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Red Dot für Badmöbelprogramm Flex von burgbad

Das innovative Sys30-Modulprogramm Flex erhält den Designpreis Red Dot 2018

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Universal Design ist vielseitig, flexibel und schick, so wie beim Badmöbelprogramms Sys30 Flex vom deutschen Hersteller burgbad, aktuell bestätigt durch die Jury des Red Dot Award: product design 2018. In der Kategorie Bad und Sanitär setzte sich Sys30 Flex gegen große Konkurrenz durch und erhielt den begehrten internationalen Preis für hohe Designqualität.

Der jährlich vergebene Red Dot zählt zu den international renommiertesten Designpreisen. 2018 reichten Designer und Hersteller aus 59 Nationen mehr als 6.300 Objekte zum Wettbewerb ein. Eine rund 40-köpfige Jury bewertete die Produkte individuell und am Original.

Eine echte Innovation für den Sanitärmarkt

„Seine bestechend neue Formensprache und Flexibilität machen das Badmöbelsystem Flex aus. Die durchdachte Modularität der Elemente schafft ein vielseitig wandelbares Interieur“, begründete die Jury ihr Votum für das burgbad-Produkt. Das intelligent gestaltete Badmöbelsystem Flex basiert auf einfachen Rahmenmodulen, die ein hohes Maß an Flexibilität bei der Badeinrichtung ermöglichen. Die einzelnen Module sind vielseitig miteinander zu kombinieren. In die filigranen Metallrahmen, die flach an der Wand oder frei zwischen Boden und Decke befestigt werden können, lassen sich Paneele sowie Halterungen für Waschbecken, Schränke, Ablagen, Spiegel oder Kleiderhaken integrieren.

Die inhouse von burgbad-Mitarbeiterin und Designerin Teresa Meister entworfene Kollektion überrascht durch ein ausgesprochen junges, puristisches Design. Produktentwicklung und Designmanagement der Kollektion waren eine Gemeinschaftsleistung des Marketing-Teams und der technischen Entwicklung von burgbad. Nach dem German Design Award ist dies schon der zweite wichtige Designpreis für Flex. „Wir freuen uns vor allem darüber, dass die Jury erkannt hat, dass Sys30 Flex einen ganz neuen funktionalen Ansatz verfolgt und zugleich eine ästhetisch überzeugende Lösung gefunden hat“, erklärt Sabine Meissner, Leiterin Marketing bei burgbad, und findet: „Das Gestaltungskonzept ist anspruchsvoll, dabei aber trendig und durch und durch intuitiv – ein Stück echtes Universal Design.“

Individuell zu bestücken, frei zu planen

Die Module können flexibel positioniert und individuell ausgestattet werden und damit auch ganz unterschiedliche Funktionen erfüllen: als Waschtischeinheit, zur Aufnahme von Stauraum, als Accessoires-Modul oder auch als Raumteiler. Die Paneele selbst bestehen aus einem Kompakt-Hochdruckschichtstoff in zwei Farbvarianten: als glatte Oberfläche in Weiß Matt oder mit Holzstrukturoberfläche in Nussbaumdekor Samt.

Das ausbaufähige Produktspektrum von burgbad Flex aus Wand- und Raumteilermodulen, Mineralguss-Waschtischen, Containern, Spiegel, Regalelementen und Accessoires wird von burgbad im umfangreichen Segment Sys30 angesiedelt. Zur Ergänzung der Module mit Stauraumelementen steht damit eine große Auswahl an offenen oder geschlossenen Schränken zur Verfügung.

Ein Modul, viele Umbaumöglichkeiten

Die Ausstattungselemente können einfach an den Rahmen eingeklinkt und arretiert beziehungsweise eingehängt werden. Selbst der als Auflager für den Waschtisch dienende Trägerrahmen kann so nicht nur in der individuell gewünschten Position befestigt, sondern bei Bedarf auch nachträglich in der Höhe verstellt werden. Elemente wie Ablagen, offene Regalelemente, Kleiderhaken und Flächenspiegel sind bei burgbad Flex nach dem Plug & Play-Prinzip ganz nach Lust und Laune zu positionieren. Lediglich der Anschluss des eigentlichen Waschtischs muss – bei Erstinstallation wie bei der wenig aufwändigen Höhenverstellung – durch den Fachmann erfolgen.

Innovativ: der elektrisch höhenverstellbare Waschplatz von burgbad Flex

Mit einer weiteren Innovation aus dem Hause burgbad wird das Programm zu einem Rundum-sorglos-Paket im Sinne des Universal Design-Anspruchs komplettiert: Für das Waschplatz-Wandmodul von burgbad Flex wird es in Zukunft eine Version mit motorisierter Höhenverstellung geben. Der aktuell vorgestellte Prototyp sorgt auf den Frühjahrsmessen für Aha-Effekte, denn er ist die ergonomisch perfekte Lösung für alle Familienmitglieder. Die Höhenverstellung wird mit burgbad Flex besonders einfach. Das gesamte Ensemble aus Rahmen, Waschtisch, Spiegel & Co lässt sich jederzeit bequem auf die gewünschte Höhe bewegen.
Burgbad, deutscher Hersteller von Möbeln und Einrichtungskonzepten für das Bad, wurde 1946 im westfälischen Bad Fredeburg gegründet. Seit 2010 ist das international agierende Unternehmen mit Produktionsstandorten in Bad Fredeburg, Greding, Lauterbach-Allmenrod sowie im französischen Nogent le Roi 100%ige Tochter der ECZACIBASI-Gruppe. Die Marke burgbad bietet unzählige kreative Lösungen zur Verwirklichung von individuellen,stilsicheren Bädern in hoher ästhetischer und technischer Qualität.

Kusch+Co als Stiftungsmitglied in den Rat für Formengebung aufgenommen

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Kusch+Co ist ab sofort Stiftungsmitglied im Rat für Formgebung.

Die Stiftermitgliedschaft steht nur den führenden designorientierten Unternehmen offen. Alle verbindet die Überzeugung: Starkes Design und starke Marken gehören zusammen.

Als Interessenvertretung bietet der Rat für Formgebung seinen Stiftern zahlreiche Möglichkeiten, sich mit Entscheidern und Meinungsführern aus unterschiedlichen Branchen zu Fragen rund um Marke und Design auszutauschen.

Neues Farbkonzept für Sitzmöbel 2200 ¡Hola! begeistert!

Kusch+Co hat bei der Entwicklung des neuen Farbkonzeptes für das vielfach ausgezeichnete Erfolgsprogramm 2200 »¡Hola!« die Farbdesignerin Anna von Mangoldt mit ins Boot geholt. Herausgekommen ist eine unverwechselbare Palette von 9 intensiven, aber doch sanft wirkenden Farben.

Mehrtönig statt eintönig. Alle Farben sind miteinander kombinierbar. Das bringt neue
Möglichkeiten für abwechslungsreiches, aber doch harmonisches Einrichten. Foto: Kusch+Co

Begriff »Heimat« hat wieder neue Aktualität bekommen

NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach in Sundern zu Gast bei »Sauerland Initiativ« – Buchprojekt vorgestellt

Von links: Gustav Edelhoff, NRW-Ministerin Ina Scharrenbach, Tobias Metten, Jörg
Bartmann, Peter Sieger.
Von links: Gustav Edelhoff, NRW-Ministerin Ina Scharrenbach, Tobias Metten, Jörg Bartmann, Peter Sieger.

Am 15. April 2018 waren rund 50 Unternehmer, Politiker und weitere Gäste nach Sundern in das Hotel »Seegarten« gekommen. Anlass war die Vorstellung des Buches mit dem Titel: »Sauerlandität – was das Sauerland zur Marke macht«. Inhalt des Buches: Spannende Beiträge, ausdrucksstark bebildert, über Menschen, Unternehmen und Marken aus dem Sauerland.

Im Rahmen der Buchvorstellung hatte »Sauerland Initiativ« einen prominenten Gast eingeladen. Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes
Nordrhein-Westfalen, sprach mit dem Journalisten Jörg Bartmann über die Bedeutung von Heimat, über gutes Regionalmarketing und die vielfältigen aktuellen landespolitischen Herausforderungen. Viele Menschen, so befand die Ministerin, würden den hohen Wert von Heimat erst in der Fremde erkennen. Heimat, so bestätigte sie dem Moderator, sei aber in erster Linie kein Ort, sondern ein Gefühl. Auf die Frage, was Heimat für sie persönlich ausmache, antwortete Ina Scharrenbach: »Meine Heimatstadt, meine Freunde und die Familie«. Ministerielles Lob gab’s für das Buchprojekt von »Sauerland Initiativ«. Das Buch spiegele »die Vielfältigkeit der Region wider«, so die Ministerin.

Vorgestellt wurde am Sonntag in Sundern das Buch »Sauerlandität – was das Sauerland zur
Marke macht«, das in interessanten Reportagen, Porträts, Essays und Fachbeiträgen ein
selbstbewusstes Bild der Region zeichnet. Foto: Sauerland Initiativ[/caption

Erweitert wurde das Podiumsgespräch durch die beiden »Sauerland-Markenbotschafter« Tobias Metten und Olaf Baumeister. Tobias Metten, Geschäftsführender Gesellschafter der Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG (»Dicke Sauerländer Bockwurst«) mit Sitz in Finnentrop, engagiert sich seit vielen Jahren als Vorstandsmitglied bei »Sauerland Initiativ« und trägt die Marke Sauerland mit über zehn Millionen Dosen »Dicke Sauerländer Bockwurst« pro Jahr in die Welt. Für Metten ist es ein Anliegen, junge Menschen in der Region zu halten. Die Marke sieht er als Qualitätsversprechen. Olaf Baumeister, Inhaber des Hotels »Seegarten« in Sundern, flimmert seit 2014 als WDR-Fernsehkoch (»Südwestfalen-Lecker«) über die TV-Bildschirme und ist gleichzeitig auch Genussbotschafter des Landes Nordrhein-Westfalen für die Region Sauerland. Für die Ausstattung seines Hotels hat er eine ganz spezielle Philosophie entwickelt: Fast alle dort eingesetzten Produkte – vom Lehmputz an den Wänden über die Leuchten bis hin zu den Sanitär-Objekten – stammen von namhaften Herstellern aus dem Sauerland. Baumeister sprach über sein persönliches Heimatgefühl und was ihn in der Region inspiriert: »Der Wald ist besser als der Großmarkt«. Dem Koch ist es wichtig, Produkte aus der Heimat in seiner Küche zu verarbeiten.

[caption id="attachment_1686" align="alignnone" width="564"] Ina Scharrenbach im Gespräch mit dem Journalisten Jörg Bartmann.

Im Anschluss an die Gesprächsrunde stellte Peter Sieger, Geschäftsführer von »Sauerland Initiativ«, das Buch ausführlich vor. Der in der Endfassung rund 200 Seiten starke, aufwendig gestaltete Band skizziert das Sauerland in Reportagen, Porträts, Essays und Fachbeiträgen mit einem neuen Blick auf Menschen, Macher und Modernisierer, auf Kultur und Kulinarik, auf Unternehmen und Unterhalter, auf Prominenz und Profilierer – und macht stolz auf eine Region, die längst zu einer Marke geworden ist. Die finale Fassung des Buches »Sauerlandität – was das Sauerland zur Marke macht« wird voraussichtlich ab Juli im Buchhandel erhältlich sein.

Markenbotschafter für die Region Sauerland zusammen mit der NRW-Ministerin und
Moderator Jörg Bartmann. Von links: Tobias Metten, Jörg Bartmann, Ina Scharrenbach und
Olaf Baumeister. Fotos: Studio Steve

Metten Fleischwaren aus Finnentrop erhält Preis für langjährige Produktqualität

DLG bestätigt nachhaltige Qualitätsleistung

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Zum 31. Mal wurde die Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG aus Finnentrop von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) mit dem »Preis für langjährige Produktqualität« ausgezeichnet. Die regelmäßige Qualitätsleistung des Unternehmens überzeugte die Experten-Jury.

Seit vielen Jahren lassen Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft ihre Produkte freiwillig
durch die Sachverständigen der DLG testen. Um dieses Qualitätsstreben nachhaltig zu fördern,
vergibt die DLG den »Preis für langjährige Produktqualität«. Unternehmen müssen fünf Jahre in Folge an den Internationalen Qualitätsprüfungen des »DLG-Testzentrums Lebensmittel« teilnehmen und pro Prämierungsjahr mindestens drei Prämierungen erzielen. Ab dem fünften erfolgreichen Teilnahmejahr erhält der Betrieb die Auszeichnung für langjährige Prouktqualität. Nimmt ein Hersteller in einem Jahr nicht teil oder erreicht nicht die erforderliche Anzahl an Prämierungen, verliert er seinen Anspruch auf die Auszeichnung.

Digitalisierung erfordert Umdenken und pragmatische Lösungen

NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Pinkwart zu Gast bei »Sauerland Initiativ« – Diskussion mit Unternehmern

Von links: Jörg Bartmann (journalistischer Berater Sauerland Initiativ), Oliver Schuster (Vossloh AG), Karin Schulze (Vorstandvorsitzende Sauerland Initiativ), Prof. Dr. Andreas Pinkwart 
(NRW-Wirtschaftsminister), Christopher Mennekes (Mennekes Elektrotechnik), Gudrun Winner-Athens (Spedition Winner), Thorsten Schick (Landtag NRW).
Von links: Jörg Bartmann (journalistischer Berater Sauerland Initiativ), Oliver Schuster (Vossloh AG), Karin Schulze (Vorstandvorsitzende Sauerland Initiativ), Prof. Dr. Andreas Pinkwart (NRW-Wirtschaftsminister), Christopher Mennekes (Mennekes Elektrotechnik), Gudrun Winner-Athens (Spedition Winner), Thorsten Schick (Landtag NRW).

»Wir müssen systematisch überlegen, wie wir die Rückstände hinsichtlich der Digitalisierung abarbeiten und wie wir für die Menschen in der Region Zukunftssicherheit schaffen«, so Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Das »Entfesselungspaket III« werde gerade erarbeitet. Es habe die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren zum Ziel. Am 19. Februar 2018 diskutierte der NRW-WirtschaftsDigitalminister auf Einladung der Unternehmervereinigung »Sauerland Initiativ« mit dem Journalisten Jörg Bartmann, Christopher Mennekes (Mennekes Elektronik GmbH & Co. KG) und Oliver Schuster (Vossloh AG) über Zukunftsthemen. Zahlreiche Gäste aus Industrie, Politik und von öffentlichen Institutionen erlebten im »Winner-Forum« der Spedition Winner in Iserlohn einen interessanten Abend.

Zahlreiche Persönlichkeiten aus Industrie, Politik und öffentlichen Institutionen erlebten im
Winner-Forum mit der Diskussion über Digitalisierung und Elektromobilität einen interessanten Abend.

Christopher Mennekes erklärte die Bandbreitensteigerung zur Daueraufgabe. »Die Digitalisierung bezieht sich auf alles«, so der Geschäftsführende Gesellschafter des Elektrotechnik-Spezialisten aus Kirchhundem. Die Topografie im Sauerland sei schwierig, es müsse aber eine Lösung für die Realisierung von schnellem Internet gefunden werden, um die Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten sowie den gesellschaftlichen Veränderungen nicht hinterher zu laufen. Oliver Schuster, Finanz-Vorstand der Vossloh AG aus Werdohl, verdeutlichte, dass die Digitalisierung viel mehr sei als der Breitbandausbau. Er kritisierte, dass im Koalitionsvertrag keinerlei Überlegungen zu entdecken seien, was mit den Menschen passiert. »Der Innovationszyklus wird kleiner, die Arbeitnehmer aber nicht flexibler.« Die Digitalisierung fordere jedoch Veränderung in den Köpfen. Für die Zukunft wünscht sich der Finanz-Vorstand, dass Forschungsergebnisse auch Deutschland wieder zugute kommen und der Mittelstand bei der Förderung bedacht wird.

Diskutierten über die großen Zukunftsthemen der Region: (v.l.) Christopher Mennekes, Jörg Bartmann, Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Oliver Schuster.
Fotos: Steffen Schulte-Lippern

Das zweite große Thema des Abends war die Elektromobilität. Der allgemeine Tenor: Der Ausbau der Elektromobilität in Verbindung mit Erneuerbaren Energien muss gemeinsam voran gebracht werden. Aus Sicht der Unternehmer werde auch in diesem Bereich zu wenig staatlich gefördert. Allgemein seien Elektroautos noch zu teuer, es fehle an elektromobiler Infrastruktur, das Netz müsse ausgebaut sowie an Fragen zu Batterietechnik und an neuen Fahrzeugkonzepten gearbeitet werden. Minister Pinkwart endete mit einem guten Vorsatz aus der Feder von Goethe: »Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.

Ernst Kusch-Preis 2017: Hendrik Ritter erhält den begehrten Nachwuchspreis

Geschäftsführerin Ricarda Kusch überreicht Hendrik Ritter
die Urkunde des Ernst Kusch-Preises 2017Foto: Kusch+Co
Geschäftsführerin Ricarda Kusch überreicht Hendrik Ritter die Urkunde des Ernst Kusch-Preises 2017
Foto: Kusch+Co

Als traditionsreiches, mittelständisches Familienunternehmen gehört Kusch+Co mit Sitz in Hallenberg zu den weltweit führenden Herstellern designorientierter Möbel für Objekteinrichtungen.

Seit 2010 zeichnet das Unternehmen jährlich junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter 30 Jahren für besondere Leistungen, ein hohes Maß an Pflichtbewusstsein sowie die Verbundenheit zum Unternehmen aus und erinnert somit an den Firmengründer Ernst Kusch und sein großes Engagement bei der Förderung von Nachwuchs und Ausbildung.

Dieses Jahr darf sich Hendrik Ritter über die begehrte Auszeichnung freuen. Hendrik Ritter absolvierte ein Studium zum Bachelor of Science (Wirtschaftsinformatik) an der Technischen Hochschule Mittelhessen und wurde 2013 von Kusch+Co zunächst als Praktikant zur Erstellung seiner Bachelorarbeit eingestellt. Hendrik Ritter überzeugte das Unternehmen und erhielt 2014 einen Anstellungsvertrag im Bereich Informatik/Organisation. Seitdem entwickelte er sich zu einem unverzichtbaren Mitarbeiter. Seine hohe fachliche Qualifikation, Engagement und die gute Zusammenarbeit werden von Geschäftsführung und Kollegen sehr geschätzt.

Im Rahmen einer Unternehmensfeier wurde ihm die begehrte Preisurkunde durch die Geschäftsführerin Ricarda Kusch übergeben. Im Zusammenhang mit dieser Preisverleihung kann sich Hendrik Ritter zusätzlich auf eine individuelle Auszeichnung freuen, die zu seinem beruflichen Engagement passt. Früheren Preisträgern wurden beispielweise Weiterbildungsmöglichkeiten oder Reisen zu internationalen Unternehmenspartnern finanziert.
„Als ein traditionsreiches Familienunternehmen ist es uns wichtig, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und zu motivieren. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, jungen Menschen eine fundierte Ausbildung zu ermöglichen und somit auch die Zukunft der Region zu stärken“, so die geschäftsführende Gesellschafterin Ricarda Kusch.

Das Engagement des Firmengründers Ernst Kusch für die Nachwuchsförderung prägt auch heute noch die Firmenstruktur. Das Thema Ausbildung ist Kusch+Co ein besonderes Anliegen. Das Angebot ist vielfältig. Industriekaufleute, Technische Produktdesigner, Fachinformatiker und viele weitere Fachkräfte werden hier bestens ausgebildet.

Auch für 2018 sucht das Unternehmen wieder junge engagierte Menschen. Weitere Informationen hier.

Mentoring: Unterstützung, neue Perspektiven, wertvolle Tipps

Teilnehmerinnen berichten bei der Abschlussveranstaltung der zweiten Runde von ihren Erfahrungen mit dem Projekt von »Sauerland Initiativ«

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»Da wir das Projekt inzwischen nun schon zum dritten Mal anbieten, können wir es schon Tradition nennen«, so Karin Schulze, Vorsitzende von »Sauerland Initiativ« am Dienstag (12. Dezember 2017) bei der Firma WESCO in Arnsberg. Rund 50 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung waren der Einladung der Unternehmerinitiative gefolgt und erlebten im adventlichen Ambiente der Alumentur der Villa WESCO in Arnsberg eine stimmungsvolle Feier zum Abschluss der zweiten Runde des Mentoring-Projektes von »Sauerland Initiativ«.

Gastgeberin und Mentorin Silvia Neuhaus begrüßte die Gäste und machte die Bedeutung des Projektes deutlich, das in der Region Sauerland bisher einzigartig ist. Genau das vermittelte auch die anschließende Podiumsdiskussion. Unter der Moderation von Beate Schmies (Studioleitung WDR Siegen) berichteten die Mentees Anna-Carina Ganz und Petra Hennemann stellvertretend für alle Teilnehmer von ihren Erfahrungen. Ihr Resümee: Das Mentoring ist eine sehr hilfreiche Maßnahme zur Persönlichkeitsentwicklung. Die Mentorinnen waren eine große Unterstützung. Sie zeigten in schwierigen Situationen gute Perspektiven auf und gaben kompetente Tipps.

Mentee Anna-Carina Ganz (Mitte) und ihre Mentorin Silvia Neuhaus (M. Westermann & Co.
GmbH,rechts) im Gespräch mit Moderatorin Beate Schmies (Studioleitung WDR Siegen).

Auch die Mentorinnen Silvia Neuhaus (M. Westermann & Co. GmbH) und Prof. Dr. Anne Jacobi (Fachhochschule Südwestfalen) sind von Wirkung und Nutzen des Mentorings überzeugt. Auch für sie selbst sei das Begleiten von talentierten und kompetenten Frauen auf ihrem Karriereweg durch individuelle Beratung ein großer Gewinn. Die Mentorinnen haben viel Berufserfahrung, stellen ehrenamtlich ihre Zeit, ihr Wissen und Know-how zur Verfügung, um Nachwuchskräfte zu fördern. »Mentoring ist ein modernes und zukunftsweisendes Instrument der Personalentwicklung und in dieser strategischen Form und unternehmensübergreifenden Ausprägung neu in unserer Region«, erklärte Karin Schulze. »Wir freuen uns auf die nächste Runde.«

»Es war von Anfang an ein sehr vertrauensvoller Austausch« , sagte Prof. Dr. Anne Jacobi (FH
Meschede, Mitte) über die Zeit mit ihrer Mentee Petra Hennemann (LokalPlus, links).

Auf dem Programm stand außerdem ein spannender Vortrag von Business-Coach Sabine Grosser aus Düsseldorf. »Ein resilientes System hat nicht weniger Krisen, aber es hat bessere Mittel damit umzugehen«, so Grosser. Resilienz steht für die dynamische Fähigkeit eines Menschen, mit widrigen Umständen und Situationen fertig zu werden Dabei sind es verschiedene Faktoren wie Optimismus, tragfähige Beziehungen oder auch Lösungsorientierung, die es dem Menschen ermöglichen, Krisen zu überwinden und gegebenenfalls sogar daran zu wachsen. Innerhalb der Kauai-Studie (Werner & Smith, 1982, 2001) wurden über 40 Jahre lang 698 Menschen auf der hawaiianischen Insel Kauai beobachtet, interviewt und Daten über ihre Lebens- und Gesundheitssituation erhoben. Die Ergebnisse geben Aufschluss über den Unterschied zwischen resilienten und nicht-resilienten Menschen. Sabine Grosser gab den Teilnehmern darüberhinaus wertvolle Tipps im Zusammenhang mit dem persönlichen Stresserleben im Alltag.

Karin Schulze (Vorstandsvorsitzende »Sauerland Initiativ«, rechts) mit Mentorinnen und
Mentees sowie Refentin Sabine Grosser und Moderatorin Beate Schmies.

Fotos: Steffen Schulte-Lippern.

Interessierte Bewerberinnen haben die Möglichkeit, einen Lebenslauf und ein kurzes Motivationsschreiben, warum sie am Mentoring-Programm teilnehmen möchten, per Mail (spaeinghaus@sauerlandinitiativ.de) an die Geschäftsstelle von Sauerland Initiativ zu schicken.

Metten-Mitarbeiter feiern gemeinsam ihr Betriebsjubiläum

380 Jahre Betriebszugehörigkeit und drei Mal 45-jähriges Jubiläum

Gemeinsam mit der Geschäftsleitung der Firma Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG feierten die Jubilare ihre langjährige Betriebszugehörigkeit.“ Es fehlen: Klaus-Dieter Andert, Georg Dröge und Matthias Kleppel.Foto: Metten.
Gemeinsam mit der Geschäftsleitung der Firma Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG feierten die Jubilare ihre langjährige Betriebszugehörigkeit.“ Es fehlen: Klaus-Dieter Andert, Georg Dröge und Matthias Kleppel.
Foto: Metten.

380 Jahre – auf eine solch lange Betriebszugehörigkeit bei der Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG können die Jubilare der Jahre 2016 und 2017 gemeinsam zurückblicken.

»Wir sind stolz, auf so viele treue, engagierte Mitarbeiter setzen zu können«, bedankte sich der Geschäftsführende Gesellschafter Tobias Metten, der gemeinsam mit Peter Metten und Ulrich Metten zu einer gemütlichen Feierstunde geladen hatte. »Auch in 115 Jahren Firmengeschichte hat sich an der Bedeutung guter Mitarbeiter nichts verändert – sie ist ungebrochen groß«, würdigt Tobias Metten die Einsatzbereitschaft der Kollegen. Auch der Betriebsrat, vertreten durch den Vorsitzenden Michael Struwe und seine Stellvertreterin Karin Kampschulte, dankten den Jubilaren für ihre Treue zum sauerländischen Traditionsunternehmen.

In der heutigen Zeit eher selten: Mit Danica Marcec, Klaus-Dieter Andert und Elisabeth Becker feiern gleich drei Mitarbeiter ihr 45-jähriges Betriebsjubiläum. Christian Kluge und Theodor Hagemeister blicken auf 35 Jahre zurück, und Bernhard Tröster, Georg Dröge, Siegbert Moess, Gennadi Stefanowitsch, Matthias Kleppel, Manfred Jostes und Artur Mozigemba feiern ihre 25-jährige Betriebszugehörigkeit.

burgbad als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet

Innovationspreis 2017 des Deutschlandtests für den Möbelspezialisten der Sanitärbranche aus dem Sauerland

Spiegelschrank RL40Foto: burgbad.
Spiegelschrank RL40
Foto: burgbad.

Aus dem Deutschlandtest 2017 von Focus und Focus Money geht burgbad als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands hervor. Die Studienergebnisse machen das innovative Image des Möbelspezialisten deutlich. Dabei flossen nicht nur Statements zu klassischen Innovationsfeldern wie Produktneuheiten in die Analyse ein, sondern auch zu Gesichtspunkten wie Innovationstätigkeit, Investitionen, Forschung & Entwicklung und Technologie.

burgbad unter den Top Ten der Branche

»Letztes Jahr haben wir uns schon über die Auszeichnung ‚Kundenliebling 2016‘ freuen können«, sagt burgbad-Vorstand Jörg Loew. »Die jüngste Auszeichnung durch den Deutschlandtest zeigt nun, dass auf dem Feld der Innovation auch ein Unternehmen mit traditionellen mittelständischen Strukturen wie burgbad bestehen kann – selbst in einem globalisierten Markt und neben ausgemachten Branchenriesen wie etwa Grohe oder V&B«, freut sich Loew über burgbads gute Platzierung im Deutschlandtest unter den Top Ten der Branche.

Produktinnovationen wie der Spiegelschrank RL40 machen den Unterschied

Dank einer von allen Mitarbeitern gelebten Innovationskultur war burgbad mit technischen Neuerungen wie der dreidimensionalen Front bei Max 1 oder dem komplett maßflexiblen keramischen Waschtisch mit umlaufend glasiertem Profil immer einen Schritt vor dem Wettbewerb. »Wir versuchen, diese Tradition konsequent fortzuführen«, so die für Produktentwicklungen verantwortliche Marketingleiterin Sabine Meissner, »und sehen technische Innovationen immer im Zusammenhang mit Design und Gebrauchswert – sei es aktuell beim Spiegelschrank RL40 oder einem jungen Universal Design-Programm wie burgbad Flex.« Auf der letzten ISH konnte gerade das Spiegelschrankprogramm RL40 mit seinem innovativen Lichtkonzept begeistern: Das dafür in enger Zusammenarbeit mit dem österreichischen Forschungsinstitut Bartenbach entwickelte LED-Beleuchtungssystem kann die gesamte Beleuchtung des Badezimmers übernehmen und dabei mittels intuitiver, berührungsloser Steuerung tageszeittypische oder individuell programmierte Lichtstimmungen zaubern. Mit dem RL40 Roomlight und der Badmöbelserie Flex erhalten aktuell gleich zwei Produkte von burgbad die begehrte Auszeichnung für herausragende Designqualität durch den German Design Award in der Kategorie »Bath & Wellness«.

Auch nachhaltiges Handeln hat bei burgbad Syste
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burgbad unterstützt die weltweit größte Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung, den UN global compact, und dokumentiert sein Handeln durch ein transparentes Berichtswesen nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Als erster deutscher Badmöbelhersteller erhielt burgbad 2017 das Label „Klimaneutraler Möbelhersteller“ der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM). Zudem sind mindestens 70% der von burgbad verwendeten Holzrohstoffe PEFC-zertifiziert, und das gesamte Möbelsortiment von burgbad wurde beim weltweit ersten, von der DGM verliehenen Emissionslabel für Möbel mit der bestmöglichen Emissionsklasse A klassifiziert.

Ausführliche Informationen zu den Auszeichnungen finden Sie hier.

Ein Michelin-Stern über dem Sauerland

Guide Michelin zeichnet das Restaurant Hofstube im Romantik- und Wellnesshotel Deimann in Schmallenberg aus

Foto: Björn Lülf.
Foto: Björn Lülf.

Dass im Hotel Deimann mit Felix Weber ein außergewöhnlicher Koch am Herd steht, war Feinschmeckern und Freunden des Restaurants Hofstube bewusst. Jetzt bescheinigt auch ein Michelin Stern das Talent des jungen Kochs.

Felix Weber und das Team vom Hotel Deimann, das seit Jahren Mitglied von »Sauerland Initiativ« ist, haben viel Energie und Fleiß in den Aufbau des erst 2016 eröffneten Restaurants gesteckt. »Diese Auszeichnung ehrt uns über alle Maßen und ist eine großartige Belohnung für die Leidenschaft, mit der wir täglich ans Werk gehen«, freut sich der 27-jährige Weber. Mit der Hofstube hat man im Hotel Deimann etwas Besonderes geschaffen, um Gästen eine kulinarische Ergänzung zu bieten. Gerade einmal 30 Personen finden Platz in dem modern-lässig gestalteten Restaurant, das trotzdem sehr gemütlich ist. Mittelpunkt ist der Küchenblock, an dem Felix Weber vor den Augen der Gäste kocht und dabei immer ein offenes Ohr für sie hat. »Wir bieten Speisen der gehobenen Kulinarik an, aber in entspannter Atmosphäre«, beschreibt er das Casual Fine Dining-Konzept. »Unsere Gäste sollen sich ein bisschen wie zuhause fühlen, locker kommunizieren und ohne Konventionen das Essen genießen.«

Essen muss unkompliziert sein

»Essen muss unkompliziert sein und große Begeisterung auslösen. Exklusive Küche gelingt auch mit einfachen Lebensmitteln.« erklärt der Wittgensteiner. Deswegen setzt das Team der Hofstube auf die Qualität der Produkte und bereitet diese liebevoll zu.

Passend dazu genießen die Gäste eine große Auswahl des mehrfach ausgezeichneten Weinkellers. »Es ist schön zu sehen, dass unsere Mitarbeiter engagiert und sichtlich erfolgreich zusammenarbeiten«, sagt Jochen Deimann, der im Hotel den Bereich Gastronomie verantwortet. »Der Stern für das Restaurant Hofstube schmückt unser Haus und das freut uns in unserem Jubiläumsjahr – wir feiern 100 Jahre Deimann – umso mehr.« Von Mittwoch bis Sonntag ab 19 Uhr präsentiert Felix Weber zwei verschiedene Menüs in der Hofstube.