren Straßen und Brücken besteht ein unfassbarer Nachholbedarf«, betonte auch Oliver Schuster, der sich für neue Modelle der Risikofinanzierung stark machte. Dass die Vossloh AG trotz der Strukturprobleme am Standort Werdohl festhalte und stetig investiere, sei der Tatsache geschuldet, »dass hier die klugen Köpfe sitzen.«

Dass das Sauerland eine enorme Innovationskraft besitzt, spiegeln die Bewerber um den »Innovationspreis Sauerland 2016« wider. Elf an der Zahl stellten der Unternehmer-vereinigung ihre Ideen und Konzepte vor. Und die zollt ihnen Lob und Anerkennung. So betonte Vorsitzende Karin Schulze, dass die thematische Bandbreite und die Qualität der Bewerbungen erneut sehr beeindruckend gewesen sei. Das spiegele die enorme Innovationskraft der Region wider. »Die Unternehmerschaft hier im Sauerland hat ein sehr ausgeprägtes Marktgespür«, so Schulze.

Erster Preis für das Ingenieur-Büro Wiggenbrock

»Sauerland Initiativ« zeichnete die von Jens Wiggenbrock entwickelte Software mit dem »Innovationspreis 2016« aus, weil sie erstmals die Grundlage für eine bessere Kostenschätzung und eine gute Netzvorplanung für den flächendeckenden Ausbau von Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetzen weit jenseits von 50 Mbit/s liefere. Das Unterstützungssystem des Briloner Ingenieurbüros trage somit erheblich zur Förderung des Breitbandausbaus im ländlichen Raum bei und ebne den Weg in Richtung Industrie 4.0, machte Karin Schulze deutlich.

Anerkennungspreis für die Integrative Kulturwerkstatt

Die Integrative Kulturwerkstatt ist ein Arbeitsbereich des Johannes-Busch-Wohnverbundes in Lüdenscheid, einer Wohneinrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung im Evangelischen Johanneswerk. Das Projekt »Kultur als Mittel der Integration und Inklusion« erfuhr von der Jury hohe Anerkennung. Ziel sei es, den Blick für eine ganzheitliche Betrachtung des menschlichen Daseins zu öffnen. In dieser Art der kulturellen Arbeit, Talente von Menschen mit und ohne Behinderung zu fördern, liege ein unerschöpfliches Potential für den Normalisierungsprozess. Mit seinem Engagement trage Thomas Wewers gemeinsam mit seinen Mitstreitern erheblich dazu bei, die kulturelle und soziale Infrastruktur zu verbessern.

Abschließend dankte Karin Schulze der Jury: »Die Auswahl der Preisträger ist immer sehr zeitaufwendig. Sie engagieren sich ehrenamtlich für die Sache und das ist großartig. Vielen Dank dafür.«

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Strahlende Preisträger und zufriedene Veranstalter (v.l.): Klaus Neumann (Integrative Kulturwerkstatt Lüdenscheid), Jens Wiggenbrock und Sabine Pöhnl (Ingenieurbüro Wiggenbrock), Thomas Wewers (Kulturwerkstatt) sowie Karin Schulze und Tobias Metten von »Sauerland Initiativ«. Fotos: Rieke Penninger

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Engagierte Diskussion über das Thema »Wie innovativ ist NRW?« (v.l.): Hans-Joachim Watzke (Geschäftsführer BVB), Jörg Bartmann (»Sauerland Initiativ«) und Oliver Schuster (Vossloh AG).

Mentoring: Unterstützung, andere Perspektiven, wertvolle Tipps

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Ein besonderes Projekt endete mit einem besonderen Abend: 50 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung waren der Einladung der Unternehmerinitiative gefolgt und erlebten im November im MSC Schulungscenter von MENNEKES Elektrotechnik eine interessante Podiumsdiskussion mit Teilnehmern des Mentoring-Projektes. Weiterer Höhepunkt war der Fachvortrag der Wirtschaftsjournalistin Sabine Hockling zum Thema »Realitäten bei Highend-Jobs – Nutzen und Ausnutzen auf dem Weg nach oben«.

Gastgeberin und Mentorin Carla Grundhoff begrüßte die Gäste und machte die große Bedeutung des Projektes, das in der Region Sauerland bisher einzigartig ist, deutlich. Genau das vermittelte auch die anschließende Podiumsdiskussion. Unter der Moderation von Beate Schmies vom WDR in Siegen berichteten die Mentees Anna Feldhaus, Jana Hölcke und Michaela Pauli stellvertretend für alle Teilnehmer von ihren Erfahrungen. Ihr Resümee: »Das Mentoring ist eine sehr hilfreiche Maßnahme der Personalentwicklung. Die Mentorinnen waren eine große Unterstützung. Sie zeigten in schwierigen Situationen andere Perspektiven auf und gaben kompetente Tipps.« Alle drei empfehlen die Teilnahme an diesem Projekt unbedingt weiter.

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Eins der insgesamt neun Tandems: Mentorin und Gastgeberin Carla Grundhoff (MENNEKES Elektrotechnik) und ihre Mentee Jana Hölcke (r.).

Auch die Mentorinnen Carla Grundhoff (MENNEKES Elektrotechnik), Dr. Anne Jacobi (Fachhochschule Südwestfalen) und Sabine Keggenhoff (Keggenhoff & Partner) sind von Wirkung und Nutzen des Mentorings überzeugt. Für sie selbst, so der Tenor, sei der Austausch mit den Mentees ebenso Horizont erweiternd und menschlich bereichernd gewesen. »Der Erfolg gibt uns Recht. Mit unserem Mentoring-Projekt bieten wir ambitionierten und hochmotivierten Nachwuchskräften Unterstützung auf ihrem Weg der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung. Wir freuen uns auf die nächste Runde«, erklärte Karin Schulze, die bereits neue Bewerbungen auf dem Schreibtisch hat.

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Beate Schmies, Leiterin des WDR Studios Siegen, leitete die Podiumsdiskussion zum Mentoring-Projekt von »Sauerland Initiativ«.

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»Es war für beide Seiten eine bereichernde Zeit«, sagten Mentee Anna Feldhaus (l.) und ihre Mentorin Sabine Keggenhoff (Keggenhoff & Partner).

Höchst aufschlussreich war das, was Wirtschaftsjournalistin Sabine Hockling den Gästen im MENNEKES-Schulungscenter in Bezug auf Findung und Bindung von Führungskräften berichtete. Zunächst bräuchten diese willensstarken Mitarbeiter eine neue Personalführung. Denn sie wollten Karriere machen, erklärte Hockling. Und dafür seien sie bereit, flexibler zu sein als die älteren Generationen. Am auffälligsten sei aber der Wunsch der Jüngeren nach kontinuierlichem Feedback. Die Millennials (auch Generation Y), geboren zwischen 1977 und 1997, wollen Rückmeldung von ihren Arbeitgebern und sind an Mentoring- und Förderprogrammen interessiert. »In den Unternehmen muss also an gewissen Stellschrauben gedreht werden«, verdeutlichte Hockling. Dann engagiere sich auch diese Generation für eine Marke und gehe langfristig eine Beziehung mit einem Unternehmen ein. »Auch, wenn sich dieses in Regionen befindet, die auf den ersten Blick nicht so attraktiv auf den Führungsnachwuchs wirken.«

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Wirtschaftsjournalistin Sabine Hockling weiß, dass Nachwuchskräfte kontinuierliches Feedback haben wollen und an Förderprogrammen interessiert sind.

Nachwuchskräfte, die am Mentoring-Projekt von »Sauerland Initiativ« teilnehmen möchten, wenden sich bitte für nähere Informationen an die Geschäftsstelle, Telefon 02352/66 59 700 oder per E-Mail unter info@sauerlandinitiativ.de

Ein Jahr Mentoring-Projekt: Erfahrungen, Einblicke, Emotionen

Karin Schulze, Voristzende von »Sauerland Initiativ« ist die Initiatorin des Mentoring-Projektes.
Karin Schulze, Voristzende von »Sauerland Initiativ« ist die Initiatorin des Mentoring-Projektes.

Vor rund einem Jahr hat »Sauerland Initiativ« sein Mentoring-Projekt ins Leben gerufen. Initiatorin ist die Vorsitzende der Unternehmervereinigung, Karin Schulze aus Meinerzhagen. Aus eigener Erfahrung weiß sie um die Bedeutung eines derartigen Projektes und welchen Nutzen dieses Modell der Personalentwicklung den Beteiligten bringt.

Die Mentees und Mentorinnen von »Sauerland Initiativ« blicken auf eine bereichernde Zeit zurück. Sie nutzten die Gelegenheit, im Tandem Aspekte der Karriere- und Lebensplanung zu reflektieren und ein Netzwerk zu bilden. Dabei haben sie zahlreiche Sichtweisen hinzugewonnen und die eigene Weiterentwicklung nachhaltig vorangetrieben. Sie haben gelernt, dass neben persönlicher Performance und Disziplin auch ein aktives Selbstmarketing nötig ist, um als weibliche Potenzialträger sichtbar zu werden.

Jetzt ist es an der Zeit, ein Resümee der ersten Runde zu ziehen und die nächste einzuläuten. Dazu lädt »Sauerland Initiativ« für Donnerstag, 10. November 2016, um 17:00 Uhr, in das MSC Schulungscenter der Firma MENNEKES in Kirchhundem ein. Auf dem Programm steht eine Podiumsdiskussion mit Moderatorin Beate Schmies vom WDR. Unsere Mentees werden über ihre Erfahrungen, Einblicke und Emotionen berichten. Zudem machen unsere Mentorinnen Carla Grundhoff (MENNEKES Elektrotechnik), Prof. Dr. Anne Jacobi (Fachhochschule Südwest-falen), Prof. Sabine Keggenhoff (Keggenhoff + Partner) und Silvia Neuhaus (M. Westermann & Co.) deutlich, welche Bedeutung das Projekt hat.

Weiterer Höhepunkt des Abends wird der Vortrag der Wirtschaftsjournalistin Sabine Hockling aus Hamburg sein. Sie spricht über »Realitäten bei Highend-Jobs – Nutzen und Ausnutzen auf dem Weg nach oben«. Jahrzehntelang sammelte Sabine Hockling in renommierten deutschen Verlagshäusern vielfältige Erfahrungen. Sie arbeitet für Zeit Online, ist Betreiberin des Blogs »Die Chefin« und des Online-Portals »Die Ratgeber«.

Ein spannender Abend, der mit guten Gesprächen beim Imbiss ausklingt. Die Plätze sind begrenzt. Melden Sie sich bis zum 2. November 2016 per E-Mail info@sauerlandinitiativ.de oder unter der Rufnummer 02353.6659700 an.

»Sauerland Initiativ« präsentiert das Venezuelan 7/4 Ensemble und Ines Schüttengruber

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Sieben junge Venezolaner, ausgebildet im berühmten musikpädagogischen Programm »El Sistema«, treffen heute auf eine junge Österreicherin, Virtuosin an Klavier und Orgel. Freuen Sie sich auf das »Venezuelan 7/4 Ensemble«, präsentiert von »Sauerland Initiativ«. Freuen Sie sich am 27. Oktober auf einen wunderbaren Abend in der Abtei Königsmünster.

Schon im vergangenen Jahr begeisterte das Venezuelan 7/4 Ensemble das Publikum beim »Sauerland-Herbst 2015«. Moisés Alberto Rojas Sánchez, José Francisco Montes Guedez , Tarcisio Antonio Barreto D‘Addona, José Antonio Arvelo Canelón, Jesus Ignacio Vásquez Acevedo, Miguel Angel Pagua Molina und Gabriel Alfonso Gutiérrez Rivas überzeugen mit ihrem Talent, ihrem technischen Können. Und sie sprühen nur so vor Temperament und Tatendrang. Das umfangreiche Repertoire der Musiker umfasst amerikanische Pop-Musik, argentinischen Tango, brasilianische Samba, kubanischen Cha-Cha, mexikanische Rancheras bis hin zu Blues und Swing sowie natürlich venezolanische Musik und sogar New Wave.

2011 brachte das 7/4 Ensemble seine Musik mit dem Programm »Tour Criollo Pavilion«, einer musikalischen Reise durch Venezuela und Amerika, mit großem Erfolg nach Europa. 2012 nahmen die Musiker am Festival »Grand Maurice« in Caracas teil. Mit der ersten CD »Creole Hall Tour« gingen sie zum zweiten Mal auf Welttournee und waren unter anderem zu Gast in Italien bei der »Italian Brass Week«. 2013 tourten sie gemeinsam mit Maestro Gustavo Dudamel und dem Simon Bolivar Symphony Orchestra durch Südamerika. Im November des gleichen Jahres veröffentlichten sie ihr zweites Album mit dem Namen »7/4 PA’Twelve«.

Preisverleihung »Innovationspreis 2016«

Die Jury für den »Innovationspreis 2016« hat entschieden. Verraten wird an dieser Stelle allerdings noch nichts. Nur so viel: »Sauerland Initiativ« lädt am Donnerstag, 24. November, um 14:00 Uhr, nach Finnentrop ein. Gastgeber für die Preisverleihung ist die Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG.

Freuen Sie sich auf eine prominent besetzte Podiumsdiskussion zum Thema »Wie innovativ ist NRW?«, einen Rundgang durch die Produktion der Firma Metten und auf den Original Sauerländer Snack zum Ausklang.

Der Fokus der diesjährigen Ausschreibung des Innovationspreises lag auf außergewöhnlichen unternehmerischen Leistungen, die zur Verbesserung der Infrastruktur in der Region Sauerland beigetragen haben oder voraussichtlich beitragen werden.

»Innovationspreis Sauerland 2016«

Die Skulptur für den Gewinner des Innovationspreises 2016, Design von Günter Wermekes aus Kierspe.
Die Skulptur für den Gewinner des Innovationspreises 2016, Design von Günter Wermekes aus Kierspe.

Sauerland. Die Bewerbungsfrist für den mit 10.000 Euro dotierten »Innovationspreis Sauerland 2016« endete am 10. August. Eingegangen sind elf sehr interessante Bewerbungen aus den unterschiedlichsten Branchen. Die Unterlagen werden gerade für die Jurysitzung im September vorbereitet. Die Preisverleihung ist Ende November geplant.

Prämiert werden »Innovative Unternehmenskonzepte für die Verbesserung der Infrastruktur in der Region«.

Sie haben Fragen? Die Geschäftsstelle von »Sauerland Initiativ« steht Ihnen gern zur Verfügung. Hier finden Sie weitere Meldungen zum Thema.

Die Skulptur für den Gewinner des Innovationspreises 2016, Design von Günter Wermekes aus Kierspe.

Die Skulptur für den Gewinner des Innovationspreises 2016, Design von Günter Wermekes aus Kierspe.