Mitglieder

Warsteiner Gruppe sagt Danke

Feierlichkeit zu Ehren der Jubilare

Die Jubilare der Warsteiner Gruppe (25 und 40 Jahre Betriebszugehörigkeit) mit Geschäftsführer Technik, Peter Himmelsbach (ganz links) und Inhaberin Catharina Cramer mit Ehemann Frank Cramer (ganz rechts) Foto: Hubertus Struchholz
Die Jubilare der Warsteiner Gruppe (25 und 40 Jahre Betriebszugehörigkeit) mit Geschäftsführer Technik, Peter Himmelsbach (ganz links) und Inhaberin Catharina Cramer mit Ehemann Frank Cramer (ganz rechts)
Foto: Hubertus Struchholz

Warstein, 8. März – Die Warsteiner Gruppe ließ gestern Abend ihre Jubilare hochleben. Eingeladen waren 28 Mitarbeiter, davon feierten 22 Jubilare 25 Jahre und sechs Jubilare sogar 40 Jahre Betriebszugehörigkeit.

Treuer Einsatz: In der Galerie des Warsteiner Sudhauses empfingen die Inhaberin der Warsteiner Brauerei, Catharina Cramer, und der Geschäftsführer Technik, Peter Himmelsbach, die langjährigen Mitarbeiter mit ihren Partner. Die Mitarbeiter kommen aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen: aus der Abfüllung, der Produktion, der Instandhaltung, dem Vertrieb und dem Controlling. „Unsere Mitarbeiter tragen täglich zum Erfolg der Warsteiner Gruppe bei. Es ist uns als Familienunternehmen eine große Ehre, dass sie sich bei uns so wohl fühlen und uns so lange die Treue halten. Dafür sind wir sehr dankbar“, sagt Catharina Cramer.

MENNEKES gleich zweimal beim German Design Award 2019 ausgezeichnet

»Special Mentions« für innovative Neuentwicklungen des Weltmarktführers für Industriesteckvorrichtungen

MENNEKES_PowerTOP Xtra

Kirchhundem/Frankfurt. Gleich zwei innovative Neuentwicklungen der MENNEKES Elektrotechnik GmbH wurden vom Rat für Formgebung mit dem German Design Award 2019 ausgezeichnet. Die neue EverBOX GRIP erhielt von der Jury in der Kategorie »Building and Elements« eine »Special Mention«, die PowerTop Xtra-Serie in der Produktgruppe »Industry«. Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rates für Formgebung. Mit diesem Preis werden jährlich hochkarätige Einreichungen aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign prämiert, die – so die Jury – »wegweisend in der internationalen Designlandschaft sind.« Der German Design Award zählt zu den anerkanntesten Designwettbewerben weltweit. Für das Auszeichnungsjahr 2019 wurden 5.400 Bewerbungen aus dem In- und Ausland eingereicht.

Mit der Einführung der PowerTop Xtra-Produktfamilie hat MENNEKES alle CEE-Stecker, Kupplungen und Phasenwender in einer klar strukturierten Gruppe zusammengefasst und durch einige neue Produktvarianten ergänzt. Das Spektrum erstreckt sich nun über den kompletten Bereich von 16 bis 125 Ampère. Joachim See, Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation: »Im Zuge dieses umfassenden Relaunches wurden alle Produkte komplett überarbeitet und bis ins kleinste Detail optimiert.« Das Ergebnis: überzeugende Ergonomie und klare Linienführung, griffigere Oberflächen für mehr Komfort bei der Montage, einfacher und sicherer Anschluss durch eine gummierte und genoppte Verschraubung, Kupplung mit Klappdeckel-Öffnungshilfe und viele durchdachte innovative Features mehr. Ein besonderes Highlight der PowerTop Xtra-Serie: alle Produkte sind mit der von MENNEKES völlig neu entwickelten Kontakthülsen-Lösung X-Contact ausgestattet, die sicheren Kraftschluss mit einfacher Handhabung kombiniert.

Die EverBOX GRIP ist eine mobile Verteilerstation, die zahlreiche innovative Features bietet und die in vier Versionen mit unterschiedlicher Bestückung geliefert wird. Die beiden gegenüberliegenden, robusten Griffelemente – ein markantes Designmerkmal – erleichtern Transport und Handling der Station, die insbesondere für anspruchsvolle industrielle Anwendungen sowohl im Innen- als auch im Außenbereich konstruiert wurde. Außerdem wirken die Griffelemente als Stoßfänger für das eigentliche Verteilergehäuse und ermöglichen die sichere Lagerung von bis zu vier Boxen im Stapel übereinander. Das Verteilergehäuse besteht aus äußerst robustem Kunststoffmaterial und schützt den technischen Inhalt bis zum Schutzgrad IP44. Transparente Betätigungsklappen decken die Sicherungselemente sauber ab und sorgen für schnellen, einfachen Zugriff. Die von der Oberseite bedienbaren Steckdosen bieten durch ihre abgewinkelte Anordnung optimale Bedienbarkeit. Ursprünglich für den Einsatz auf Werften entwickelt, bewährt sich die EverBOX GRIP auch in zahlreichen anderen industriellen Bereichen, insbesondere dort, wo extrem anspruchsvolle Arbeitsbedingungen herrschen.

Große Ehre: Catharina Cramer mit »Kirmes-Oscar« ausgezeichnet

Arbeitsgemeinschaft der nordrhein-westfälischen Schausteller verleiht »Goldenes Karussellpferd«

Catharina Cramer erhält Goldenes Karussellpferd.Foto: Foto Clarc
Catharina Cramer erhält Goldenes Karussellpferd.
Foto: Foto Clarc

Warstein, 30. Januar 2019 – Arbeiten, wenn andere ausgelassen feiern, immer auf Reisen sein, Volksfeste und Weihnachtsmärkte beschicken: In Deutschland zählt die Schaustellerbranche rund 5.300 Unternehmen mit 31.800 Beschäftigten. Sie bespielen ganzjährig Volksfeste, Kirmessen und Weihnachtsmärkte, zu denen insgesamt rund 350 Mio. Besucher strömen. Mit Blick auf Nordrhein-Westfalen arbeitet die Warsteiner Brauerei bei vielen Festen, wie Libori, Cranger Kirmes oder Soester Allerheiligenkirmes, eng mit den Schaustellern zusammen. Für das jahrzehntelange Engagement erhält Brauerei-Inhaberin Catharina Cramer die Ehrenauszeichnung »Goldenes Karussellpferd« der Arbeitsgemeinschaft der Schaustellerverbände in NRW.

»Kirmes- und Volksfeste haben einen unverzichtbaren Stellenwert in unserem Leben und sind nicht nur eine schöne Abwechslung vom Alltag, sondern ein wahres Miteinander, ein Ort der Begegnung«, sagte Catharina Cramer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe, in ihrer Dankesrede vor rund 2.000 Gästen in der Essener Grugahalle. »Durch Ihr Wissen rund um die Besonderheiten von Volksfesten sind sie nicht nur von entscheidender Bedeutung für Städte und Gemeinden, sie tragen maßgeblich zum Erhalt einer lebendigen Volksfestkultur bei«, betont die Brauerei Inhaberin das Engagement der Schausteller. Ausgezeichnet wird Catharina Cramer heute mit dem »Goldenen Karussellpferd« und reiht sich somit in prominente Preisträger der vergangenen Jahre ein: Neben Ministerpräsident Armin Laschet wurden u. a. der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker oder Bundestagspräsident a.D. Norbert Lammert ausgezeichnet. 

Catharina Cramer, die Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG, wird 2019 mit dem Goldenen Karussellpferd der ArGe der Schaustellerverbände in NRW ausgezeichnet, da sie und ihre Familie über Lippenbekenntnisse hinaus die Schausteller in NRW jedes Jahr aufs Neue unterstützen. So sponsert die Brauerei beispielsweise jährlich die Cranger Kirmes und die Allerheiligenkirmes in Soest. Auch darüber hinaus stehen Frau Cramer und ihr Unternehmen den Schaustellern in allen Bereichen zur Seite. Mit Blick auf den politischen Bereich beispielsweise steht die Warsteiner Brauerei der Schaustellerbranche im engsten Schulterschluss bei und hält das Gewerbe stets hoch – dies insbesondere auch dort, wo Kirmessen und Schützenfeste sowie Karneval zusammenkommen.

In Deutschland werden jährlich 9.750 Volksfeste und rund 3.000 Weihnachtsmärkte gezählt, die Schaustellerbranche ist durch Kleinst- und kleine Familienunternehmen geprägt. Der jährliche Umsatz auf Volksfestplätzen beträgt 4,75 Mrd. Euro.

„Goldenes Karussellpferd“

Die Ehrenauszeichnung wird traditionell zum Jahresempfang einer Person verliehen, die sich um den Erhalt und die Förderung des Kultur- und Wirtschaftsgutes »Volksfest, Weihnachtsmarkt und Kirmes« in NRW verdient gemacht hat. Mit dem »Goldenen Karussellpferd« zeichnet die Arbeitsgemeinschaft der Schaustellerverbände NRW seit 2002 jedes Jahr Persönlichkeiten aus Nordrhein-Westfalen aus, die sich um die Volksfeste und Weihnachtsmärkte besonders verdient gemacht haben.

Verstärkung für »Die Sterne im Sauerland«

Zwei weitere inhabergeführte Hotels schließen sich der Kooperation an. Urlauber können auf noch mehr echte Gastfreundschaft zählen.

(v.l.) Stefan Wiese-Gerlach, Benjamin Diedrich, Christof Platte, Andreas Deimann, Leander Diedrich, Stefan Schneider, Alfons Schneider, Stephan Schnieder.
(v.l.) Stefan Wiese-Gerlach, Benjamin Diedrich, Christof Platte, Andreas Deimann, Leander Diedrich, Stefan Schneider, Alfons Schneider, Stephan Schnieder.

Sauerland. Seit dem 1. Februar 2019 gehören zwei weitere Hotels zur Kooperation »Die Sterne im Sauerland«. Die Verträge mit dem Romantik Hotel Haus Platte aus Attendorn-Niederhelden, Mitglied von »Sauerland Initiativ«, und Hotel Rimberg in Schmallenberg-Rimberg wurden jetzt unterzeichnet.

Seit einem guten halben Jahr ist die sauerlandweite Kooperation namhafter heimischer Hotels am Markt. Erste Erfolge lassen sich in der regen Nutzung der gemeinsamen Webseite ablesen und an der Tatsache, dass weitere inhabergeführte Betriebe die Hotelgemeinschaft ergänzen.

Entspannen, Bewegen und Genießen, das sind die Hauptgründe der Gäste, die ins Sauerland reisen. Die »Sterne im Sauerland« bieten das, was Urlaubern in vielen Ferienregionen oft fehlt: ehrliche Gastfreundschaft und eine klare Orientierung bei der Suche nach dem idealen Ziel, das alle individuellen Urlaubswünsche erfüllt.

Undercover Boss bei Warsteiner

Für die RTL-Real-Life-Doku tauschte Gieselmann Anzug gegen Blaumann

Christian Gieselmann an der HopfenmaschineFoto: MG RTL D
Christian Gieselmann an der Hopfenmaschine
Foto: MG RTL D

Christian Gieselmann (47) Geschäftsführer der Warsteiner Gruppe ist seit März 2018 beim Unternehmen tätig und sein Fokus richtet sich primär auf Finanzen, Vertrieb und Marketing. Mit Bierfässern, Zapfhähnen oder Hopfen kommt der gebürtige Westfale sonst eher weniger in Berührung. Am 21. Januar 2019 um 20:15 Uhr ist Gieselmann undercover als „Stefan“ bei RTL zu sehen und gibt einem Millionenpublikum die Chance hinter die Kulissen des Familienunternehmens zu blicken. Für das Erfolgsformat „Undercover Boss“ hat er Anzug gegen Blaumann getauscht. Als „Stefan“ arbeitete er sich durch die unterschiedlichsten Berufe des Unternehmens und erlebte das Biergeschäft als echtes Handwerk von der Pike, dabei stieß Gieselmann auch an seine körperlichen Grenzen.

Nur wenige Monate nach seinem Start bei der Warsteiner Gruppe stellte sich Christian Gieselmann einer ganz besonderen Herausforderung: Er ging als vermeintlicher Kandidat einer fiktiven TV-Show undercover in „sein“ Unternehmen. Zur Tarnung bekam er einen Fatsuit, der ihn 20 Kilo dicker erscheinen ließ, grau gefärbte Haare, einen Bart und ein legeres Outfit. In der 90-minütigen Spezial-Folge absolvierte der Undercover Boss mehr Einsätze als jemals zuvor. Am Firmensitz in Warstein arbeitete er in der Brauerei, im Besucherzentrum Warsteiner Welt sowie auf der Warsteiner Internationalen Montgolfiade, dem größten jährlich stattfindenden Ballonfestival Europas, zu dem über 100.000 Besucher nach Warstein kommen. Außerdem arbeitete „Stefan“ als Bierfahrer im Direktvertrieb der König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg in Bayern und gab sich als Erntehelfer auf einem Hopfenhof in der Hallertau.

Boss zieht positive Bilanz

Neben Gieselmann tritt auch Catharina Cramer, die Inhaberin der Braugruppe, vor die Kamera und beschreibt ihre Erwartungshaltung an das Format: „Als die Anfrage für ‚Undercover Boss’ auf dem Tisch lag, war mir klar, dass wir mitmachen. Christian Gieselmann war sofort bereit, sich dieser Herausforderung anzunehmen, die Perspektive zu wechseln und die Ärmel hochzukrempeln. Seine noch kurze Betriebszugehörigkeit zum Zeitpunkt der Drehanfrage half unentdeckt zu arbeiten. Es war somit das ideale Momentum, Christian undercover einzusetzen“, sagt Cramer. Gieselmann ergänzt: „Es hat unheimlich viel Spaß gemacht, das Unternehmen aus einer anderen Perspektive zu erleben. Ich durfte Kollegen intensiv kennenlernen, die ich im täglichen Wirken sonst vielleicht nicht getroffen hätte und die ihren Job täglich mit viel Leidenschaft erledigen, dass es mich persönlich sehr berührt hat. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich bin gespannt, wie die 90-minütige Folge am 21. Januar um 20:15 Uhr bei RTL bei unseren Kollegen und Kunden ankommt.“

Neuer Key Account Manager Gastronomie

Thomas Wulfert übernimmt bei der Warsteiner Brauerei die Kundenbetreuung

Ab 1. Januar 2019 hat die Warsteiner Brauerei einen Key Account Manager Gastronomie. Der
54-jährige Thomas Wulfert wird in der neu geschaffenen Position die Kundenbetreuung im erweiterten Kernmarkt verantworten und unter anderem die traditionellen Brauchtumsvereine betreuen.

Thomas Wulfert ist ein Warsteiner Urgestein: Bereits 1987 fing er in der Produktion der Warsteiner Brauerei an. Seit mehr als 24 Jahren arbeitet Wulfert im Außendienst, zuletzt als Gebietsverkaufsleiter Gastronomie. Wulfert wohnt in Warstein und ist mit dem heimischen Vereinsleben und der Gastronomie sehr stark verbunden.

Die Warsteiner Brauerei zählt zu den größten Privatbrauereien Deutschlands. Gegründet 1753, ist sie ein Familienunternehmen in neunter Generation. Die Warsteiner Gruppe umfasst die Herforder Brauerei, die Privatbrauerei Frankenheim, die Paderborner Brauerei sowie Anteile an der König Ludwig Schlossbrauerei. Mittlerweile vertreibt Warsteiner ihre Produkte aktiv in über 50 Länder der Welt.

Verhandlungen abgeschlossen: Zukunft des Warsteiner Getränkefachgroßhandels geklärt

Foto: Warsteiner
Foto: Warsteiner

Warstein, 22. Oktober 2018 – Die Warsteiner Gruppe hat zu Beginn des Jahres ein umfassendes Zukunftsprogramm gestartet, um die Stellung im Biermarkt in den kommenden Jahren auch durch eine Fokussierung auf das Kerngeschäft deutlich zu stärken. Im Zuge dessen sollten für die Warsteiner Distribution mit vier Getränke-Fachgroßhändlern und ihren Getränkemärkten strategische Partner gefunden werden, die mit hoher logistischer Kompetenz und Servicequalität auch in Zukunft sämtliche Produkte der Warsteiner Gruppe im Portfolio führen. Jetzt sind die Verhandlungen abgeschlossen. „Wir freuen uns, dass wir – vorbehaltlich der erwarteten Zustimmung der Wettbewerbsbehörden für Kamphenkel – strategische Partner für unsere wichtigen Absatzmärkte gefunden haben, die uns neben der vollständigen Übernahme von Standorten, Mitarbeitern und Fuhrpark eine langfristige Vertriebs- und Absatzsicherung bieten“, sagt Christian Gieselmann, kaufmännischer Geschäftsführer der Warsteiner Gruppe.

Neue Räumlichkeiten fertiggestellt – Metten nimmt Anbau in Betrieb

Investition in den Standort – Erweiterung um Büroetage mittelfristig umsetzbar

Die Bauarbeiten sind abgeschlossen, das neue
Sozialgebäude ist in Betrieb.
Die Bauarbeiten sind abgeschlossen, das neue Sozialgebäude ist in Betrieb.

Der Bau ist abgeschlossen, die Mitarbeiter haben ihre Spinde bezogen. Das neue Sozialgebäude der Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG im Industriegebiet Frielentrop ist fertiggestellt und der beinahe 1.000 Quadratmeter große Anbau beherbergt nun die neuen Umkleide-, Dusch- und Toilettenräume für die Mitarbeiter.

Im Rahmen der fortlaufenden Investitionen in den Unternehmensstandort hatten vor knapp einem Jahr die Bauarbeiten für das neue Sozialgebäude begonnen, das an das bestehende Produktionsgebäude anschließt und die Fläche des Komplexes in Richtung Industriestraße erweitert. Mit aktuell rund 450 Spinden und genügend Platz für weitere
sind die Räumlichkeiten deutlich auf Wachstum ausgelegt.

Rote Spinde bestimmen die Einrichtung des neues Sozialgebäudes.
Fotos: Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG.

Große, moderne Fensterflächen mit roten Verblendungen bestimmen nun die Frontseite des Gebäudes, das vom Architekturbüro Hengstebeck in Attendorn geplant wurde. Die
Möglichkeit einer Aufstockung des neuen Sozialgebäudes um eine Büroetage ist bereits eingeplant, denn mittelfristig sollen auch die Verwaltungsmitarbeiter, die bislang noch im Gebäude an der Bamenohler Straße arbeiten, hier ihren Platz finden.

Sterne im Sauerland: Neue, exklusive Hotel-Kooperation

Verbund will sich als Dachmarke etablieren und Gästen eine Orientierungshilfe sein

Die »Sterne im Sauerland« heißt die neue, exklusive Hotel-Kooperation der fünf Qualitätsbetriebe Romantik- und Wellnesshotel Deimann, Gasthof Schütte (beide »Sauerland Initiativ«), Romantik- und Wellnesshotel Diedrich, Hotel Waldhaus Ohlenbach und Hotel Jagdhaus Wiese. Sie alle haben sich seit vielen Jahren dem absoluten Qualitätsgedanken verschrieben und möchten ihre Häuser einem noch breiteren Publikum präsentieren. Daher haben die Hoteliers ein gemeinsames Leitbild entwickelt, das darauf ausgerichtet ist, den Verbund als Dachmarke im Sauerland zu etablieren.

Das Romantik- und Wellnesshotel Deimann in Schmallenberg.

Eine Vier- bis Fünf-Sterne-Klassifizierung ist ebenso Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Verbund wie ein TrustScore (Zufriedenheitsindex auf der Grundlage von Gästebewertungen) von mindestens 90 Prozent. Diese Kriterien erfüllen die fünf Qualitätsbetriebe bereits seit vielen Jahren und Jahrzehnten. Darüber hinaus bieten sie eine ganze Menge mehr, was sie dazu berechtigt, sich »Stern im Sauerland« zu nennen: Sie sind als familiengeführter Traditionsbetrieb in der Region tief verwurzelt, identifizieren sich mit ihr und setzen sich kontinuierlich für ihre Aufwertung ein. Der Entschluss, das alles gemeinsam zu tun, war somit eine logische Konsequenz.

Interieur des Gasthof Schütte in Schmallenberg.

Die Hotels laden zum Entspannen, Bewegen und Genießen ein und bieten das »etwas mehr«, das Urlaubern in vielen Ferienregionen oft fehlt. Ehrliche Gastfreundschaft und eine klare Orientierung bei der Suche nach dem idealen Ziel, das alle individuellen Urlaubswünsche erfüllt. Die individuellen Charakterzüge jedes einzelnen Hotels werden daher auf der gemeinsamen Webseite www.die-sterne-im-sauerland.de klar herausgestellt. Die Seiten im Internet bieten interessierten Gästen zudem persönliche Tipps zur Region Sauerland sowie ausführliche Informationen zum Leistungsportfolio der einzelnen Hotels.

Das Besondere, das jedes einzelne Hotel in diese neue Kooperation einbringt, wird, derart gebündelt, zu einer perfekten Auswahl für Individualreisende werden. Je nach persönlicher Vorliebe ist ein Angebot zu finden, immer mit der Gewissheit, in guten Händen zu sein und die beste Wahl getroffen zu haben. Das gilt insbesondere auch für das gastronomische Angebot. Dem Gedanken der Regionalität folgend, werden heimische Zutaten eingesetzt und regionale Spezialitäten zum festen Bestandteil aller Speisekarten.

Regionalist: Die Speisen werden mit heimischen Zutaten zubereitet.

Dem Gast gegenüber stellt die Kooperation so den Wert guter Speisen, des gemeinsamen Essens und Zusammenkommens heraus – angefangen von der Zubereitung bis hin zur ansprechenden Atmosphäre am Tisch. Ergänzend soll die Kooperation dabei helfen, Synergieeffekte zu nutzen und dem Gast Spezielles zu bieten. Dazu gehören der Zugang zu den hier allgegenwärtigen Naturerlebnissen ebenso wie spezielle Pauschalpakete, beispielsweise eine »Sauerland-Rundreise«, der »Golftrip Al Gusto«, »Zeit für mich« oder auch Offerten für aktive Familienferien. Die Gründungsmitglieder des neuen Hotelverbundes stehen neuen Kooperationsmitgliedern offen, damit die Gäste zukünftig eine noch größere Bandbreite bei den Sternen im Sauerland vorfinden.

Engagement für Flüchtlinge setzt Zeichen für Toleranz

burgbad AG schafft Praktikumsplätze – „Internationalität ist eine Bereicherung«

Der Integrationsgedanke ist fest in der Unternehmenskultur von burgbad verankert, deshalb engagiert sich burgbad aus Überzeugung bei der Initiative "Wir zusammen".
Der Integrationsgedanke ist fest in der Unternehmenskultur von burgbad verankert, deshalb engagiert sich burgbad aus Überzeugung bei der Initiative "Wir zusammen".

Gemeinsam mit 200 Unternehmen engagiert sich die burgbad AG im Rahmen des Netzwerks »Wir zusammen« für Flüchtlinge. Im Verbund bieten die Mitgliedsunternehmen von der Einstiegsqualifikation über Praktikums- und Ausbildungsplätze bis hin zu praktischer Unterstützung beim Erlernen der Sprache vielfältige Hilfen an. Ohne den Einsatz der hochmotivierten Mitarbeiter, die die Neuzugänge als Mentoren begleiten, wäre das nicht möglich.

Jörg Loew Vorstand, burgbad AG: »Zu unseren gelebten Werten zählt, Mitarbeitern, Kunden und Partnern Wertschätzung zuteil werden zu lassen. Wir respektieren die Persönlichkeit und kulturelle Prägung eines jeden Einzelnen und empfinden Internationalität als Bereicherung. Der Integrationsgedanke ist in unserer Unternehmenskultur fest verankert und wir engagieren uns aus tiefster Überzeugung bei ‚Wir zusammen‘.«

Der Integrationsgedanke ist fest in der Unternehmenskultur von burgbad verankert, deshalb engagiert sich burgbad aus Überzeugung bei der Initiative „Wir zusammen“.

Angesichts der großen Zahl der ankommenden Menschen, entwickelte sich das Netzwerk in den vergangenen zwei Jahren stetig weiter. Die Motivation, einen Beitrag zu leisten und Flüchtlingen in Deutschland eine neue Perspektive für ihr Leben zu geben, ist bis heute ungebrochen. Die burgbad AG ist seit Juni 2106 bei »Wir zusammen« und engagiert sich.  Menschlichkeit leben, Chancen geben – die burgbad AG schafft Praktikumsplätze, um Flüchtlingen Zugang zu Ausbildung und Beschäftigung zu ermöglichen.

Als Unternehmen, das seit mehr als 50 Jahren erstklassige Badmöbel produziert, hat Handwerk für die Burgbad AG einen hohen Stellenwert. Handwerk, das von den Mitarbeitern – deren Persönlichkeit und all den professionellen Facetten – geprägt wird. »Als Traditionsunternehmen und Marktführer ist es uns ein großes Anliegen, uns nachhaltig für Integration zu engagieren. Denn wir sehen in Internationalität und Diversität eine Bereicherung unserer Unternehmenskultur«, erklärt Jörg Loew.

Aktuell hat das Unternehmen mehrere Praktikumsplätze für Flüchtlinge am Standort Bad Fredeburg geschaffen. »Besonders stolz sind wir, dass wir nicht nur einem jungen Mann aus Guinea einen Arbeitsvertrag geschlossen haben, sondern aktuell auch in unserem Werk in Greding einem jungen Mann aus Äthiopien, der schon seit 2013 in Deutschland ist, eine berufliche Perspektive bieten können«, so der burgbad-Vorstand. Das Unternehmen freut sich auf eine langfristige, erfolgreiche Zusammenarbeit.

Nach wie vor ist eines der wichtigsten Ziele von »Wir zusammen«, weitere Unternehmen zu motivieren, eigene Projekte ins Leben zu rufen. Das Beispiel der burgbad AG zeigt, dass von den Initiativen nicht nur die Flüchtlinge profitieren. Durch ihr Engagement konnten die Sauerländer ein Zeichen setzen für ein tolerantes und offenes Deutschland, das zugleich ein Signal für mehr Integration und Mitmenschlichkeit sein kann.