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Bewerbungsfrist für »Innovationspreis Sauerland 2014« verlängert

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Sauerland. Der Vorstand von »Sauerland Initiativ« hat beschlossen, die Bewerbungsfrist für den »Innovationspreis Sauerland 2014« zu verlängern. Unwiderruflich letzter Termin für die Einreichung der Bewerbungsunterlagen für den mit 10.000 Euro dotierten Preis ist jetzt der 5. September 2014.

Die Unternehmervereinigung „Sauerland Initiativ« verleiht den Innovationspreis bereits zum zwölften Mal. Für die bisherigen Preisträger bedeutet er Anerkennung für das, was sie geleistet haben, und Motivation für das, was noch kommen soll. Das Thema der diesjährigen Ausschreibung lautet: »Innovative Unternehmenskonzepte«. Preiswürdige Projekte können aus allen gesellschaftlich und wirtschaftlich relevanten Bereichen kommen:

•            Industrie, Handwerk und Gewerbe
•            Dienstleistung
•            Kunst und Kultur
•            Mobilität
•            Forschung und Entwicklung
•            Tourismus
•            Kommunikation
•            Sport und Freizeit
•            Gewinnung bzw. Bindung von Fachkräften usw.

Die eingereichten Projekte sollten nach Möglichkeit bereits realisiert bzw. in der Entwicklung abgeschlossen sein und eine realistische Umsetzungschance haben. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, unternehmerisch handelnde Vereinigungen und Initiativen sowie Einzelpersonen oder Personengruppen, die im Namen eines Unternehmens handeln.

Die Bewertung der eingereichten Bewerbungen erfolgt insbesondere nach den Kriterien Innovationsgrad, Kreativität, Erfolgsaussichten und Umsetzungsfähigkeit, unternehmerisches Engagement sowie wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Nutzen.

Die Bewerbungsunterlagen für den »Innovationspreis Sauerland 2014« können in der Geschäftsstelle von »Sauerland Initiativ«, Postfach 1528, 58545 Halver, Tel.: 02353/6659700, Fax: 02353/6659701, E-Mail: info@sauerlandinitiativ.de, angefordert oder im Internet (www.sauerlandinitiativ.de) heruntergeladen werden.

Geschäftsführer Peter Sieger im Interview bei Radio MK (4.7.2014):

»Rückenwind« für die innovativen Unternehmen aus dem Sauerland

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Frankfurt/Sauerland. Beste Stimmung bei den Unternehmen aus dem Sauerland nach einem erfolgreichen Messeauftritt auf der light+building in Frankfurt: volle Auftragsbücher, viele neue Kundenkontakte und ein breites Spektrum an innovativen Lösungen für die großen Wachstumsbereiche vernetzte Elektroinstallation, Energiemanagement und LED-Lichttechnik. Bereits beim »Sauerländer Frühstück« auf dem ABB-Messestand in Halle 8 am vorletzten Messetag freute sich Karin Schulze, Vorsitzende von »Sauerland Initiativ«, über das geradezu euphorische Feedback der ausstellenden Unternehmen: »Das macht richtig Spaß, diese Begeisterung hier mitzuerleben. « Auch nach der Messe gibt’s von den Unternehmen ausschließlich positive Kommentare.

»Die Elektrobranche wird zurzeit von sehr viel Rückenwind getragen. Unsere Innovationskraft treibt uns voran«, formuliert beispielsweise Adalbert M. Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Busch-Jaeger Elektro GmbH (Lüdenscheid), und berichtet von »zweistelligen Zuwachsraten«. Bestätigt wird das auch von Harald Rutenbeck, Geschäftsführer der Wilhelm Rutenbeck GmbH & Co. KG (Schalksmühle): »Das erste Quartal dieses Jahres ist schon phantastisch gelaufen. Der ganzen Branche geht es gut.« Von »einer der besten Messen überhaupt« berichtet Walter Mennekes, Geschäftsführer der Mennekes Elektrotechnik GmbH & Co. KG (Kirchhundem) und Vorstandsmitglied von »Sauerland Initiativ«. Burkard Kaiser, Geschäftsführer der Kaiser GmbH & Co. KG (Schalksmühle) bringt den Messe-Erfolg auf den Punkt: »Unser Stand war vom ersten Tag an immer rappelvoll.«

Vernetzung ein wichtiges Thema

»Wir sehen für unser Unternehmen große Chancen in den Bereichen Energieeffizienz und Energiemanagement«, sagt Felix Hensel, Geschäftsführer der Gustav Hensel GmbH & Co. KG (Lennestadt), und fügt hinzu: »Vernetzung ist ein ganz wichtiges Thema.« Für Andreas Bettermann, Geschäftsführer der OBO Bettermann GmbH & Co. KG (Menden), sind »moderne Infrastruktursysteme für die Elektroinstallation« ein wesentlicher Wachstumstreiber – für Mike Elbers, Geschäftsführer der Berker GmbH & Co. KG (Schalksmühle), sind es »innovative Lösungen für die Hausautomation und für das energieautarke Gebäude.«

Hervorragend positioniert sehen sich die Unternehmen aus dem Sauerland bei den Zukunftsthemen Elektromobilität – Walter Mennekes: »Hier wird bei uns kräftig investiert« –, vernetzte Haus- und Gebäudetechnik und LEDLichttechnik. Das bestätigen auch die Lichtexperten aus der Region. Tim Henrik Maack, Geschäftsführer der ERCO GmbH (Lüdenscheid), sieht in diesem Bereich für sein Unternehmen in den nächsten Jahren noch »enormes Potential«, ebenso wie Oliver Hoffmeister, Geschäftsführer der Hofmeister Leuchten GmbH (Lüdenscheid): »Unsere gute Geschäftsentwicklung setzt sich fort, nicht zuletzt dank unseres Know-hows im Bereich LED.« Die Besucherfrequenz auf dem Hoffmeister-Stand war dreimal so hoch wie vor zwei Jahren.

Gute Perspektiven und viele neue Kundenkontakte

Auch für André Klauke, Marketingleiter der Brumberg Leuchten GmbH & Co. KG (Sundern), war die light+building »ein Super-Erfolg« mit vielversprechenden Perspektiven durch zahlreiche neue Kundenkontakte. Die Trilux GmbH & Co. KG (Arnsberg) nutzte die Frankfurter Messe für eine Marken-Neupositionierung unter dem Claim »Simplify Your Light«. Christian Sallach, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing: »Neben unserer technologischen Kompetenz wollen wir das Thema Licht für unsere Kunden so einfach wie möglich machen. Das ist hervorragend angekommen.« Positive Botschaften also allenthalben aus den Innovationsbranchen der Wirtschaft im Sauerland. Doch es gibt auch Themen, die den erfolgreichen Mittelständlern in der Region Sorgen bereiten.

Ganz aktuell ist es die politische Destabilisierung durch die Entwicklungen auf der Krim und in der Ukraine, die das für viele Unternehmen wichtige Osteuropa-Geschäft belasten. Im Inland blickt man besorgt auf die Themen Fachkräftemangel und Nachwuchssicherung. So fordert beispielsweise Mike Elbers: »Die Attraktivität der Ausbildung muss gesteigert werden.« Ähnlich sieht es Harald Rutenbeck: »Es muss uns gelingen, den Nachwuchs für unsere Technik zu begeistern.« Einig sind sich die Unternehmen der Elektrobranche, dass hier auch das Handwerk Nachholbedarf hat. Felix Hensel: »Die Industrie muss Impulse geben und das Handwerk mitnehmen…«

Vorzüge der Region kommunizieren

Mahnende Worte gab es aus der Unternehmerrunde in diesem Zusammenhang in Richtung Bundespolitik, die mit dem Projekt »Rente mit 63« schon heute »die Segnungen von morgen verteilt«, so Andreas Bettermann, und damit gesellschaftliche Entwicklungen wie den demographischen Wandel ignoriere. Dass es im Zusammenhang mit der Fachkräfte- und Nachwuchssicherung eminent wichtig sei, immer wieder auf die vielen Vorzüge der Region – sichere Arbeitsplätze in international erfolgreichen Unternehmen, beeindruckende Landschaft, vielfältige Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, niedrige Lebenshaltungskosten – aufmerksam zu machen, betonte Burkard Kaiser: »Wir sind eine attraktive, innovative Region. Das müssen wir immer wieder kommunizieren.« In diesem Sinne gab es viel Lob für die neue Broschüre von »Sauerland Initiativ«.

Der Titel: »Hier lebt Qualität«.

Bildunterzeile (von links): Sylvia Schmidt (»Sauerland Initiativ«), Adalbert M. Neumann (Busch-Jaeger, Lüdenscheid), Andreas Bettermann (OBO Bettermann, Menden), Karin Schulze (»Sauerland Initiativ«), Mike Elbers (Berker, Schalksmühle), Peter Sieger (»Sauerland Initiativ«), Burkard Kaiser (Kaiser, Schalksmühle), Christopher und Walter Mennekes (Mennekes Elektrotechnik, Kirchhundem), Philip und Felix Hensel (Gustav Hensel, Lennestadt) und Harald Rutenbeck (Wilhelm Rutenbeck, Schalksmühle).

»Innovationspreis Sauerland 2014« lockt mit 10.000 Euro Preisgeld

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Sauerland. 10.000 Euro für die innovativsten Ideen und Projekte: Die Unternehmer-Vereinigung »Sauerland Initiativ« hat heute (12. März 2014) den »Innovationspreis Sauerland 2014« ausgeschrieben. Diese Auszeichnung wird in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal vergeben. Gesucht werden »Innovative Unternehmenskonzepte«. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2014.

Wir begrüßen unser neues Mitglied: BRUMBERG – Licht seit Generationen

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Das Unternehmen ist ein Exempel für den Erfolg, den die Symbiose aus wertebasierter Familientradition und technischer Zukunftsausrichtung schaffen kann. Durch stetige Weiterentwicklungen und Innovationen konnte sich das Unternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten am Markt behaupten. Heute bündelt das Familienunternehmen das komplette Knowhow unter einem Dach: von der Entwicklung bis zum fertigen Produkt.