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TRACTO-TECHNIK feiert Richtfest

Der Bau des neuen Technologiezentrums des Spezialmaschinenherstellers schreitet zügig voran

Nach dem Richtspruch für das neue Bürogebäude dankt Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt allen Beteiligten.
Nach dem Richtspruch für das neue Bürogebäude dankt Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt allen Beteiligten.

Bereits zwei Monate nach dem ersten offiziellen Spatenstich für das neue Bürogebäude des Technologiezentrums TRACTO-TECHNIK in Lennestadt-Langenei konnte das Richtfest gefeiert werden. Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt sowie Meinolf Rameil, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung, luden am 21. Juli 2017 dazu ein. „Unsere Vision für eine erfolgreiche Zukunft nimmt nach und nach Gestalt an. Das Richtfest ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg und ein erkennbares Zeichen für unsere Fortschritte“, verriet Wolfgang Schmidt. Vertreter der ausführenden Baufirmen und alle direkt am Bau Beteiligten feierten den Erfolg gemeinsam.

Das Gebäude hat eine umweltfreundliche Vollholzkonstruktion aus Kiefernholz. Diese Holzkonstruktion ist besonders energieeffizient und wird den bald im Gebäude arbeitenden Ingenieuren, Konstrukteuren und technischen Zeichnern ein angenehmes Raumklima bieten.

Parallel zur Errichtung des neuen Bürogebäudes erfolgt der Umbau des bestehenden Objekts zu einer hochmodernen, großflächigen Entwicklungswerkstatt. Nach Fertigstellung bilden beide Gebäudebereiche das neue Technologiezentrum. Sofern die Bauarbeiten weiterhin so gut verlaufen, können die Gebäude am 21. Dezember 2017 übergeben werden.

Ausgezeichnetes Design und intelligente Technik

Neues Wartebanksystem von Kusch+Co ist für renommierten Award nominiert

Das für den German Design Award 2018 nominierte Wartebanksystem 8300 V-Travel.
Das für den German Design Award 2018 nominierte Wartebanksystem 8300 V-Travel.

Das sauerländische Familienunternehmen Kusch+Co gehört zu den Weltmarktführern für das Public Seating im Marktsegment Transport. Für das neue Wartebanksystem 8300 V-Travel wurde das Unternehmen vom Rat für Formgebung in der Kategorie Public Design für den German Design Award 2018 nominiert.

Weltweit entstehen immer mehr Flughäfen, die sich zugleich als Shopping- und Erlebnisbereiche verstehen. Die Umsetzung dieser neuen Konzepte veränderte auch die aktuellen Anforderungen an Innenarchitektur und Einrichtung. Vor diesem Hintergrund stellte Kusch+Co jetzt eine neue Generation von Wartebänken und Sitzinseln vor. Das nominierte Banksystem, bei dem intelligente Technik und ausgezeichnetes Design eine gelungene Symbiose eingehen, wurde vom Hamburger Designer Justus Kolberg gestaltet.

Auf mehr als 220 internationalen Airports stehen bereits hunderttausende Sitzeinheiten von Kusch+Co für Reisende bereit. Flughäfen sind in Zukunft Hauptdomäne für das neue Programm 8300/8350 V-Travel. Es wird jedoch – wie die bisherigen Systeme – seinen Platz weltweit auch in weiteren Bereichen finden: in modernen Terminals für Kreuzfahrtschiffe oder in den Wartezonen der Bahnhöfe von Bus und Bahn, in den Shoppingbereichen von Flughäfen und Einkaufszentren sowie in den Foyers, Warte- und Pausenzonen großer Verwaltungen, Krankenhäuser und vielen anderen öffentlichen Bauten.

burgbad mit diversen Auszeichnungen

Kürzlich wurde der Badmöbel-Spezialist für nachhaltiges Handeln und für die burgbad-Kollektion Coco mit dem »German Design Award 2017« ausgezeichnet. Das Wirtschafsmagazin Focus Money wählte das Unternehmen zum »Kundenliebling 2016«.

coco

Wer sich für Möbel von burgbad entscheidet, hinterlässt keinen CO2-Fußabdruck auf der Erde. Das ist die Aussage des DGM-Klimalabels, das dem in Bad Fredeburg ansässigen Unternehmen burgbad als erstem deutschen Badmöbelhersteller überhaupt verliehen wurde. »Nachhaltiges Handeln wird immer wichtiger für die Positionierung im nationalen wie im internationalen Markt«, so burgbad-Vorstand Jörg Loew. »Mit dem Label „Klimaneutraler Möbelhersteller« der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) signalisieren wir unseren Geschäftspartnern wie auch den Endverbrauchern, wie ernst man Umweltschutz und nachhaltiges Handeln in unserem mittelständischen Unternehmen nimmt.« Mit seinem Engagement für den Klimaschutz bekennt sich burgbad auch für den Standort Deutschland – und zu Bad Fredeburg im Speziellen. So wurde hier im letzten Jahr eine neue, innovative Abluftreinigungsanlage für die Lackstraße in Betrieb genommen. Sie reinigt über einen sich kontinuierlich drehenden, mit Filtern hydrophobem Zeolith bestückten Riesenrotor die schwach mit Lösungsmitteln belastete Abluft und lässt sie gereinigt in die Atmosphäre ab. Die dabei konzentrierten Lösungsmittel werden als kleinerer, heißer Luftstrom in eine nachgeschaltete Regenerative Verbrennungsanlage geführt, wo sie unter Verwendung der über Wärmetauscher gewonnenen Energie thermisch oxidiert werden.

Nicht im »kleinen Schwarzen«, sondern im schlichten, matt-grauen Outfit gelang es der neuen Kollektion des Badmöbel-Spezialisten burgbad, die Fachjury eines der renommiertesten Design-Wettbewerbe zu überzeugen. Sie erklärte Coco (Foto oben) in der Kategorie Bath and Wellness zu einem der Gewinner des German Design Award 2017. Der internationale Preis wird seit 2012 vom Rat für Formgebung ausgelobt. Gesucht wird jährlich nach einzigartigen Gestaltungstrends, die als wegweisend in der internationalen Designlandschaft präsentiert und ausgezeichnet werden. Der Preis zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt weit über die Fachkreise hinaus hohes Ansehen. Dieses Jahr kamen 758 von über 4.000 Einsendungen
aus dem Ausland.

burgbad zählt zu den stärksten Marken Deutschlands. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Deutschland Test von Focus Money, in dem die »Kundenlieblinge 2016« gefunden wurden. Die in Kooperation mit dem Kölner Analyse- und Beratungshaus ServiceValue durchgeführte Untersuchung ermittelte zum dritten Mal das sich in den sozialen Netzwerken manifestierende Meinungsbild zur deutschen Markenlandschaft. Mit aus über einer Million Quellen herausgefilterten Kundenstimmen ist sie die größte Studie zur Markenstärke aus Verbrauchersicht.

burgbad setzt bewusst auf zielgruppenspezifische Angebote mit einem differenzierten Preis-Leistungs-Verhältnis sowie auf Produktkonzepte für individuelle Lösungen. »Mit ihrem Votum haben die Kunden unsere umfassende Orientierung auf die verschiedenen Wünsche honoriert«, kann deshalb auch Sabine Meissner, Direktor Marketing bei burgbad, feststellen. »Wir sind ein zuverlässiger Partner des Sanitärhandwerks und des Sanitär-Fachhandels«, betont Meissner. »Gemeinsam können wir aus unseren Programmen mit ihrer großen Produktvielfalt für jeden Anspruch und für jede Architektur die passende Lösung kreieren.«

Ausführliche Informationen zu den Auszeichnungen finden Sie hier.

TRACTO-TECHNIK investiert weiter in heimische Standorte

Baubeginn für neues Technologiezentrum und strategischer Grundstückskauf

Offizieller Spatenstich für den Baubeginn des Technologiezentrums durch die TRACTO-TECHNIK-Geschäftsleitung: Inhaber/Geschäftsführer Wolfgang Schmidt, CTO Meinolf Rameil, CEO Timotheus Hofmeister und CMO Uwe Prinz.
Offizieller Spatenstich für den Baubeginn des Technologiezentrums durch die TRACTO-TECHNIK-Geschäftsleitung: Inhaber/Geschäftsführer Wolfgang Schmidt, CTO Meinolf Rameil, CEO Timotheus Hofmeister und CMO Uwe Prinz.

TRACTO-TECHNIK GmbH & Co. KG, der international erfolgreiche Spezialmaschinenhersteller investiert weiterhin in die Optimierung und Modernisierung von Organisation und Werkstruktur am Standort in Lennestadt. Nachdem im März dieses Jahres mit dem Bau eines neuen hochmodernen Logistikzentrums in Saalhausen begonnen wurde, erfolgte nun der Spatenstich für den Um- und Ausbau des Technologiezentrums oberhalb der Karlshütte in Langenei.

Mit Blick auf langfristiges Wachstum und den strategischen Ausbau des Standorts hat die TRACTO-TECHNIK darüber hinaus eine weitere wichtige Investition getätigt und das Betriebsgelände des ehemaligen Sägewerks Schmelter an der Winterberger Straße in Saalhausen erworben. So stehen dem Unternehmen unmittelbar am Hauptsitz weitere rund 8.000 m2 für zukünftige bauliche Erweiterungen und Modernisierungen zur Verfügung.

Die Bauarbeiten für das neue Bürogebäude des Technologiezentrums starteten planmäßig mit dem offiziellen Spatenstich durch die Geschäftsleitung der TRACTO-TECHNIK am 19. Mai 2017. Bei weiterem planmäßigen Verlauf kann das neue Technologiezentrum Ende dieses Jahres in Betrieb genommen werden. Die Investitionen in die neue Innovationszentrale für grabenlose Techniken und der Erwerb des Schmelter-Geländes sind für die TRACTO-TECHNIK die nächsten wichtigen Schritte in eine erfolgreiche Zukunft und zudem ein klares Bekenntnis zum Standort Lennestadt.

Mehr Informationen unter www.tracto-technik.de

TRACTO-TECHNIK investiert in die Zukunft

Umfangreiche Modernisierung und Erweiterung des Standorts Lennestadt

Ansicht des zukünftigen TRACTO-TECHNIK-Logistikzentrums an der Winterberger Straße in Lennestadt-Saalhausen.
Ansicht des zukünftigen TRACTO-TECHNIK-Logistikzentrums an der Winterberger Straße in Lennestadt-Saalhausen.

Der Spezialmaschinenhersteller TRACTO-TECHNIK GmbH & Co. KG zählt als „Hidden Champion“ zu den innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstandes. Die Maschinen und Systeme für den grabenlosen Leitungsbau werden allesamt am Hauptsitz in Lennestadt entwickelt, produziert und von dort aus in alle Welt vertrieben. Im Zuge einer nachhaltigen Wachstumsstrategie investiert das Unternehmen nun umfassend in die Optimierung der Organisationsstruktur und die Modernisierung von Produktion und Logistik am Standort in Lennestadt.

Um „Fit für die Zukunft“ zu sein, wird zum einen die Montage aller grabenlose Systeme, die bisher in verschiedenen Werken erfolgt, bis Ende 2017 am Standort in Lennestadt-Saalhausen zusammengelegt und um ein neues, hochmodernes Logistikzentrum ergänzt. Zur Förderung der Innovationskraft wird parallel für die Bereiche Konstruktion sowie Forschung und Entwicklung ein neues Technologiezentrum am Standort in Lennestadt-Langenei gebaut.

Das neue Logistikzentrum wird neben der bestehenden Produktionshalle an der Winterberger Straße in Lennestadt-Saalhausen errichtet. Von dort aus wird zukünftig sowohl der interne Materialfluss und als auch der externe Lieferprozess zentral erfolgen. Der Neubau besteht aus zwei Gebäudeteilen für Lager und Versand mit insgesamt rund 4.500 m² überbauter Nutzfläche. In der Versandhalle können bis zu sechs LKWs gleichzeitig be- und entladen werden. Eine stützenfreie Konstruktion trägt das Obergeschoss mit modern ausgestatteten Büro- und Sozialräumen. Das Hochregallager für Material und Ersatzteile verfügt über eine Lagerfläche von rund 4.000 m².

Der Neubau des Technologiezentrums in Lennestadt-Langenei hat bereits Anfang diesen Jahres begonnen. Am 17. März 2017 starteten auch die Bauarbeiten für das Logistikzentrum in Lennestadt-Saalhausen mit dem offiziellen Spatenstich durch die Geschäftsleitung der TRACTO-TECHNIK, den Bürgermeister der Stadt Lennestadt und die weiteren Projektbeteiligten. Mit Beginn des Jahres 2018 werden alle neuen Einrichtungen in Betrieb genommen. Diese umfangreichen Investitionen sind für die TRACTO-TECHNIK der entscheidende Schritt, um mit innovativer grabenloser Technik, die begeistert und herausragendem Service für die Kunden langfristig international erfolgreich zu sein.

Mehr Informationen unter www.tracto-technik.de

Soziales Engagement bei TRACTO-TECHNIK

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Lennestadt. Neben der regelmäßigen Unterstützung ortsansässiger Organisationen und Vereine gehört es zu den Traditionen der TRACTO-TECHNIK GmbH & Co KG aus Lennestadt, jährlich zu Weihnachten eine Spendensammlung in der Belegschaft für caritative Zwecke durchzuführen.

Aus zahlreichen Vorschlägen der Mitarbeiter wählt Inhaber Wolfgang Schmidt in jedem Jahr die Empfänger aus. Da sich das Unternehmen der hiesigen Region seit jeher eng verbunden fühlt, kommt ein Teil der Spenden in der Regel mindestens einer lokalen Einrichtung zugute. So auch im vergangenen Jahr: Neben der Kinderhilfsorganisation Plan International wurden die Lennestädter Kindergärten St. Josef in Saalhausen und Zauberwald in Langenei bedacht.

Plan International ist eine weltweit tätige Kinderhilfsorganisation, die sich für den Schutz der Kinderrechte gemäß UN-Konvention einsetzt, damit die Kinder sich unabhängig von Herkunft, Religion und politischen Verhältnissen frei entfalten und entwickeln können. Der Vorschlag, Plan International zu bedenken, kam von Betriebsratsmitglied Marco Schauerte, der die Organisation seit Jahren privat unterstützt und auch schon Projekte vor Ort besucht hat.

Die Spenden für die örtlichen Kindergärten sollen diese in ihrer bedeutsamen Arbeit unterstützen, damit sie eine effektive Betreuung und Förderung in den so wichtige ersten Jahren eines jeden Kindes leisten können.

Der von den Mitarbeitern aus den Werken in Saalhausen, Langenei und Oedingen gespendete Betrag wird traditionsgemäß von Inhaber Wolfgang Schmidt verdoppelt, sodass sich der Gesamterlös in diesem Jahr auf stolze 4.200,- Euro beläuft. Plan International erhält davon 2.100 Euro, die Kindergärten St. Josef in Saalhausen und Zauberwald in Langenei können sich jeweils über eine Spende in Höhe von 1.050 Euro freuen.

Weitere Informationen unter: www.tracto-technik.de