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Bauarbeiten bei Metten für Sozialgebäude haben begonnen

Stetig wachsende Produktionsleistung bringt die vorhandenen Räumlichkeiten an ihre Grenzen – Investitionen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit notwendig

Große Fensterflächen werden die Front des Anbaus bestimmen, in dem neue Sozialräume eingerichtet werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bau um eine Büroetage aufgestockt.
Große Fensterflächen werden die Front des Anbaus bestimmen, in dem neue Sozialräume eingerichtet werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bau um eine Büroetage aufgestockt.

Im Rahmen der fortlaufenden Investitionen in den Unternehmensstandort haben bei der Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG die Bauarbeiten für ein neues Sozialgebäude im Industriegebiet Frielentrop begonnen. Im nahezu 1.000 Quadratmeter großen Anbau, der an das bestehende Produktionsgebäude anschließt und die Fläche des Komplexes in Richtung Industriestraße erweitert, werden sich zukünftig neue Umkleide-, Dusch- und Toilettenräume für die Mitarbeiter befinden.
„Mit dem neuen Sozialgebäude ersetzen wir alte Räumlichkeiten, die inzwischen stark in die Jahre gekommen sind“, sagt Tobias Metten, Geschäftsführender Gesellschafter des Sauerländer Familienunternehmens. „In den vergangenen 30 Jahren, die das Gebäude inzwischen auf dem Buckel hat, ist die Produktionsleistung stetig gewachsen. Man kommt bei den Räumlichkeiten irgendwann an Grenzen. Mit Blick auf eine weiterhin gesicherte Wettbewerbsfähigkeit der Metten-Gruppe sehen wir derartige Investitionen deshalb als unerlässlich an“, beschreibt er die Notwendigkeit der Maßnahmen. Diese sind Teil einer 2,1 Millionen Euro umfassenden Gesamtinvestition in Gebäude und Kühlhäuser in den Jahren 2017 und 2018.
Durch den Neubau ergeben sich verbesserte Abläufe in der Schichtvorbereitung. Die Produktionsmitarbeiter gelangen zu Arbeitsbeginn zukünftig – wie in einem Rundlauf – durch die Umkleiden zu den Waschräumen und von dort auf direktem Wege zu den jeweiligen Arbeitsbereichen.
Einschränkungen im laufenden Produktionsbetrieb wird es während der Bauphase nicht geben. Die Bauarbeiten sollen planmäßig im Juni 2018 abgeschlossen sein. Große, moderne Fensterflächen werden dann die Frontseite des Gebäudes, das vom Architekturbüro Hengstebeck in Attendorn geplant wurde, bestimmen. „Die Möglichkeit einer Aufstockung des neuen Sozialgebäudes um eine Büroetage ist bereits eingeplant. Mittelfristig sollen dann auch die Verwaltungsmitarbeiter hier im Industriegebiet ihren Platz finden. Das setzt allerdings voraus, dass die Zukunft des Grundstücks unseres jetzigen Standortes an der Bamenohler Straße geklärt ist. Wir möchten dort im Interesse aller keine Industriebrache hinterlassen“, fasst Tobias Metten die Bauvorhaben zusammen.

Bundestagsabgeordnete besuchen Kusch+Co

Zeit für ein Gespräch mit den Mitarbeitern von Kusch+Co.
Von links nach rechts: Patrick Jan Brieden, Ismail Yavuz (beide Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr zum Industriemechaniker), Prof. Dr. Patrick Sensburg, Thomas Viesehon
Zeit für ein Gespräch mit den Mitarbeitern von Kusch+Co.
Von links nach rechts: Patrick Jan Brieden, Ismail Yavuz (beide Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr zum Industriemechaniker), Prof. Dr. Patrick Sensburg, Thomas Viesehon

Die Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Patrick Sensburg (CDU, Wahlkreis Hochsauerland) und Thomas Viesehon aus dem Nachbarwahlkreis (CDU, Waldeck/Kassel Land) besuchten am 14. September 2017 den weltweit bekannten Objektmöbelhersteller Kusch+Co.

Die Mitglieder des deutschen Bundestags konnten bei einer Werksführung den Prozess der Möbelfertigung hautnah miterleben und sich beim anschließenden »Probesitzen« im Kusch+Co Infocenter von den hohen Ansprüchen der Firma an Design, Qualität und Funktionalität überzeugen.

Im Mittelpunkt eines anschließenden Gesprächs zwischen den beiden Abgeordneten und Geschäftsführerin Ricarda Kusch standen dann vor allem die Anbindung an die Verkehrs- und Breitbandnetze sowie die Gewinnung von Fachkräften. Sensburg und Viesehon betonten dabei, dass sie sich auch künftig im Bundestag für gute Rahmenbedingungen für die heimischen Mittelständler einsetzen wollen. »Bei der Fachkräftesicherung sollten wir in den kommenden Jahren die Kooperationen vor Ort, also zwischen Unternehmen, Schulen und den Hoch- und Fachhochschulen in der Region, noch weiter stärken, sodass wir unseren jungen Leuten aufzeigen können, welch tolle berufliche Möglichkeiten es auch hier in der Region gibt«, so Sensburg.

Ausbildung mit Perspektive im Maschinenbau

Erfolgreicher Start für die neuen Auszubildenden der TRACTO-TECHNIK

Die neuen Auszubildenden der TRACTO-TECHNIK (v. l. n. r.): Arne Kirchhoff (Zerspanungsmechaniker), Lukas Henke (Mechatroniker), Hendrik Schütte (Industriekaufmann), Lia Dolcinelli (Industriekauffrau) und Chris Düsing (Mechatroniker).
Die neuen Auszubildenden der TRACTO-TECHNIK (v. l. n. r.): Arne Kirchhoff (Zerspanungsmechaniker), Lukas Henke (Mechatroniker), Hendrik Schütte (Industriekaufmann), Lia Dolcinelli (Industriekauffrau) und Chris Düsing (Mechatroniker).

Der Maschinen- und Anlagenbau gilt als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Eine Ausbildung in einem Maschinenbauunternehmen, sei es im technischen oder kaufmännischen Bereich, bietet optimale Möglichkeiten für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung. So auch beim Spezialmaschinenhersteller TRACTO-TECHNIK GmbH & Co. KG aus Lennestadt. Das mehrfach ausgezeichnete Familienunternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Systeme für die unterirdische Verlegung von Rohrleitungen.

Weil Kompetenz, Einsatzbereitschaft und Kreativität der Mitarbeiter Grundlage für erfolgreiche Produkte und zufriedene Kunden sind, legt man bei TRACTO-TECHNIK großen Wert auf qualifizierten Nachwuchs für Verwaltung und Produktion. Dabei wird den jungen Menschen von Anfang an viel Spielraum gegeben und ihre Eigeninitiative gefördert.

In diesem Jahr hat TRACTO-TECHNIK insgesamt fünf neue Auszubildende im kaufmännischen und technischen Bereich willkommen geheißen. Um den Weg von der Idee bis zum fertigen Produkt genau kennenzulernen durchlaufen sie alle relevanten Bereiche im Unternehmen. Dabei lernen sie nicht nur, was sie für ihren zukünftigen Beruf benötigen, sondern auch systematisches und komplexes Denken.

Start me up – Ausbildung bei Kusch+Co

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Ausbildung ist Kusch+Co ein besonderes Anliegen. Für engagierte junge Leute bietet das Unternehmen eine spannende und abwechslungsreiche Ausbildung hoher Qualität. Das Angebot ist vielfältig. Industriekaufleute, Technische Produktdesigner, Fachinformatiker und viele weitere Fachkräfte werden hier bestens ausgebildet.

Kürzlich überreichte Geschäftsführerin Ricarda Kusch im Rahmen einer kleinen Feierstunde die Prüfungszeugnisse der erfolgreich abgeschlossenen IHK Ausbildungen. Fünf der sechs Auszubildenden werden ihre berufliche Karriere bei Kusch+Co weiterführen.

Am 01. September 2017 startete für drei junge Menschen die berufliche Ausbildung bei Kusch+Co.

Auch für 2018 sucht das Unternehmen wieder junge engagierte Menschen. Diesmal werden sechs Ausbildungsberufe angeboten. Im einzelnen sind dies:

Industriemechaniker m/w
Maschinen- und Anlagenführer m/w
Holzmechaniker m/w
Polster- und Dekorationsnäher m/w
Polsterer m/w
Fachkraft für Lagerlogistik m/w

Ansprechpartner:

Kusch+Co GmbH & Co. KG

Personal / Organisation Frau Ramona Weller

Postfach 1151 59965 Hallenberg

T 02984 300-0 F 02984 3004-100

personal@kusch.com

www.kusch.com

Fachkompetenz von Günter Wermekes auch in Asien gefragt

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Der Kiersper Designer Günter Wermekes wurde in diesem Jahr in die Jury des »Taipei
International Design Awards« TIDA berufen. Der Design-Preis wird seit mittlerweile 10 Jahren von
der Hauptstadt Taiwans, Taipei, ausgelobt und vom »China Productivity Center« CPC organisiert.
Die 2,5 Mio Metropole (Taipei City) war 2016 »World Design Capital«, Welthauptstadt des Designs.
Dies macht deutlich, welchen Stellenwert das Thema Design in der asiatischen Region hat.

Zu dem Wettbewerb wurden über 4500 Arbeiten aus den Bereichen »Industrial Design«,
»Communication Design« und »Public Space Design« eingereicht, aus denen die Jury Ende
September in Taipei die Sieger auswählen wird. Neben Wermekes sind noch 11 Juroren aus 7
Nationen tätig.

Internationale Erfahrung konnte Wermekes schon 2014-2016 als Juror des weltweit renommierten
»Red Dot Awards« sammeln. Die Trophäe des »Red Dot Awards: Best of the Best« stammt
übrigens auch aus Feder und Werkstatt Wermekes.

TRACTO-TECHNIK feiert Richtfest

Der Bau des neuen Technologiezentrums des Spezialmaschinenherstellers schreitet zügig voran

Nach dem Richtspruch für das neue Bürogebäude dankt Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt allen Beteiligten.
Nach dem Richtspruch für das neue Bürogebäude dankt Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt allen Beteiligten.

Bereits zwei Monate nach dem ersten offiziellen Spatenstich für das neue Bürogebäude des Technologiezentrums TRACTO-TECHNIK in Lennestadt-Langenei konnte das Richtfest gefeiert werden. Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt sowie Meinolf Rameil, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung, luden am 21. Juli 2017 dazu ein. „Unsere Vision für eine erfolgreiche Zukunft nimmt nach und nach Gestalt an. Das Richtfest ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg und ein erkennbares Zeichen für unsere Fortschritte“, verriet Wolfgang Schmidt. Vertreter der ausführenden Baufirmen und alle direkt am Bau Beteiligten feierten den Erfolg gemeinsam.

Das Gebäude hat eine umweltfreundliche Vollholzkonstruktion aus Kiefernholz. Diese Holzkonstruktion ist besonders energieeffizient und wird den bald im Gebäude arbeitenden Ingenieuren, Konstrukteuren und technischen Zeichnern ein angenehmes Raumklima bieten.

Parallel zur Errichtung des neuen Bürogebäudes erfolgt der Umbau des bestehenden Objekts zu einer hochmodernen, großflächigen Entwicklungswerkstatt. Nach Fertigstellung bilden beide Gebäudebereiche das neue Technologiezentrum. Sofern die Bauarbeiten weiterhin so gut verlaufen, können die Gebäude am 21. Dezember 2017 übergeben werden.

Ausgezeichnetes Design und intelligente Technik

Neues Wartebanksystem von Kusch+Co ist für renommierten Award nominiert

Das für den German Design Award 2018 nominierte Wartebanksystem 8300 V-Travel.
Das für den German Design Award 2018 nominierte Wartebanksystem 8300 V-Travel.

Das sauerländische Familienunternehmen Kusch+Co gehört zu den Weltmarktführern für das Public Seating im Marktsegment Transport. Für das neue Wartebanksystem 8300 V-Travel wurde das Unternehmen vom Rat für Formgebung in der Kategorie Public Design für den German Design Award 2018 nominiert.

Weltweit entstehen immer mehr Flughäfen, die sich zugleich als Shopping- und Erlebnisbereiche verstehen. Die Umsetzung dieser neuen Konzepte veränderte auch die aktuellen Anforderungen an Innenarchitektur und Einrichtung. Vor diesem Hintergrund stellte Kusch+Co jetzt eine neue Generation von Wartebänken und Sitzinseln vor. Das nominierte Banksystem, bei dem intelligente Technik und ausgezeichnetes Design eine gelungene Symbiose eingehen, wurde vom Hamburger Designer Justus Kolberg gestaltet.

Auf mehr als 220 internationalen Airports stehen bereits hunderttausende Sitzeinheiten von Kusch+Co für Reisende bereit. Flughäfen sind in Zukunft Hauptdomäne für das neue Programm 8300/8350 V-Travel. Es wird jedoch – wie die bisherigen Systeme – seinen Platz weltweit auch in weiteren Bereichen finden: in modernen Terminals für Kreuzfahrtschiffe oder in den Wartezonen der Bahnhöfe von Bus und Bahn, in den Shoppingbereichen von Flughäfen und Einkaufszentren sowie in den Foyers, Warte- und Pausenzonen großer Verwaltungen, Krankenhäuser und vielen anderen öffentlichen Bauten.

burgbad mit diversen Auszeichnungen

Kürzlich wurde der Badmöbel-Spezialist für nachhaltiges Handeln und für die burgbad-Kollektion Coco mit dem »German Design Award 2017« ausgezeichnet. Das Wirtschafsmagazin Focus Money wählte das Unternehmen zum »Kundenliebling 2016«.

coco

Wer sich für Möbel von burgbad entscheidet, hinterlässt keinen CO2-Fußabdruck auf der Erde. Das ist die Aussage des DGM-Klimalabels, das dem in Bad Fredeburg ansässigen Unternehmen burgbad als erstem deutschen Badmöbelhersteller überhaupt verliehen wurde. »Nachhaltiges Handeln wird immer wichtiger für die Positionierung im nationalen wie im internationalen Markt«, so burgbad-Vorstand Jörg Loew. »Mit dem Label „Klimaneutraler Möbelhersteller« der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) signalisieren wir unseren Geschäftspartnern wie auch den Endverbrauchern, wie ernst man Umweltschutz und nachhaltiges Handeln in unserem mittelständischen Unternehmen nimmt.« Mit seinem Engagement für den Klimaschutz bekennt sich burgbad auch für den Standort Deutschland – und zu Bad Fredeburg im Speziellen. So wurde hier im letzten Jahr eine neue, innovative Abluftreinigungsanlage für die Lackstraße in Betrieb genommen. Sie reinigt über einen sich kontinuierlich drehenden, mit Filtern hydrophobem Zeolith bestückten Riesenrotor die schwach mit Lösungsmitteln belastete Abluft und lässt sie gereinigt in die Atmosphäre ab. Die dabei konzentrierten Lösungsmittel werden als kleinerer, heißer Luftstrom in eine nachgeschaltete Regenerative Verbrennungsanlage geführt, wo sie unter Verwendung der über Wärmetauscher gewonnenen Energie thermisch oxidiert werden.

Nicht im »kleinen Schwarzen«, sondern im schlichten, matt-grauen Outfit gelang es der neuen Kollektion des Badmöbel-Spezialisten burgbad, die Fachjury eines der renommiertesten Design-Wettbewerbe zu überzeugen. Sie erklärte Coco (Foto oben) in der Kategorie Bath and Wellness zu einem der Gewinner des German Design Award 2017. Der internationale Preis wird seit 2012 vom Rat für Formgebung ausgelobt. Gesucht wird jährlich nach einzigartigen Gestaltungstrends, die als wegweisend in der internationalen Designlandschaft präsentiert und ausgezeichnet werden. Der Preis zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt weit über die Fachkreise hinaus hohes Ansehen. Dieses Jahr kamen 758 von über 4.000 Einsendungen
aus dem Ausland.

burgbad zählt zu den stärksten Marken Deutschlands. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Deutschland Test von Focus Money, in dem die »Kundenlieblinge 2016« gefunden wurden. Die in Kooperation mit dem Kölner Analyse- und Beratungshaus ServiceValue durchgeführte Untersuchung ermittelte zum dritten Mal das sich in den sozialen Netzwerken manifestierende Meinungsbild zur deutschen Markenlandschaft. Mit aus über einer Million Quellen herausgefilterten Kundenstimmen ist sie die größte Studie zur Markenstärke aus Verbrauchersicht.

burgbad setzt bewusst auf zielgruppenspezifische Angebote mit einem differenzierten Preis-Leistungs-Verhältnis sowie auf Produktkonzepte für individuelle Lösungen. »Mit ihrem Votum haben die Kunden unsere umfassende Orientierung auf die verschiedenen Wünsche honoriert«, kann deshalb auch Sabine Meissner, Direktor Marketing bei burgbad, feststellen. »Wir sind ein zuverlässiger Partner des Sanitärhandwerks und des Sanitär-Fachhandels«, betont Meissner. »Gemeinsam können wir aus unseren Programmen mit ihrer großen Produktvielfalt für jeden Anspruch und für jede Architektur die passende Lösung kreieren.«

Ausführliche Informationen zu den Auszeichnungen finden Sie hier.

TRACTO-TECHNIK investiert weiter in heimische Standorte

Baubeginn für neues Technologiezentrum und strategischer Grundstückskauf

Offizieller Spatenstich für den Baubeginn des Technologiezentrums durch die TRACTO-TECHNIK-Geschäftsleitung: Inhaber/Geschäftsführer Wolfgang Schmidt, CTO Meinolf Rameil, CEO Timotheus Hofmeister und CMO Uwe Prinz.
Offizieller Spatenstich für den Baubeginn des Technologiezentrums durch die TRACTO-TECHNIK-Geschäftsleitung: Inhaber/Geschäftsführer Wolfgang Schmidt, CTO Meinolf Rameil, CEO Timotheus Hofmeister und CMO Uwe Prinz.

TRACTO-TECHNIK GmbH & Co. KG, der international erfolgreiche Spezialmaschinenhersteller investiert weiterhin in die Optimierung und Modernisierung von Organisation und Werkstruktur am Standort in Lennestadt. Nachdem im März dieses Jahres mit dem Bau eines neuen hochmodernen Logistikzentrums in Saalhausen begonnen wurde, erfolgte nun der Spatenstich für den Um- und Ausbau des Technologiezentrums oberhalb der Karlshütte in Langenei.

Mit Blick auf langfristiges Wachstum und den strategischen Ausbau des Standorts hat die TRACTO-TECHNIK darüber hinaus eine weitere wichtige Investition getätigt und das Betriebsgelände des ehemaligen Sägewerks Schmelter an der Winterberger Straße in Saalhausen erworben. So stehen dem Unternehmen unmittelbar am Hauptsitz weitere rund 8.000 m2 für zukünftige bauliche Erweiterungen und Modernisierungen zur Verfügung.

Die Bauarbeiten für das neue Bürogebäude des Technologiezentrums starteten planmäßig mit dem offiziellen Spatenstich durch die Geschäftsleitung der TRACTO-TECHNIK am 19. Mai 2017. Bei weiterem planmäßigen Verlauf kann das neue Technologiezentrum Ende dieses Jahres in Betrieb genommen werden. Die Investitionen in die neue Innovationszentrale für grabenlose Techniken und der Erwerb des Schmelter-Geländes sind für die TRACTO-TECHNIK die nächsten wichtigen Schritte in eine erfolgreiche Zukunft und zudem ein klares Bekenntnis zum Standort Lennestadt.

Mehr Informationen unter www.tracto-technik.de

TRACTO-TECHNIK investiert in die Zukunft

Umfangreiche Modernisierung und Erweiterung des Standorts Lennestadt

Ansicht des zukünftigen TRACTO-TECHNIK-Logistikzentrums an der Winterberger Straße in Lennestadt-Saalhausen.
Ansicht des zukünftigen TRACTO-TECHNIK-Logistikzentrums an der Winterberger Straße in Lennestadt-Saalhausen.

Der Spezialmaschinenhersteller TRACTO-TECHNIK GmbH & Co. KG zählt als „Hidden Champion“ zu den innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstandes. Die Maschinen und Systeme für den grabenlosen Leitungsbau werden allesamt am Hauptsitz in Lennestadt entwickelt, produziert und von dort aus in alle Welt vertrieben. Im Zuge einer nachhaltigen Wachstumsstrategie investiert das Unternehmen nun umfassend in die Optimierung der Organisationsstruktur und die Modernisierung von Produktion und Logistik am Standort in Lennestadt.

Um „Fit für die Zukunft“ zu sein, wird zum einen die Montage aller grabenlose Systeme, die bisher in verschiedenen Werken erfolgt, bis Ende 2017 am Standort in Lennestadt-Saalhausen zusammengelegt und um ein neues, hochmodernes Logistikzentrum ergänzt. Zur Förderung der Innovationskraft wird parallel für die Bereiche Konstruktion sowie Forschung und Entwicklung ein neues Technologiezentrum am Standort in Lennestadt-Langenei gebaut.

Das neue Logistikzentrum wird neben der bestehenden Produktionshalle an der Winterberger Straße in Lennestadt-Saalhausen errichtet. Von dort aus wird zukünftig sowohl der interne Materialfluss und als auch der externe Lieferprozess zentral erfolgen. Der Neubau besteht aus zwei Gebäudeteilen für Lager und Versand mit insgesamt rund 4.500 m² überbauter Nutzfläche. In der Versandhalle können bis zu sechs LKWs gleichzeitig be- und entladen werden. Eine stützenfreie Konstruktion trägt das Obergeschoss mit modern ausgestatteten Büro- und Sozialräumen. Das Hochregallager für Material und Ersatzteile verfügt über eine Lagerfläche von rund 4.000 m².

Der Neubau des Technologiezentrums in Lennestadt-Langenei hat bereits Anfang diesen Jahres begonnen. Am 17. März 2017 starteten auch die Bauarbeiten für das Logistikzentrum in Lennestadt-Saalhausen mit dem offiziellen Spatenstich durch die Geschäftsleitung der TRACTO-TECHNIK, den Bürgermeister der Stadt Lennestadt und die weiteren Projektbeteiligten. Mit Beginn des Jahres 2018 werden alle neuen Einrichtungen in Betrieb genommen. Diese umfangreichen Investitionen sind für die TRACTO-TECHNIK der entscheidende Schritt, um mit innovativer grabenloser Technik, die begeistert und herausragendem Service für die Kunden langfristig international erfolgreich zu sein.

Mehr Informationen unter www.tracto-technik.de