Presse

»Innovationspreis Sauerland«: Bewerbungsfrist verlängert

Einsendeschluss ist jetzt am 30. April 2019 – Konzepte für zukunftsorientierte Arbeitswelten werden mit 10.000 Euro ausgezeichnet

Begehrte Trophäe: die Skulptur des »Innovationspreises Sauerland« von Designer Günter Wermekes.	
Foto: Schulte-Lippern
Begehrte Trophäe: die Skulptur des »Innovationspreises Sauerland« von Designer Günter Wermekes.
Foto: Schulte-Lippern

Die Bewerbungsfrist für den »Innovationspreis Sauerland« wird um einen Monat verlängert. Das hat der Vorstand der Unternehmervereinigung »Sauerland Initiativ« beschlossen. Der letzte Termin für die Einreichung der Bewerbungsunterlagen ist jetzt der 30. April 2019. Gesucht werden »innovative Ideen, Projekte und Lösungen für zukunftsorientierte Arbeitswelten«.

Digitaler Wandel, zunehmende Globalisierung, Fachkräftemangel und Migration stellen die Unternehmen in der Region vor enorme Herausforderungen. Um in Zukunft am Markt erfolgreich zu sein, sind neue, flexible Arbeitsstrukturen gefragt. »Sauerland Initiativ« hat diese Thematik für den mit 10.000 Euro dotierten »Innovationspreis Sauerland 2018« aufgegriffen.

Preiswürdige Projekte können aus allen gesellschaftlich und wirtschaftlich relevanten Bereichen kommen. Auch innovative Ideen zur Gewinnung bzw. Bindung von Fachkräften sind preiswürdig. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen (Industrie, Handwerk, Gewerbe), unternehmerisch handelnde Vereinigungen und Initiativen sowie Einzelpersonen oder Personengruppen, die mit ihren Projekten neue Impulse für die positive Weiterentwicklung der Region im Sinne des Ausschreibungsthemas gegeben haben oder geben wollen.

Zuständig für die Bewertung und die Vergabe des Innovationspreises ist eine unabhängige, fachkundige Jury, die nach Vorprüfung der fristgerecht eingereichten Vorschläge und Bewerbungen die Bewertung der Innovationen und die Auswahl des oder der Preisträger übernimmt. Die Jury ist ehrenamtlich tätig und behält sich vor, mehrere Preisträger zu benennen und den Geldpreis entsprechend aufzuteilen.

Die Bewerbungsunterlagen für den »Innovationspreis Sauerland 2018« können weiterhin in der Geschäftsstelle von »Sauerland Initiativ«, Schillerstraße 20, 58511 Lüdenscheid, Tel.: 02351/6730070, E-Mail: info@sauerlandinitiativ.de, angefordert oder im Downloadbereich heruntergeladen werden.

Beeindruckend: Ein Studio mit Vorbildfunktion

Führungsfrauen von »Sauerland Initiativ« zu Gast beim WDR in Siegen. Studioleiterin Beate Schmies berichtete von crossmedialem Konzept

WDR-Studioleiterin Beate Schmies (r.) hatte die Führungsfrauen von »Sauerland Initiativ«
nach Siegen eingeladen.Foto: Ilka Kremer
WDR-Studioleiterin Beate Schmies (r.) hatte die Führungsfrauen von »Sauerland Initiativ« nach Siegen eingeladen.
Foto: Ilka Kremer

Die Führungsfrauen von »Sauerland Initiativ« besuchten am 20. März das WDR-Studio Siegen. Auf Einladung der Studioleiterin Beate Schmies besichtigten die Frauen die Redaktionen sowie den TV-Sendebereich. Beate Schmies berichtete über die rasanten Entwicklungen, die das WDR-Studio in den vergangenen 50 Jahren gemacht hat: »Vom damaligen Büro mit zwei Mitarbeitern zum heute erfolgreichsten Radio- und Fernsehsender des Westdeutschen Rundfunks mit einer Einschaltquote von rund 24 Prozent.«

Ende April 2007 wurde das Studio an seinem neuen Standort im Sieg-Carré in Siegen eingeweiht. Es war damals weltweit der modernste voll digitalisierte Sender. Und auch heute ist es ein Studio mit Vorbildfunktion. »Wir arbeiten als das erste von elf WDR-Studios seit Februar crossmedial«, berichtete Schmies. Dafür sind die Redaktionen von Radio und Fernsehen mit den Internet-Redakteuren zusammengerückt. »Das Thema steht im Vordergrund und wir überlegen gemeinsam, wie es für die verschiedenen Kanäle aufbereitet werden kann«, verdeutlichte Beate Schmies.

Die Führungsfrauen von »Sauerland Initiativ« waren beeindruckt von dem, was Redakteure und Freie Mitarbeiter leisten, damit die Fernsehzuschauer in der »Lokalzeit Südwestfalen« von montags bis samstags aktuelle und interessante Beiträge sehen sowie im Radio stündlich die »Nachrichten aus Südwestfalen« hören können. Parallel dazu werden Internet-Nutzer mit Fotos oder Videos stetig über aktuelle Nachrichten informiert. Das Film- und Tonmaterial, das Reporter und Kameraleute im Studio anliefern, wird in ein leistungsfähiges Computernetzwerk eingespeist und kann dann gleichzeitig von mehreren Mitarbeitern für Radio, Fernsehen und Internet bearbeitet werden.

Als Höhepunkt der Studiobesichtigung erlebten die Frauen von »Sauerland Initiativ« die »Lokalzeit Südwestfalen« live und aus nächster Nähe mit. Sie durften sowohl in der Regie als auch im Studio die Sendung verfolgen. Die Teilnehmerinnen waren begeistert und lobten das Zusammenspiel aller WDR-Akteure.

Warsteiner weitet Sponsoring aus

Brauerei engagiert sich in den Bereichen Gaming und Kunst

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Weltweit fasziniert der digitale Spitzensport die Massen und auch in Deutschland kommen immer mehr Zuschauer zu den Turnieren. Schon früh erkannte Warsteiner diesen Trend, wurde als erste Brauerei Partner der ESL und sponsert die „ESL Meisterschaft“, die Turnierserie „ESL One“ und die „ESL Arena“ in Köln. Neu in 2019: Warsteiner wird offizieller Partner der „99Damage Liga“ und vom „99Damage Liga Saisonfinale“, das im Dezember in der Dortmunder Warsteiner Music Hall stattfindet. Mit dieser Partnerschaft baut die Brauerei ihr Engagement im Bereich Esports auf nationaler Ebene weiter aus.

Ist das Kunst oder kann das weg? Diese Frage stellt sich die Warsteiner Brauerei schon seit über 30 Jahren. Denn nicht erst seitdem Andy Warhol 1984 die Warsteiner Tulpe verewigte, gehört Kunst zum Unternehmen wie eine Schaumkrone auf ein gut gezapftes Pilsener. 2010 ins Leben gerufen, hat sich der Blooom Award by Warsteiner zu Deutschlands größtem offenen internationalen Kunstpreis für Nachwuchskünstler entwickelt, bei dem sich zuletzt über 2.800 Künstler aus 97 Ländern bewarben. In diesem Jahr wird der Preis zum zehnten Mal verliehen und die Gewinner können sich auf eine Sonderausstellung im Rahmen der „Art Düsseldorf“ freuen. Seit Beginn ist Catharina Cramer, Inhaberin der Warsteiner Brauerei, Schirmherrin und Jurymitglied des mittlerweile angesehenen Kunstpreises. „Mit dem Award unterstützen wir junge Kunstschaffende und begleiten ihren Karriereweg auch über die Preisverleihung hinaus“, sagt Catharina Cramer und schließt an: „Im zehnten Jahr hoffen wir auf besonders viele hochkarätige Einreichungen.“ Der Erstplatzierte gewinnt zusätzlich zum einjährigen Mentoring-Programm 1.500 Euro. Die Bewerbungsphase beginnt am 1. April 2019.

burgbad zeigt auf der ISH 2019 Flagge

Badmöbelspezialist aus dem Sauerland beweist Innovationsstärke und löst die Grenze zwischen Bad und Wohnen weiter auf

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Der deutsche Badmöbelspezialist burgbad versteht sich als innovationsgetriebene Marke in der Tradition mittelständischer Unternehmensführung. Zur ISH 2019 bestätigt burgbad diesen Anspruch an die eigene Innovationsstärke gleich mit mehreren neuen Kollektionen und Programmergänzungen, die die Grenze zwischen Bad und Wohnen weiter auflösen – mit Lifestyle-Akzent, architektonischem Charakter oder stilprägendem Design. Gleichzeitig entwickelt burgbad spezifische Badprodukte weiter, sei es durch die Ausstattung eines klassischen Spiegelschrankprogramms mit dem innovativen Lichtkonzept von burgbad oder durch die Neuinterpretation des Badens durch eine patentierte Liegeposition einer neuen Badewanne. Zur Erreichung dieser Ziele arbeitet burgbad gezielt mit Spezialisten aus der internationalen Designszene zusammen.

Einer dieser Kreativen ist der Münchener Stefan Diez. Der im Einrichtungsbereich bekannte Designer wird international als Neu-Denker und Hand-Werker gefeiert, dessen Spezialität das Finden innovativer Lösungen ist. Für burgbad entwickelte er ein aufsehenerregendes Möbelprogramm, das dem Unternehmen eine neue Interior Design-Welt aus Glas und Farbe erschließt. rgb, so der Name des modularen Systems, mit dem sich aus wenigen Elementen eine ganze Reihe unterschiedlichster Anwendungen vom Wohnzimmer-Regal über die Flur-Garderobe oder das Küchenmodul bis hin zum Waschtisch zusammenstellen lässt, rückt die Marke burgbad in den Aufmerksamkeitsbereich neuer Zielgruppen. „Wir sind nun mal ein Möbler – das ist unsere Kernkompetenz“, so burgbad-Vorstand Jörg Loew, und ergänzt: „Unser Gefühl für designorientierte Einrichtungslösungen haben wir bereits mit früheren Kollektionen bewiesen. Auch die aktuellen Ergänzungen unseres rc40-Programms unterstreichen das nochmals.“

Warsteiner Gruppe sagt Danke

Feierlichkeit zu Ehren der Jubilare

Die Jubilare der Warsteiner Gruppe (25 und 40 Jahre Betriebszugehörigkeit) mit Geschäftsführer Technik, Peter Himmelsbach (ganz links) und Inhaberin Catharina Cramer mit Ehemann Frank Cramer (ganz rechts) Foto: Hubertus Struchholz
Die Jubilare der Warsteiner Gruppe (25 und 40 Jahre Betriebszugehörigkeit) mit Geschäftsführer Technik, Peter Himmelsbach (ganz links) und Inhaberin Catharina Cramer mit Ehemann Frank Cramer (ganz rechts)
Foto: Hubertus Struchholz

Warstein, 8. März – Die Warsteiner Gruppe ließ gestern Abend ihre Jubilare hochleben. Eingeladen waren 28 Mitarbeiter, davon feierten 22 Jubilare 25 Jahre und sechs Jubilare sogar 40 Jahre Betriebszugehörigkeit.

Treuer Einsatz: In der Galerie des Warsteiner Sudhauses empfingen die Inhaberin der Warsteiner Brauerei, Catharina Cramer, und der Geschäftsführer Technik, Peter Himmelsbach, die langjährigen Mitarbeiter mit ihren Partner. Die Mitarbeiter kommen aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen: aus der Abfüllung, der Produktion, der Instandhaltung, dem Vertrieb und dem Controlling. „Unsere Mitarbeiter tragen täglich zum Erfolg der Warsteiner Gruppe bei. Es ist uns als Familienunternehmen eine große Ehre, dass sie sich bei uns so wohl fühlen und uns so lange die Treue halten. Dafür sind wir sehr dankbar“, sagt Catharina Cramer.

MENNEKES gleich zweimal beim German Design Award 2019 ausgezeichnet

»Special Mentions« für innovative Neuentwicklungen des Weltmarktführers für Industriesteckvorrichtungen

MENNEKES_PowerTOP Xtra

Kirchhundem/Frankfurt. Gleich zwei innovative Neuentwicklungen der MENNEKES Elektrotechnik GmbH wurden vom Rat für Formgebung mit dem German Design Award 2019 ausgezeichnet. Die neue EverBOX GRIP erhielt von der Jury in der Kategorie »Building and Elements« eine »Special Mention«, die PowerTop Xtra-Serie in der Produktgruppe »Industry«. Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rates für Formgebung. Mit diesem Preis werden jährlich hochkarätige Einreichungen aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign prämiert, die – so die Jury – »wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind.« Der German Design Award zählt zu den anerkanntesten Designwettbewerben weltweit. Für das Auszeichnungsjahr 2019 wurden 5.400 Bewerbungen aus dem In- und Ausland eingereicht.

Mit der Einführung der PowerTop Xtra-Produktfamilie hat MENNEKES alle CEE-Stecker, Kupplungen und Phasenwender in einer klar strukturierten Gruppe zusammengefasst und durch einige neue Produktvarianten ergänzt. Das Spektrum erstreckt sich nun über den kompletten Bereich von 16 bis 125 Ampère. Joachim See, Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation: »Im Zuge dieses umfassenden Relaunches wurden alle Produkte komplett überarbeitet und bis ins kleinste Detail optimiert.« Das Ergebnis: überzeugende Ergonomie und klare Linienführung, griffigere Oberflächen für mehr Komfort bei der Montage, einfacher und sicherer Anschluss durch eine gummierte und genoppte Verschraubung, Kupplung mit Klappdeckel-Öffnungshilfe und viele durchdachte innovative Features mehr. Ein besonderes Highlight der PowerTop Xtra-Serie: alle Produkte sind mit der von MENNEKES völlig neu entwickelten Kontakthülsen-Lösung X-Contact ausgestattet, die sicheren Kraftschluss mit einfacher Handhabung kombiniert.

Die EverBOX GRIP ist eine mobile Verteilerstation, die zahlreiche innovative Features bietet und die in vier Versionen mit unterschiedlicher Bestückung geliefert wird. Die beiden gegenüberliegenden, robusten Griffelemente – ein markantes Designmerkmal – erleichtern Transport und Handling der Station, die insbesondere für anspruchsvolle industrielle Anwendungen sowohl im Innen- als auch im Außenbereich konstruiert wurde. Außerdem wirken die Griffelemente als Stoßfänger für das eigentliche Verteilergehäuse und ermöglichen die sichere Lagerung von bis zu vier Boxen im Stapel übereinander. Das Verteilergehäuse besteht aus äußerst robustem Kunststoffmaterial und schützt den technischen Inhalt bis zum Schutzgrad IP44. Transparente Betätigungsklappen decken die Sicherungselemente sauber ab und sorgen für schnellen, einfachen Zugriff. Die von der Oberseite bedienbaren Steckdosen bieten durch ihre abgewinkelte Anordnung optimale Bedienbarkeit. Ursprünglich für den Einsatz auf Werften entwickelt, bewährt sich die EverBOX GRIP auch in zahlreichen anderen industriellen Bereichen, insbesondere dort, wo extrem anspruchsvolle Arbeitsbedingungen herrschen.

Große Ehre: Catharina Cramer mit »Kirmes-Oscar« ausgezeichnet

Arbeitsgemeinschaft der nordrhein-westfälischen Schausteller verleiht »Goldenes Karussellpferd«

Catharina Cramer erhält Goldenes Karussellpferd.Foto: Foto Clarc
Catharina Cramer erhält Goldenes Karussellpferd.
Foto: Foto Clarc

Warstein, 30. Januar 2019 – Arbeiten, wenn andere ausgelassen feiern, immer auf Reisen sein, Volksfeste und Weihnachtsmärkte beschicken: In Deutschland zählt die Schaustellerbranche rund 5.300 Unternehmen mit 31.800 Beschäftigten. Sie bespielen ganzjährig Volksfeste, Kirmessen und Weihnachtsmärkte, zu denen insgesamt rund 350 Mio. Besucher strömen. Mit Blick auf Nordrhein-Westfalen arbeitet die Warsteiner Brauerei bei vielen Festen, wie Libori, Cranger Kirmes oder Soester Allerheiligenkirmes, eng mit den Schaustellern zusammen. Für das jahrzehntelange Engagement erhält Brauerei-Inhaberin Catharina Cramer die Ehrenauszeichnung »Goldenes Karussellpferd« der Arbeitsgemeinschaft der Schaustellerverbände in NRW.

»Kirmes- und Volksfeste haben einen unverzichtbaren Stellenwert in unserem Leben und sind nicht nur eine schöne Abwechslung vom Alltag, sondern ein wahres Miteinander, ein Ort der Begegnung«, sagte Catharina Cramer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe, in ihrer Dankesrede vor rund 2.000 Gästen in der Essener Grugahalle. »Durch Ihr Wissen rund um die Besonderheiten von Volksfesten sind sie nicht nur von entscheidender Bedeutung für Städte und Gemeinden, sie tragen maßgeblich zum Erhalt einer lebendigen Volksfestkultur bei«, betont die Brauerei Inhaberin das Engagement der Schausteller. Ausgezeichnet wird Catharina Cramer heute mit dem »Goldenen Karussellpferd« und reiht sich somit in prominente Preisträger der vergangenen Jahre ein: Neben Ministerpräsident Armin Laschet wurden u. a. der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker oder Bundestagspräsident a.D. Norbert Lammert ausgezeichnet. 

Catharina Cramer, die Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG, wird 2019 mit dem Goldenen Karussellpferd der ArGe der Schaustellerverbände in NRW ausgezeichnet, da sie und ihre Familie über Lippenbekenntnisse hinaus die Schausteller in NRW jedes Jahr aufs Neue unterstützen. So sponsert die Brauerei beispielsweise jährlich die Cranger Kirmes und die Allerheiligenkirmes in Soest. Auch darüber hinaus stehen Frau Cramer und ihr Unternehmen den Schaustellern in allen Bereichen zur Seite. Mit Blick auf den politischen Bereich beispielsweise steht die Warsteiner Brauerei der Schaustellerbranche im engsten Schulterschluss bei und hält das Gewerbe stets hoch – dies insbesondere auch dort, wo Kirmessen und Schützenfeste sowie Karneval zusammenkommen.

In Deutschland werden jährlich 9.750 Volksfeste und rund 3.000 Weihnachtsmärkte gezählt, die Schaustellerbranche ist durch Kleinst- und kleine Familienunternehmen geprägt. Der jährliche Umsatz auf Volksfestplätzen beträgt 4,75 Mrd. Euro.

„Goldenes Karussellpferd“

Die Ehrenauszeichnung wird traditionell zum Jahresempfang einer Person verliehen, die sich um den Erhalt und die Förderung des Kultur- und Wirtschaftsgutes »Volksfest, Weihnachtsmarkt und Kirmes« in NRW verdient gemacht hat. Mit dem »Goldenen Karussellpferd« zeichnet die Arbeitsgemeinschaft der Schaustellerverbände NRW seit 2002 jedes Jahr Persönlichkeiten aus Nordrhein-Westfalen aus, die sich um die Volksfeste und Weihnachtsmärkte besonders verdient gemacht haben.

Verstärkung für »Die Sterne im Sauerland«

Zwei weitere inhabergeführte Hotels schließen sich der Kooperation an. Urlauber können auf noch mehr echte Gastfreundschaft zählen.

(v.l.) Stefan Wiese-Gerlach, Benjamin Diedrich, Christof Platte, Andreas Deimann, Leander Diedrich, Stefan Schneider, Alfons Schneider, Stephan Schnieder.
(v.l.) Stefan Wiese-Gerlach, Benjamin Diedrich, Christof Platte, Andreas Deimann, Leander Diedrich, Stefan Schneider, Alfons Schneider, Stephan Schnieder.

Sauerland. Seit dem 1. Februar 2019 gehören zwei weitere Hotels zur Kooperation »Die Sterne im Sauerland«. Die Verträge mit dem Romantik Hotel Haus Platte aus Attendorn-Niederhelden, Mitglied von »Sauerland Initiativ«, und Hotel Rimberg in Schmallenberg-Rimberg wurden jetzt unterzeichnet.

Seit einem guten halben Jahr ist die sauerlandweite Kooperation namhafter heimischer Hotels am Markt. Erste Erfolge lassen sich in der regen Nutzung der gemeinsamen Webseite ablesen und an der Tatsache, dass weitere inhabergeführte Betriebe die Hotelgemeinschaft ergänzen.

Entspannen, Bewegen und Genießen, das sind die Hauptgründe der Gäste, die ins Sauerland reisen. Die »Sterne im Sauerland« bieten das, was Urlaubern in vielen Ferienregionen oft fehlt: ehrliche Gastfreundschaft und eine klare Orientierung bei der Suche nach dem idealen Ziel, das alle individuellen Urlaubswünsche erfüllt.

Große Begeisterung für die »Sauerlandität«

Unternehmervereinigung »Sauerland Initiativ« nutzte Termin beim Arnsberger Regierungspräsidenten für regen Austausch über Projekte und Perspektiven

Viel Lob von Regierungspräsident Hans-Josef Vogel (2. v.l.) gab es für das ambitionierte Buchprojekt »Sauerlandität – was das Sauerland zur Marke macht« der Unternehmervereinigung »Sauerland Initiativ«. Die Vorstandsmitglieder Tobias Metten (2.v.r.) und Gustav Edelhoff (r.) sowie Geschäftsführer Peter Sieger (l.) nutzten den Termin bei der Arnsberger Bezirksregierung für einen intensiven Austausch über Projekte und neue Perspektiven (nicht auf dem Foto: Berater Jörg Bartmann). Foto: Bezirksregierung Arnsberg
Viel Lob von Regierungspräsident Hans-Josef Vogel (2. v.l.) gab es für das ambitionierte Buchprojekt »Sauerlandität – was das Sauerland zur Marke macht« der Unternehmervereinigung »Sauerland Initiativ«. Die Vorstandsmitglieder Tobias Metten (2.v.r.) und Gustav Edelhoff (r.) sowie Geschäftsführer Peter Sieger (l.) nutzten den Termin bei der Arnsberger Bezirksregierung für einen intensiven Austausch über Projekte und neue Perspektiven (nicht auf dem Foto: Berater Jörg Bartmann).
Foto: Bezirksregierung Arnsberg

Arnsberg. (17. Dezember 2018) »Ein tolles Projekt. Ich bin begeistert.« Schon vor dem Besuch der Delegation von »Sauerland Initiativ« hatte sich der Arnsberger Regierungspräsident Hans-Josef Vogel ein Exemplar des Buches »Sauerlandität – was das Sauerland zur Marke macht« besorgt. Den Vorstandsmitgliedern Tobias Metten und Gustav Edelhoff sowie Geschäftsführer Peter Sieger und Berater Jörg Bartmann war es trotzdem wichtig, dem Chef der Bezirksregierung zwei Bücher persönlich zu überreichen und ihn aus erster Hand über Motive und Zielsetzungen des ambitionierten Projektes zu informieren.

Einig war man sich darüber, dass dieses ungewöhnlich gestaltete, bundesweit vermarktete Buch einen wertvollen Beitrag zur Stärkung des Selbstbewusstseins der Region Sauerland leistet. Regierungspräsident Vogel lobte Idee und Konzept des Projektes ebenso wie die konsequente und qualitätvolle Umsetzung sowie den ungewöhnlichen Themenmix.

Die Vertreter der Unternehmervereinigung »Sauerland Initiativ« nutzten die Gelegenheit, um sich mit Hans-Josef Vogel intensiv über weitere Ideen und Perspektiven auszutauschen, die eine gute Entwicklung der Region befördern können. Die aktuelle Ausschreibung des »Innovationspreises Sauerland« zum Thema »Zukunftsorientierte Arbeitswelten« und die in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Südwestfalen realisierte Studie zur Markenidentität des Sauerlandes wurden hier ebenso diskutiert wie auch eine räumliche Ausdehnung des weltgrößten Brassfestivals »Sauerland-Herbst«.

Regierungspräsident Vogel sagte den Vertretern von »Sauerland Initiativ« größtmögliche Unterstützung bei den unterschiedlichen regionalen Projekten zu und sprach sich für einen regen Austausch in der Zukunft aus. Vogel: »Vieles geht heute nur noch gemeinsam. Wirtschaft, Bürgergesellschaft und öffentliche Verwaltung müssen sich gegenseitig in der Region unterstützen, um die Regionen im Wettbewerb zu stärken.«

Undercover Boss bei Warsteiner

Für die RTL-Real-Life-Doku tauschte Gieselmann Anzug gegen Blaumann

Christian Gieselmann an der HopfenmaschineFoto: MG RTL D
Christian Gieselmann an der Hopfenmaschine
Foto: MG RTL D

Christian Gieselmann (47) Geschäftsführer der Warsteiner Gruppe ist seit März 2018 beim Unternehmen tätig und sein Fokus richtet sich primär auf Finanzen, Vertrieb und Marketing. Mit Bierfässern, Zapfhähnen oder Hopfen kommt der gebürtige Westfale sonst eher weniger in Berührung. Am 21. Januar 2019 um 20:15 Uhr ist Gieselmann undercover als „Stefan“ bei RTL zu sehen und gibt einem Millionenpublikum die Chance hinter die Kulissen des Familienunternehmens zu blicken. Für das Erfolgsformat „Undercover Boss“ hat er Anzug gegen Blaumann getauscht. Als „Stefan“ arbeitete er sich durch die unterschiedlichsten Berufe des Unternehmens und erlebte das Biergeschäft als echtes Handwerk von der Pike, dabei stieß Gieselmann auch an seine körperlichen Grenzen.

Nur wenige Monate nach seinem Start bei der Warsteiner Gruppe stellte sich Christian Gieselmann einer ganz besonderen Herausforderung: Er ging als vermeintlicher Kandidat einer fiktiven TV-Show undercover in „sein“ Unternehmen. Zur Tarnung bekam er einen Fatsuit, der ihn 20 Kilo dicker erscheinen ließ, grau gefärbte Haare, einen Bart und ein legeres Outfit. In der 90-minütigen Spezial-Folge absolvierte der Undercover Boss mehr Einsätze als jemals zuvor. Am Firmensitz in Warstein arbeitete er in der Brauerei, im Besucherzentrum Warsteiner Welt sowie auf der Warsteiner Internationalen Montgolfiade, dem größten jährlich stattfindenden Ballonfestival Europas, zu dem über 100.000 Besucher nach Warstein kommen. Außerdem arbeitete „Stefan“ als Bierfahrer im Direktvertrieb der König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg in Bayern und gab sich als Erntehelfer auf einem Hopfenhof in der Hallertau.

Boss zieht positive Bilanz

Neben Gieselmann tritt auch Catharina Cramer, die Inhaberin der Braugruppe, vor die Kamera und beschreibt ihre Erwartungshaltung an das Format: „Als die Anfrage für ‚Undercover Boss’ auf dem Tisch lag, war mir klar, dass wir mitmachen. Christian Gieselmann war sofort bereit, sich dieser Herausforderung anzunehmen, die Perspektive zu wechseln und die Ärmel hochzukrempeln. Seine noch kurze Betriebszugehörigkeit zum Zeitpunkt der Drehanfrage half unentdeckt zu arbeiten. Es war somit das ideale Momentum, Christian undercover einzusetzen“, sagt Cramer. Gieselmann ergänzt: „Es hat unheimlich viel Spaß gemacht, das Unternehmen aus einer anderen Perspektive zu erleben. Ich durfte Kollegen intensiv kennenlernen, die ich im täglichen Wirken sonst vielleicht nicht getroffen hätte und die ihren Job täglich mit viel Leidenschaft erledigen, dass es mich persönlich sehr berührt hat. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich bin gespannt, wie die 90-minütige Folge am 21. Januar um 20:15 Uhr bei RTL bei unseren Kollegen und Kunden ankommt.“