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Verhandlungen abgeschlossen: Zukunft des Warsteiner Getränkefachgroßhandels geklärt

Foto: Warsteiner
Foto: Warsteiner

Warstein, 22. Oktober 2018 – Die Warsteiner Gruppe hat zu Beginn des Jahres ein umfassendes Zukunftsprogramm gestartet, um die Stellung im Biermarkt in den kommenden Jahren auch durch eine Fokussierung auf das Kerngeschäft deutlich zu stärken. Im Zuge dessen sollten für die Warsteiner Distribution mit vier Getränke-Fachgroßhändlern und ihren Getränkemärkten strategische Partner gefunden werden, die mit hoher logistischer Kompetenz und Servicequalität auch in Zukunft sämtliche Produkte der Warsteiner Gruppe im Portfolio führen. Jetzt sind die Verhandlungen abgeschlossen. „Wir freuen uns, dass wir – vorbehaltlich der erwarteten Zustimmung der Wettbewerbsbehörden für Kamphenkel – strategische Partner für unsere wichtigen Absatzmärkte gefunden haben, die uns neben der vollständigen Übernahme von Standorten, Mitarbeitern und Fuhrpark eine langfristige Vertriebs- und Absatzsicherung bieten“, sagt Christian Gieselmann, kaufmännischer Geschäftsführer der Warsteiner Gruppe.

Neue Räumlichkeiten fertiggestellt – Metten nimmt Anbau in Betrieb

Investition in den Standort – Erweiterung um Büroetage mittelfristig umsetzbar

Die Bauarbeiten sind abgeschlossen, das neue
Sozialgebäude ist in Betrieb.
Die Bauarbeiten sind abgeschlossen, das neue Sozialgebäude ist in Betrieb.

Der Bau ist abgeschlossen, die Mitarbeiter haben ihre Spinde bezogen. Das neue Sozialgebäude der Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG im Industriegebiet Frielentrop ist fertiggestellt und der beinahe 1.000 Quadratmeter große Anbau beherbergt nun die neuen Umkleide-, Dusch- und Toilettenräume für die Mitarbeiter.

Im Rahmen der fortlaufenden Investitionen in den Unternehmensstandort hatten vor knapp einem Jahr die Bauarbeiten für das neue Sozialgebäude begonnen, das an das bestehende Produktionsgebäude anschließt und die Fläche des Komplexes in Richtung Industriestraße erweitert. Mit aktuell rund 450 Spinden und genügend Platz für weitere
sind die Räumlichkeiten deutlich auf Wachstum ausgelegt.

Rote Spinde bestimmen die Einrichtung des neues Sozialgebäudes.
Fotos: Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG.

Große, moderne Fensterflächen mit roten Verblendungen bestimmen nun die Frontseite des Gebäudes, das vom Architekturbüro Hengstebeck in Attendorn geplant wurde. Die
Möglichkeit einer Aufstockung des neuen Sozialgebäudes um eine Büroetage ist bereits eingeplant, denn mittelfristig sollen auch die Verwaltungsmitarbeiter, die bislang noch im Gebäude an der Bamenohler Straße arbeiten, hier ihren Platz finden.

Sterne im Sauerland: Neue, exklusive Hotel-Kooperation

Verbund will sich als Dachmarke etablieren und Gästen eine Orientierungshilfe sein

Die »Sterne im Sauerland« heißt die neue, exklusive Hotel-Kooperation der fünf Qualitätsbetriebe Romantik- und Wellnesshotel Deimann, Gasthof Schütte (beide »Sauerland Initiativ«), Romantik- und Wellnesshotel Diedrich, Hotel Waldhaus Ohlenbach und Hotel Jagdhaus Wiese. Sie alle haben sich seit vielen Jahren dem absoluten Qualitätsgedanken verschrieben und möchten ihre Häuser einem noch breiteren Publikum präsentieren. Daher haben die Hoteliers ein gemeinsames Leitbild entwickelt, das darauf ausgerichtet ist, den Verbund als Dachmarke im Sauerland zu etablieren.

Das Romantik- und Wellnesshotel Deimann in Schmallenberg.

Eine Vier- bis Fünf-Sterne-Klassifizierung ist ebenso Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Verbund wie ein TrustScore (Zufriedenheitsindex auf der Grundlage von Gästebewertungen) von mindestens 90 Prozent. Diese Kriterien erfüllen die fünf Qualitätsbetriebe bereits seit vielen Jahren und Jahrzehnten. Darüber hinaus bieten sie eine ganze Menge mehr, was sie dazu berechtigt, sich »Stern im Sauerland« zu nennen: Sie sind als familiengeführter Traditionsbetrieb in der Region tief verwurzelt, identifizieren sich mit ihr und setzen sich kontinuierlich für ihre Aufwertung ein. Der Entschluss, das alles gemeinsam zu tun, war somit eine logische Konsequenz.

Interieur des Gasthof Schütte in Schmallenberg.

Die Hotels laden zum Entspannen, Bewegen und Genießen ein und bieten das »etwas mehr«, das Urlaubern in vielen Ferienregionen oft fehlt. Ehrliche Gastfreundschaft und eine klare Orientierung bei der Suche nach dem idealen Ziel, das alle individuellen Urlaubswünsche erfüllt. Die individuellen Charakterzüge jedes einzelnen Hotels werden daher auf der gemeinsamen Webseite www.die-sterne-im-sauerland.de klar herausgestellt. Die Seiten im Internet bieten interessierten Gästen zudem persönliche Tipps zur Region Sauerland sowie ausführliche Informationen zum Leistungsportfolio der einzelnen Hotels.

Das Besondere, das jedes einzelne Hotel in diese neue Kooperation einbringt, wird, derart gebündelt, zu einer perfekten Auswahl für Individualreisende werden. Je nach persönlicher Vorliebe ist ein Angebot zu finden, immer mit der Gewissheit, in guten Händen zu sein und die beste Wahl getroffen zu haben. Das gilt insbesondere auch für das gastronomische Angebot. Dem Gedanken der Regionalität folgend, werden heimische Zutaten eingesetzt und regionale Spezialitäten zum festen Bestandteil aller Speisekarten.

Regionalist: Die Speisen werden mit heimischen Zutaten zubereitet.

Dem Gast gegenüber stellt die Kooperation so den Wert guter Speisen, des gemeinsamen Essens und Zusammenkommens heraus – angefangen von der Zubereitung bis hin zur ansprechenden Atmosphäre am Tisch. Ergänzend soll die Kooperation dabei helfen, Synergieeffekte zu nutzen und dem Gast Spezielles zu bieten. Dazu gehören der Zugang zu den hier allgegenwärtigen Naturerlebnissen ebenso wie spezielle Pauschalpakete, beispielsweise eine »Sauerland-Rundreise«, der »Golftrip Al Gusto«, »Zeit für mich« oder auch Offerten für aktive Familienferien. Die Gründungsmitglieder des neuen Hotelverbundes stehen neuen Kooperationsmitgliedern offen, damit die Gäste zukünftig eine noch größere Bandbreite bei den Sternen im Sauerland vorfinden.

Engagement für Flüchtlinge setzt Zeichen für Toleranz

burgbad AG schafft Praktikumsplätze – „Internationalität ist eine Bereicherung«

Der Integrationsgedanke ist fest in der Unternehmenskultur von burgbad verankert, deshalb engagiert sich burgbad aus Überzeugung bei der Initiative "Wir zusammen".
Der Integrationsgedanke ist fest in der Unternehmenskultur von burgbad verankert, deshalb engagiert sich burgbad aus Überzeugung bei der Initiative "Wir zusammen".

Gemeinsam mit 200 Unternehmen engagiert sich die burgbad AG im Rahmen des Netzwerks »Wir zusammen« für Flüchtlinge. Im Verbund bieten die Mitgliedsunternehmen von der Einstiegsqualifikation über Praktikums- und Ausbildungsplätze bis hin zu praktischer Unterstützung beim Erlernen der Sprache vielfältige Hilfen an. Ohne den Einsatz der hochmotivierten Mitarbeiter, die die Neuzugänge als Mentoren begleiten, wäre das nicht möglich.

Jörg Loew Vorstand, burgbad AG: »Zu unseren gelebten Werten zählt, Mitarbeitern, Kunden und Partnern Wertschätzung zuteil werden zu lassen. Wir respektieren die Persönlichkeit und kulturelle Prägung eines jeden Einzelnen und empfinden Internationalität als Bereicherung. Der Integrationsgedanke ist in unserer Unternehmenskultur fest verankert und wir engagieren uns aus tiefster Überzeugung bei ‚Wir zusammen‘.«

Der Integrationsgedanke ist fest in der Unternehmenskultur von burgbad verankert, deshalb engagiert sich burgbad aus Überzeugung bei der Initiative „Wir zusammen“.

Angesichts der großen Zahl der ankommenden Menschen, entwickelte sich das Netzwerk in den vergangenen zwei Jahren stetig weiter. Die Motivation, einen Beitrag zu leisten und Flüchtlingen in Deutschland eine neue Perspektive für ihr Leben zu geben, ist bis heute ungebrochen. Die burgbad AG ist seit Juni 2106 bei »Wir zusammen« und engagiert sich.  Menschlichkeit leben, Chancen geben – die burgbad AG schafft Praktikumsplätze, um Flüchtlingen Zugang zu Ausbildung und Beschäftigung zu ermöglichen.

Als Unternehmen, das seit mehr als 50 Jahren erstklassige Badmöbel produziert, hat Handwerk für die Burgbad AG einen hohen Stellenwert. Handwerk, das von den Mitarbeitern – deren Persönlichkeit und all den professionellen Facetten – geprägt wird. »Als Traditionsunternehmen und Marktführer ist es uns ein großes Anliegen, uns nachhaltig für Integration zu engagieren. Denn wir sehen in Internationalität und Diversität eine Bereicherung unserer Unternehmenskultur«, erklärt Jörg Loew.

Aktuell hat das Unternehmen mehrere Praktikumsplätze für Flüchtlinge am Standort Bad Fredeburg geschaffen. »Besonders stolz sind wir, dass wir nicht nur einem jungen Mann aus Guinea einen Arbeitsvertrag geschlossen haben, sondern aktuell auch in unserem Werk in Greding einem jungen Mann aus Äthiopien, der schon seit 2013 in Deutschland ist, eine berufliche Perspektive bieten können«, so der burgbad-Vorstand. Das Unternehmen freut sich auf eine langfristige, erfolgreiche Zusammenarbeit.

Nach wie vor ist eines der wichtigsten Ziele von »Wir zusammen«, weitere Unternehmen zu motivieren, eigene Projekte ins Leben zu rufen. Das Beispiel der burgbad AG zeigt, dass von den Initiativen nicht nur die Flüchtlinge profitieren. Durch ihr Engagement konnten die Sauerländer ein Zeichen setzen für ein tolerantes und offenes Deutschland, das zugleich ein Signal für mehr Integration und Mitmenschlichkeit sein kann.

Red Dot für Badmöbelprogramm Flex von burgbad

Das innovative Sys30-Modulprogramm Flex erhält den Designpreis Red Dot 2018

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Universal Design ist vielseitig, flexibel und schick, so wie beim Badmöbelprogramms Sys30 Flex vom deutschen Hersteller burgbad, aktuell bestätigt durch die Jury des Red Dot Award: product design 2018. In der Kategorie Bad und Sanitär setzte sich Sys30 Flex gegen große Konkurrenz durch und erhielt den begehrten internationalen Preis für hohe Designqualität.

Der jährlich vergebene Red Dot zählt zu den international renommiertesten Designpreisen. 2018 reichten Designer und Hersteller aus 59 Nationen mehr als 6.300 Objekte zum Wettbewerb ein. Eine rund 40-köpfige Jury bewertete die Produkte individuell und am Original.

Eine echte Innovation für den Sanitärmarkt

„Seine bestechend neue Formensprache und Flexibilität machen das Badmöbelsystem Flex aus. Die durchdachte Modularität der Elemente schafft ein vielseitig wandelbares Interieur“, begründete die Jury ihr Votum für das burgbad-Produkt. Das intelligent gestaltete Badmöbelsystem Flex basiert auf einfachen Rahmenmodulen, die ein hohes Maß an Flexibilität bei der Badeinrichtung ermöglichen. Die einzelnen Module sind vielseitig miteinander zu kombinieren. In die filigranen Metallrahmen, die flach an der Wand oder frei zwischen Boden und Decke befestigt werden können, lassen sich Paneele sowie Halterungen für Waschbecken, Schränke, Ablagen, Spiegel oder Kleiderhaken integrieren.

Die inhouse von burgbad-Mitarbeiterin und Designerin Teresa Meister entworfene Kollektion überrascht durch ein ausgesprochen junges, puristisches Design. Produktentwicklung und Designmanagement der Kollektion waren eine Gemeinschaftsleistung des Marketing-Teams und der technischen Entwicklung von burgbad. Nach dem German Design Award ist dies schon der zweite wichtige Designpreis für Flex. „Wir freuen uns vor allem darüber, dass die Jury erkannt hat, dass Sys30 Flex einen ganz neuen funktionalen Ansatz verfolgt und zugleich eine ästhetisch überzeugende Lösung gefunden hat“, erklärt Sabine Meissner, Leiterin Marketing bei burgbad, und findet: „Das Gestaltungskonzept ist anspruchsvoll, dabei aber trendig und durch und durch intuitiv – ein Stück echtes Universal Design.“

Individuell zu bestücken, frei zu planen

Die Module können flexibel positioniert und individuell ausgestattet werden und damit auch ganz unterschiedliche Funktionen erfüllen: als Waschtischeinheit, zur Aufnahme von Stauraum, als Accessoires-Modul oder auch als Raumteiler. Die Paneele selbst bestehen aus einem Kompakt-Hochdruckschichtstoff in zwei Farbvarianten: als glatte Oberfläche in Weiß Matt oder mit Holzstrukturoberfläche in Nussbaumdekor Samt.

Das ausbaufähige Produktspektrum von burgbad Flex aus Wand- und Raumteilermodulen, Mineralguss-Waschtischen, Containern, Spiegel, Regalelementen und Accessoires wird von burgbad im umfangreichen Segment Sys30 angesiedelt. Zur Ergänzung der Module mit Stauraumelementen steht damit eine große Auswahl an offenen oder geschlossenen Schränken zur Verfügung.

Ein Modul, viele Umbaumöglichkeiten

Die Ausstattungselemente können einfach an den Rahmen eingeklinkt und arretiert beziehungsweise eingehängt werden. Selbst der als Auflager für den Waschtisch dienende Trägerrahmen kann so nicht nur in der individuell gewünschten Position befestigt, sondern bei Bedarf auch nachträglich in der Höhe verstellt werden. Elemente wie Ablagen, offene Regalelemente, Kleiderhaken und Flächenspiegel sind bei burgbad Flex nach dem Plug & Play-Prinzip ganz nach Lust und Laune zu positionieren. Lediglich der Anschluss des eigentlichen Waschtischs muss – bei Erstinstallation wie bei der wenig aufwändigen Höhenverstellung – durch den Fachmann erfolgen.

Innovativ: der elektrisch höhenverstellbare Waschplatz von burgbad Flex

Mit einer weiteren Innovation aus dem Hause burgbad wird das Programm zu einem Rundum-sorglos-Paket im Sinne des Universal Design-Anspruchs komplettiert: Für das Waschplatz-Wandmodul von burgbad Flex wird es in Zukunft eine Version mit motorisierter Höhenverstellung geben. Der aktuell vorgestellte Prototyp sorgt auf den Frühjahrsmessen für Aha-Effekte, denn er ist die ergonomisch perfekte Lösung für alle Familienmitglieder. Die Höhenverstellung wird mit burgbad Flex besonders einfach. Das gesamte Ensemble aus Rahmen, Waschtisch, Spiegel & Co lässt sich jederzeit bequem auf die gewünschte Höhe bewegen.
Burgbad, deutscher Hersteller von Möbeln und Einrichtungskonzepten für das Bad, wurde 1946 im westfälischen Bad Fredeburg gegründet. Seit 2010 ist das international agierende Unternehmen mit Produktionsstandorten in Bad Fredeburg, Greding, Lauterbach-Allmenrod sowie im französischen Nogent le Roi 100%ige Tochter der ECZACIBASI-Gruppe. Die Marke burgbad bietet unzählige kreative Lösungen zur Verwirklichung von individuellen,stilsicheren Bädern in hoher ästhetischer und technischer Qualität.

Kusch+Co als Stiftungsmitglied in den Rat für Formengebung aufgenommen

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Kusch+Co ist ab sofort Stiftungsmitglied im Rat für Formgebung.

Die Stiftermitgliedschaft steht nur den führenden designorientierten Unternehmen offen. Alle verbindet die Überzeugung: Starkes Design und starke Marken gehören zusammen.

Als Interessenvertretung bietet der Rat für Formgebung seinen Stiftern zahlreiche Möglichkeiten, sich mit Entscheidern und Meinungsführern aus unterschiedlichen Branchen zu Fragen rund um Marke und Design auszutauschen.

Neues Farbkonzept für Sitzmöbel 2200 ¡Hola! begeistert!

Kusch+Co hat bei der Entwicklung des neuen Farbkonzeptes für das vielfach ausgezeichnete Erfolgsprogramm 2200 »¡Hola!« die Farbdesignerin Anna von Mangoldt mit ins Boot geholt. Herausgekommen ist eine unverwechselbare Palette von 9 intensiven, aber doch sanft wirkenden Farben.

Mehrtönig statt eintönig. Alle Farben sind miteinander kombinierbar. Das bringt neue
Möglichkeiten für abwechslungsreiches, aber doch harmonisches Einrichten. Foto: Kusch+Co

Metten Fleischwaren aus Finnentrop erhält Preis für langjährige Produktqualität

DLG bestätigt nachhaltige Qualitätsleistung

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Zum 31. Mal wurde die Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG aus Finnentrop von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) mit dem »Preis für langjährige Produktqualität« ausgezeichnet. Die regelmäßige Qualitätsleistung des Unternehmens überzeugte die Experten-Jury.

Seit vielen Jahren lassen Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft ihre Produkte freiwillig
durch die Sachverständigen der DLG testen. Um dieses Qualitätsstreben nachhaltig zu fördern,
vergibt die DLG den »Preis für langjährige Produktqualität«. Unternehmen müssen fünf Jahre in Folge an den Internationalen Qualitätsprüfungen des »DLG-Testzentrums Lebensmittel« teilnehmen und pro Prämierungsjahr mindestens drei Prämierungen erzielen. Ab dem fünften erfolgreichen Teilnahmejahr erhält der Betrieb die Auszeichnung für langjährige Prouktqualität. Nimmt ein Hersteller in einem Jahr nicht teil oder erreicht nicht die erforderliche Anzahl an Prämierungen, verliert er seinen Anspruch auf die Auszeichnung.

Ernst Kusch-Preis 2017: Hendrik Ritter erhält den begehrten Nachwuchspreis

Geschäftsführerin Ricarda Kusch überreicht Hendrik Ritter
die Urkunde des Ernst Kusch-Preises 2017Foto: Kusch+Co
Geschäftsführerin Ricarda Kusch überreicht Hendrik Ritter die Urkunde des Ernst Kusch-Preises 2017
Foto: Kusch+Co

Als traditionsreiches, mittelständisches Familienunternehmen gehört Kusch+Co mit Sitz in Hallenberg zu den weltweit führenden Herstellern designorientierter Möbel für Objekteinrichtungen.

Seit 2010 zeichnet das Unternehmen jährlich junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter 30 Jahren für besondere Leistungen, ein hohes Maß an Pflichtbewusstsein sowie die Verbundenheit zum Unternehmen aus und erinnert somit an den Firmengründer Ernst Kusch und sein großes Engagement bei der Förderung von Nachwuchs und Ausbildung.

Dieses Jahr darf sich Hendrik Ritter über die begehrte Auszeichnung freuen. Hendrik Ritter absolvierte ein Studium zum Bachelor of Science (Wirtschaftsinformatik) an der Technischen Hochschule Mittelhessen und wurde 2013 von Kusch+Co zunächst als Praktikant zur Erstellung seiner Bachelorarbeit eingestellt. Hendrik Ritter überzeugte das Unternehmen und erhielt 2014 einen Anstellungsvertrag im Bereich Informatik/Organisation. Seitdem entwickelte er sich zu einem unverzichtbaren Mitarbeiter. Seine hohe fachliche Qualifikation, Engagement und die gute Zusammenarbeit werden von Geschäftsführung und Kollegen sehr geschätzt.

Im Rahmen einer Unternehmensfeier wurde ihm die begehrte Preisurkunde durch die Geschäftsführerin Ricarda Kusch übergeben. Im Zusammenhang mit dieser Preisverleihung kann sich Hendrik Ritter zusätzlich auf eine individuelle Auszeichnung freuen, die zu seinem beruflichen Engagement passt. Früheren Preisträgern wurden beispielweise Weiterbildungsmöglichkeiten oder Reisen zu internationalen Unternehmenspartnern finanziert.
„Als ein traditionsreiches Familienunternehmen ist es uns wichtig, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und zu motivieren. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, jungen Menschen eine fundierte Ausbildung zu ermöglichen und somit auch die Zukunft der Region zu stärken“, so die geschäftsführende Gesellschafterin Ricarda Kusch.

Das Engagement des Firmengründers Ernst Kusch für die Nachwuchsförderung prägt auch heute noch die Firmenstruktur. Das Thema Ausbildung ist Kusch+Co ein besonderes Anliegen. Das Angebot ist vielfältig. Industriekaufleute, Technische Produktdesigner, Fachinformatiker und viele weitere Fachkräfte werden hier bestens ausgebildet.

Auch für 2018 sucht das Unternehmen wieder junge engagierte Menschen. Weitere Informationen hier.

Metten-Mitarbeiter feiern gemeinsam ihr Betriebsjubiläum

380 Jahre Betriebszugehörigkeit und drei Mal 45-jähriges Jubiläum

Gemeinsam mit der Geschäftsleitung der Firma Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG feierten die Jubilare ihre langjährige Betriebszugehörigkeit.“ Es fehlen: Klaus-Dieter Andert, Georg Dröge und Matthias Kleppel.Foto: Metten.
Gemeinsam mit der Geschäftsleitung der Firma Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG feierten die Jubilare ihre langjährige Betriebszugehörigkeit.“ Es fehlen: Klaus-Dieter Andert, Georg Dröge und Matthias Kleppel.
Foto: Metten.

380 Jahre – auf eine solch lange Betriebszugehörigkeit bei der Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG können die Jubilare der Jahre 2016 und 2017 gemeinsam zurückblicken.

»Wir sind stolz, auf so viele treue, engagierte Mitarbeiter setzen zu können«, bedankte sich der Geschäftsführende Gesellschafter Tobias Metten, der gemeinsam mit Peter Metten und Ulrich Metten zu einer gemütlichen Feierstunde geladen hatte. »Auch in 115 Jahren Firmengeschichte hat sich an der Bedeutung guter Mitarbeiter nichts verändert – sie ist ungebrochen groß«, würdigt Tobias Metten die Einsatzbereitschaft der Kollegen. Auch der Betriebsrat, vertreten durch den Vorsitzenden Michael Struwe und seine Stellvertreterin Karin Kampschulte, dankten den Jubilaren für ihre Treue zum sauerländischen Traditionsunternehmen.

In der heutigen Zeit eher selten: Mit Danica Marcec, Klaus-Dieter Andert und Elisabeth Becker feiern gleich drei Mitarbeiter ihr 45-jähriges Betriebsjubiläum. Christian Kluge und Theodor Hagemeister blicken auf 35 Jahre zurück, und Bernhard Tröster, Georg Dröge, Siegbert Moess, Gennadi Stefanowitsch, Matthias Kleppel, Manfred Jostes und Artur Mozigemba feiern ihre 25-jährige Betriebszugehörigkeit.

burgbad als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet

Innovationspreis 2017 des Deutschlandtests für den Möbelspezialisten der Sanitärbranche aus dem Sauerland

Spiegelschrank RL40Foto: burgbad.
Spiegelschrank RL40
Foto: burgbad.

Aus dem Deutschlandtest 2017 von Focus und Focus Money geht burgbad als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands hervor. Die Studienergebnisse machen das innovative Image des Möbelspezialisten deutlich. Dabei flossen nicht nur Statements zu klassischen Innovationsfeldern wie Produktneuheiten in die Analyse ein, sondern auch zu Gesichtspunkten wie Innovationstätigkeit, Investitionen, Forschung & Entwicklung und Technologie.

burgbad unter den Top Ten der Branche

»Letztes Jahr haben wir uns schon über die Auszeichnung ‚Kundenliebling 2016‘ freuen können«, sagt burgbad-Vorstand Jörg Loew. »Die jüngste Auszeichnung durch den Deutschlandtest zeigt nun, dass auf dem Feld der Innovation auch ein Unternehmen mit traditionellen mittelständischen Strukturen wie burgbad bestehen kann – selbst in einem globalisierten Markt und neben ausgemachten Branchenriesen wie etwa Grohe oder V&B«, freut sich Loew über burgbads gute Platzierung im Deutschlandtest unter den Top Ten der Branche.

Produktinnovationen wie der Spiegelschrank RL40 machen den Unterschied

Dank einer von allen Mitarbeitern gelebten Innovationskultur war burgbad mit technischen Neuerungen wie der dreidimensionalen Front bei Max 1 oder dem komplett maßflexiblen keramischen Waschtisch mit umlaufend glasiertem Profil immer einen Schritt vor dem Wettbewerb. »Wir versuchen, diese Tradition konsequent fortzuführen«, so die für Produktentwicklungen verantwortliche Marketingleiterin Sabine Meissner, »und sehen technische Innovationen immer im Zusammenhang mit Design und Gebrauchswert – sei es aktuell beim Spiegelschrank RL40 oder einem jungen Universal Design-Programm wie burgbad Flex.« Auf der letzten ISH konnte gerade das Spiegelschrankprogramm RL40 mit seinem innovativen Lichtkonzept begeistern: Das dafür in enger Zusammenarbeit mit dem österreichischen Forschungsinstitut Bartenbach entwickelte LED-Beleuchtungssystem kann die gesamte Beleuchtung des Badezimmers übernehmen und dabei mittels intuitiver, berührungsloser Steuerung tageszeittypische oder individuell programmierte Lichtstimmungen zaubern. Mit dem RL40 Roomlight und der Badmöbelserie Flex erhalten aktuell gleich zwei Produkte von burgbad die begehrte Auszeichnung für herausragende Designqualität durch den German Design Award in der Kategorie »Bath & Wellness«.

Auch nachhaltiges Handeln hat bei burgbad Syste
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burgbad unterstützt die weltweit größte Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung, den UN global compact, und dokumentiert sein Handeln durch ein transparentes Berichtswesen nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Als erster deutscher Badmöbelhersteller erhielt burgbad 2017 das Label „Klimaneutraler Möbelhersteller“ der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM). Zudem sind mindestens 70% der von burgbad verwendeten Holzrohstoffe PEFC-zertifiziert, und das gesamte Möbelsortiment von burgbad wurde beim weltweit ersten, von der DGM verliehenen Emissionslabel für Möbel mit der bestmöglichen Emissionsklasse A klassifiziert.

Ausführliche Informationen zu den Auszeichnungen finden Sie hier.