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Metten-Mitarbeiter feiern gemeinsam ihr Betriebsjubiläum

380 Jahre Betriebszugehörigkeit und drei Mal 45-jähriges Jubiläum

Gemeinsam mit der Geschäftsleitung der Firma Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG feierten die Jubilare ihre langjährige Betriebszugehörigkeit.“ Es fehlen: Klaus-Dieter Andert, Georg Dröge und Matthias Kleppel.Foto: Metten.
Gemeinsam mit der Geschäftsleitung der Firma Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG feierten die Jubilare ihre langjährige Betriebszugehörigkeit.“ Es fehlen: Klaus-Dieter Andert, Georg Dröge und Matthias Kleppel.
Foto: Metten.

380 Jahre – auf eine solch lange Betriebszugehörigkeit bei der Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG können die Jubilare der Jahre 2016 und 2017 gemeinsam zurückblicken.

»Wir sind stolz, auf so viele treue, engagierte Mitarbeiter setzen zu können«, bedankte sich der Geschäftsführende Gesellschafter Tobias Metten, der gemeinsam mit Peter Metten und Ulrich Metten zu einer gemütlichen Feierstunde geladen hatte. »Auch in 115 Jahren Firmengeschichte hat sich an der Bedeutung guter Mitarbeiter nichts verändert – sie ist ungebrochen groß«, würdigt Tobias Metten die Einsatzbereitschaft der Kollegen. Auch der Betriebsrat, vertreten durch den Vorsitzenden Michael Struwe und seine Stellvertreterin Karin Kampschulte, dankten den Jubilaren für ihre Treue zum sauerländischen Traditionsunternehmen.

In der heutigen Zeit eher selten: Mit Danica Marcec, Klaus-Dieter Andert und Elisabeth Becker feiern gleich drei Mitarbeiter ihr 45-jähriges Betriebsjubiläum. Christian Kluge und Theodor Hagemeister blicken auf 35 Jahre zurück, und Bernhard Tröster, Georg Dröge, Siegbert Moess, Gennadi Stefanowitsch, Matthias Kleppel, Manfred Jostes und Artur Mozigemba feiern ihre 25-jährige Betriebszugehörigkeit.

burgbad als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet

Innovationspreis 2017 des Deutschlandtests für den Möbelspezialisten der Sanitärbranche aus dem Sauerland

Spiegelschrank RL40Foto: burgbad.
Spiegelschrank RL40
Foto: burgbad.

Aus dem Deutschlandtest 2017 von Focus und Focus Money geht burgbad als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands hervor. Die Studienergebnisse machen das innovative Image des Möbelspezialisten deutlich. Dabei flossen nicht nur Statements zu klassischen Innovationsfeldern wie Produktneuheiten in die Analyse ein, sondern auch zu Gesichtspunkten wie Innovationstätigkeit, Investitionen, Forschung & Entwicklung und Technologie.

burgbad unter den Top Ten der Branche

»Letztes Jahr haben wir uns schon über die Auszeichnung ‚Kundenliebling 2016‘ freuen können«, sagt burgbad-Vorstand Jörg Loew. »Die jüngste Auszeichnung durch den Deutschlandtest zeigt nun, dass auf dem Feld der Innovation auch ein Unternehmen mit traditionellen mittelständischen Strukturen wie burgbad bestehen kann – selbst in einem globalisierten Markt und neben ausgemachten Branchenriesen wie etwa Grohe oder V&B«, freut sich Loew über burgbads gute Platzierung im Deutschlandtest unter den Top Ten der Branche.

Produktinnovationen wie der Spiegelschrank RL40 machen den Unterschied

Dank einer von allen Mitarbeitern gelebten Innovationskultur war burgbad mit technischen Neuerungen wie der dreidimensionalen Front bei Max 1 oder dem komplett maßflexiblen keramischen Waschtisch mit umlaufend glasiertem Profil immer einen Schritt vor dem Wettbewerb. »Wir versuchen, diese Tradition konsequent fortzuführen«, so die für Produktentwicklungen verantwortliche Marketingleiterin Sabine Meissner, »und sehen technische Innovationen immer im Zusammenhang mit Design und Gebrauchswert – sei es aktuell beim Spiegelschrank RL40 oder einem jungen Universal Design-Programm wie burgbad Flex.« Auf der letzten ISH konnte gerade das Spiegelschrankprogramm RL40 mit seinem innovativen Lichtkonzept begeistern: Das dafür in enger Zusammenarbeit mit dem österreichischen Forschungsinstitut Bartenbach entwickelte LED-Beleuchtungssystem kann die gesamte Beleuchtung des Badezimmers übernehmen und dabei mittels intuitiver, berührungsloser Steuerung tageszeittypische oder individuell programmierte Lichtstimmungen zaubern. Mit dem RL40 Roomlight und der Badmöbelserie Flex erhalten aktuell gleich zwei Produkte von burgbad die begehrte Auszeichnung für herausragende Designqualität durch den German Design Award in der Kategorie »Bath & Wellness«.

Auch nachhaltiges Handeln hat bei burgbad Syste
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burgbad unterstützt die weltweit größte Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung, den UN global compact, und dokumentiert sein Handeln durch ein transparentes Berichtswesen nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Als erster deutscher Badmöbelhersteller erhielt burgbad 2017 das Label „Klimaneutraler Möbelhersteller“ der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM). Zudem sind mindestens 70% der von burgbad verwendeten Holzrohstoffe PEFC-zertifiziert, und das gesamte Möbelsortiment von burgbad wurde beim weltweit ersten, von der DGM verliehenen Emissionslabel für Möbel mit der bestmöglichen Emissionsklasse A klassifiziert.

Ausführliche Informationen zu den Auszeichnungen finden Sie hier.

Ein Michelin-Stern über dem Sauerland

Guide Michelin zeichnet das Restaurant Hofstube im Romantik- und Wellnesshotel Deimann in Schmallenberg aus

Foto: Björn Lülf.
Foto: Björn Lülf.

Dass im Hotel Deimann mit Felix Weber ein außergewöhnlicher Koch am Herd steht, war Feinschmeckern und Freunden des Restaurants Hofstube bewusst. Jetzt bescheinigt auch ein Michelin Stern das Talent des jungen Kochs.

Felix Weber und das Team vom Hotel Deimann, das seit Jahren Mitglied von »Sauerland Initiativ« ist, haben viel Energie und Fleiß in den Aufbau des erst 2016 eröffneten Restaurants gesteckt. »Diese Auszeichnung ehrt uns über alle Maßen und ist eine großartige Belohnung für die Leidenschaft, mit der wir täglich ans Werk gehen«, freut sich der 27-jährige Weber. Mit der Hofstube hat man im Hotel Deimann etwas Besonderes geschaffen, um Gästen eine kulinarische Ergänzung zu bieten. Gerade einmal 30 Personen finden Platz in dem modern-lässig gestalteten Restaurant, das trotzdem sehr gemütlich ist. Mittelpunkt ist der Küchenblock, an dem Felix Weber vor den Augen der Gäste kocht und dabei immer ein offenes Ohr für sie hat. »Wir bieten Speisen der gehobenen Kulinarik an, aber in entspannter Atmosphäre«, beschreibt er das Casual Fine Dining-Konzept. »Unsere Gäste sollen sich ein bisschen wie zuhause fühlen, locker kommunizieren und ohne Konventionen das Essen genießen.«

Essen muss unkompliziert sein

»Essen muss unkompliziert sein und große Begeisterung auslösen. Exklusive Küche gelingt auch mit einfachen Lebensmitteln.« erklärt der Wittgensteiner. Deswegen setzt das Team der Hofstube auf die Qualität der Produkte und bereitet diese liebevoll zu.

Passend dazu genießen die Gäste eine große Auswahl des mehrfach ausgezeichneten Weinkellers. »Es ist schön zu sehen, dass unsere Mitarbeiter engagiert und sichtlich erfolgreich zusammenarbeiten«, sagt Jochen Deimann, der im Hotel den Bereich Gastronomie verantwortet. »Der Stern für das Restaurant Hofstube schmückt unser Haus und das freut uns in unserem Jubiläumsjahr – wir feiern 100 Jahre Deimann – umso mehr.« Von Mittwoch bis Sonntag ab 19 Uhr präsentiert Felix Weber zwei verschiedene Menüs in der Hofstube.

Drittes »TRACTO-TECHNIK Group MD Meeting«

Untere Reihe v. l. n. r.: CEO Timotheus Hofmeister, Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt, Tom Hughes, Jeffrey Rose,  CMO Uwe Prinz und CTO Meinolf Rameil.
Untere Reihe v. l. n. r.: CEO Timotheus Hofmeister, Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt, Tom Hughes, Jeffrey Rose, CMO Uwe Prinz und CTO Meinolf Rameil.

Vom 10. bis 11. Oktober 2017 fand das dritte »Group MD Meeting« der weltweiten TRACTO-TECHNIK-Firmengruppe am Firmensitz in Lennestadt statt. Die Geschäftsführer der Schwesterfirmen in England, Frankreich, Marokko, Australien und den USA kamen mit dem deutschen Management zusammen, um sich intensiv über den Stand und die Perspektiven der ganzheitlichen Maßnahmen zur strategischen Ausrichtung und Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe auszutauschen.

Themenschwerpunkte waren die Digitalisierung von Prozessen, Produkten und Dienstleistungen sowie die Schritte in Vertrieb, Marketing und After Sales zur verstärkten Erschließung der internationalen Märkte für grabenlose Techniken.

Das »Group MD Meeting« war auch Gelegenheit, einen Wechsel an der Spitze von TRACTO-TECHNIKs australischer Schwesterfirma TT Asia Pacific in Brisbane offiziell zu vollziehen, da der bisherige langjährige Geschäftsführer Tom Hughes demnächst in den Ruhestand geht. Nachfolger von Tom Hughes ist der gebürtige Australier Jeffrey Rose. Der 55-jährige Maschinenbau-Ingenieur verfügt über viel Erfahrung in der internationalen Bauausrüstungsbranche und hatte dort bisher verschiedene leitende Positionen in Vertrieb und Produktmanagement inne. Zeitgleich mit dem Wechsel an der Spitze wird die australische Schwesterfirma ihren Namen von TT Asia Pacific Pty Ltd in TRACTO-TECHNIK Australia Pty Ltd ändern. Mit dieser Umfirmierung will das Unternehmen die Zugehörigkeit zur Firmengruppe nach außen deutlicher machen und so noch stärker vom weltweit guten Ruf der Marke auf den internationalen Märkten profitieren.

Die Bilanz aller Beteiligten nach dem dritten »Group MD Meeting« fiel durchweg positiv aus. Stellvertretend für alle sagte Wolfgang Schmidt, Inhaber und Geschäftsführer der TRACTO-TECHNIK: »Durch den regelmäßigen persönlichen Austausch können wir das nachhaltige Wachstum der Firmengruppe besser steuern und erkennen, wo wir eventuell nachjustieren müssen. Dabei ist es sehr erfreulich zu sehen, wie wir die gemeinsamen Ziele zur langfristigen Sicherung des Unternehmenserfolgs zusammen Schritt für Schritt erreichen.« Der intensive Austausch wird beim nächsten Management-Treffen fortgesetzt, das im Mai 2018 am Sitz der englischen Schwesterfirma TRACTO-TECHNIK UK in Bedford stattfinden wird.

Bauarbeiten bei Metten für Sozialgebäude haben begonnen

Stetig wachsende Produktionsleistung bringt die vorhandenen Räumlichkeiten an ihre Grenzen – Investitionen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit notwendig

Große Fensterflächen werden die Front des Anbaus bestimmen, in dem neue Sozialräume eingerichtet werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bau um eine Büroetage aufgestockt.
Große Fensterflächen werden die Front des Anbaus bestimmen, in dem neue Sozialräume eingerichtet werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bau um eine Büroetage aufgestockt.

Im Rahmen der fortlaufenden Investitionen in den Unternehmensstandort haben bei der Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG die Bauarbeiten für ein neues Sozialgebäude im Industriegebiet Frielentrop begonnen. Im nahezu 1.000 Quadratmeter großen Anbau, der an das bestehende Produktionsgebäude anschließt und die Fläche des Komplexes in Richtung Industriestraße erweitert, werden sich zukünftig neue Umkleide-, Dusch- und Toilettenräume für die Mitarbeiter befinden.
„Mit dem neuen Sozialgebäude ersetzen wir alte Räumlichkeiten, die inzwischen stark in die Jahre gekommen sind“, sagt Tobias Metten, Geschäftsführender Gesellschafter des Sauerländer Familienunternehmens. „In den vergangenen 30 Jahren, die das Gebäude inzwischen auf dem Buckel hat, ist die Produktionsleistung stetig gewachsen. Man kommt bei den Räumlichkeiten irgendwann an Grenzen. Mit Blick auf eine weiterhin gesicherte Wettbewerbsfähigkeit der Metten-Gruppe sehen wir derartige Investitionen deshalb als unerlässlich an“, beschreibt er die Notwendigkeit der Maßnahmen. Diese sind Teil einer 2,1 Millionen Euro umfassenden Gesamtinvestition in Gebäude und Kühlhäuser in den Jahren 2017 und 2018.
Durch den Neubau ergeben sich verbesserte Abläufe in der Schichtvorbereitung. Die Produktionsmitarbeiter gelangen zu Arbeitsbeginn zukünftig – wie in einem Rundlauf – durch die Umkleiden zu den Waschräumen und von dort auf direktem Wege zu den jeweiligen Arbeitsbereichen.
Einschränkungen im laufenden Produktionsbetrieb wird es während der Bauphase nicht geben. Die Bauarbeiten sollen planmäßig im Juni 2018 abgeschlossen sein. Große, moderne Fensterflächen werden dann die Frontseite des Gebäudes, das vom Architekturbüro Hengstebeck in Attendorn geplant wurde, bestimmen. „Die Möglichkeit einer Aufstockung des neuen Sozialgebäudes um eine Büroetage ist bereits eingeplant. Mittelfristig sollen dann auch die Verwaltungsmitarbeiter hier im Industriegebiet ihren Platz finden. Das setzt allerdings voraus, dass die Zukunft des Grundstücks unseres jetzigen Standortes an der Bamenohler Straße geklärt ist. Wir möchten dort im Interesse aller keine Industriebrache hinterlassen“, fasst Tobias Metten die Bauvorhaben zusammen.

Bundestagsabgeordnete besuchen Kusch+Co

Zeit für ein Gespräch mit den Mitarbeitern von Kusch+Co.
Von links nach rechts: Patrick Jan Brieden, Ismail Yavuz (beide Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr zum Industriemechaniker), Prof. Dr. Patrick Sensburg, Thomas Viesehon
Zeit für ein Gespräch mit den Mitarbeitern von Kusch+Co.
Von links nach rechts: Patrick Jan Brieden, Ismail Yavuz (beide Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr zum Industriemechaniker), Prof. Dr. Patrick Sensburg, Thomas Viesehon

Die Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Patrick Sensburg (CDU, Wahlkreis Hochsauerland) und Thomas Viesehon aus dem Nachbarwahlkreis (CDU, Waldeck/Kassel Land) besuchten am 14. September 2017 den weltweit bekannten Objektmöbelhersteller Kusch+Co.

Die Mitglieder des deutschen Bundestags konnten bei einer Werksführung den Prozess der Möbelfertigung hautnah miterleben und sich beim anschließenden »Probesitzen« im Kusch+Co Infocenter von den hohen Ansprüchen der Firma an Design, Qualität und Funktionalität überzeugen.

Im Mittelpunkt eines anschließenden Gesprächs zwischen den beiden Abgeordneten und Geschäftsführerin Ricarda Kusch standen dann vor allem die Anbindung an die Verkehrs- und Breitbandnetze sowie die Gewinnung von Fachkräften. Sensburg und Viesehon betonten dabei, dass sie sich auch künftig im Bundestag für gute Rahmenbedingungen für die heimischen Mittelständler einsetzen wollen. »Bei der Fachkräftesicherung sollten wir in den kommenden Jahren die Kooperationen vor Ort, also zwischen Unternehmen, Schulen und den Hoch- und Fachhochschulen in der Region, noch weiter stärken, sodass wir unseren jungen Leuten aufzeigen können, welch tolle berufliche Möglichkeiten es auch hier in der Region gibt«, so Sensburg.

Ausbildung mit Perspektive im Maschinenbau

Erfolgreicher Start für die neuen Auszubildenden der TRACTO-TECHNIK

Die neuen Auszubildenden der TRACTO-TECHNIK (v. l. n. r.): Arne Kirchhoff (Zerspanungsmechaniker), Lukas Henke (Mechatroniker), Hendrik Schütte (Industriekaufmann), Lia Dolcinelli (Industriekauffrau) und Chris Düsing (Mechatroniker).
Die neuen Auszubildenden der TRACTO-TECHNIK (v. l. n. r.): Arne Kirchhoff (Zerspanungsmechaniker), Lukas Henke (Mechatroniker), Hendrik Schütte (Industriekaufmann), Lia Dolcinelli (Industriekauffrau) und Chris Düsing (Mechatroniker).

Der Maschinen- und Anlagenbau gilt als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Eine Ausbildung in einem Maschinenbauunternehmen, sei es im technischen oder kaufmännischen Bereich, bietet optimale Möglichkeiten für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung. So auch beim Spezialmaschinenhersteller TRACTO-TECHNIK GmbH & Co. KG aus Lennestadt. Das mehrfach ausgezeichnete Familienunternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Systeme für die unterirdische Verlegung von Rohrleitungen.

Weil Kompetenz, Einsatzbereitschaft und Kreativität der Mitarbeiter Grundlage für erfolgreiche Produkte und zufriedene Kunden sind, legt man bei TRACTO-TECHNIK großen Wert auf qualifizierten Nachwuchs für Verwaltung und Produktion. Dabei wird den jungen Menschen von Anfang an viel Spielraum gegeben und ihre Eigeninitiative gefördert.

In diesem Jahr hat TRACTO-TECHNIK insgesamt fünf neue Auszubildende im kaufmännischen und technischen Bereich willkommen geheißen. Um den Weg von der Idee bis zum fertigen Produkt genau kennenzulernen durchlaufen sie alle relevanten Bereiche im Unternehmen. Dabei lernen sie nicht nur, was sie für ihren zukünftigen Beruf benötigen, sondern auch systematisches und komplexes Denken.

Start me up – Ausbildung bei Kusch+Co

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Ausbildung ist Kusch+Co ein besonderes Anliegen. Für engagierte junge Leute bietet das Unternehmen eine spannende und abwechslungsreiche Ausbildung hoher Qualität. Das Angebot ist vielfältig. Industriekaufleute, Technische Produktdesigner, Fachinformatiker und viele weitere Fachkräfte werden hier bestens ausgebildet.

Kürzlich überreichte Geschäftsführerin Ricarda Kusch im Rahmen einer kleinen Feierstunde die Prüfungszeugnisse der erfolgreich abgeschlossenen IHK Ausbildungen. Fünf der sechs Auszubildenden werden ihre berufliche Karriere bei Kusch+Co weiterführen.

Am 01. September 2017 startete für drei junge Menschen die berufliche Ausbildung bei Kusch+Co.

Auch für 2018 sucht das Unternehmen wieder junge engagierte Menschen. Diesmal werden sechs Ausbildungsberufe angeboten. Im einzelnen sind dies:

Industriemechaniker m/w
Maschinen- und Anlagenführer m/w
Holzmechaniker m/w
Polster- und Dekorationsnäher m/w
Polsterer m/w
Fachkraft für Lagerlogistik m/w

Ansprechpartner:

Kusch+Co GmbH & Co. KG

Personal / Organisation Frau Ramona Weller

Postfach 1151 59965 Hallenberg

T 02984 300-0 F 02984 3004-100

personal@kusch.com

www.kusch.com

Fachkompetenz von Günter Wermekes auch in Asien gefragt

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Der Kiersper Designer Günter Wermekes wurde in diesem Jahr in die Jury des »Taipei
International Design Awards« TIDA berufen. Der Design-Preis wird seit mittlerweile 10 Jahren von
der Hauptstadt Taiwans, Taipei, ausgelobt und vom »China Productivity Center« CPC organisiert.
Die 2,5 Mio Metropole (Taipei City) war 2016 »World Design Capital«, Welthauptstadt des Designs.
Dies macht deutlich, welchen Stellenwert das Thema Design in der asiatischen Region hat.

Zu dem Wettbewerb wurden über 4500 Arbeiten aus den Bereichen »Industrial Design«,
»Communication Design« und »Public Space Design« eingereicht, aus denen die Jury Ende
September in Taipei die Sieger auswählen wird. Neben Wermekes sind noch 11 Juroren aus 7
Nationen tätig.

Internationale Erfahrung konnte Wermekes schon 2014-2016 als Juror des weltweit renommierten
»Red Dot Awards« sammeln. Die Trophäe des »Red Dot Awards: Best of the Best« stammt
übrigens auch aus Feder und Werkstatt Wermekes.

TRACTO-TECHNIK feiert Richtfest

Der Bau des neuen Technologiezentrums des Spezialmaschinenherstellers schreitet zügig voran

Nach dem Richtspruch für das neue Bürogebäude dankt Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt allen Beteiligten.
Nach dem Richtspruch für das neue Bürogebäude dankt Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt allen Beteiligten.

Bereits zwei Monate nach dem ersten offiziellen Spatenstich für das neue Bürogebäude des Technologiezentrums TRACTO-TECHNIK in Lennestadt-Langenei konnte das Richtfest gefeiert werden. Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt sowie Meinolf Rameil, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung, luden am 21. Juli 2017 dazu ein. „Unsere Vision für eine erfolgreiche Zukunft nimmt nach und nach Gestalt an. Das Richtfest ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg und ein erkennbares Zeichen für unsere Fortschritte“, verriet Wolfgang Schmidt. Vertreter der ausführenden Baufirmen und alle direkt am Bau Beteiligten feierten den Erfolg gemeinsam.

Das Gebäude hat eine umweltfreundliche Vollholzkonstruktion aus Kiefernholz. Diese Holzkonstruktion ist besonders energieeffizient und wird den bald im Gebäude arbeitenden Ingenieuren, Konstrukteuren und technischen Zeichnern ein angenehmes Raumklima bieten.

Parallel zur Errichtung des neuen Bürogebäudes erfolgt der Umbau des bestehenden Objekts zu einer hochmodernen, großflächigen Entwicklungswerkstatt. Nach Fertigstellung bilden beide Gebäudebereiche das neue Technologiezentrum. Sofern die Bauarbeiten weiterhin so gut verlaufen, können die Gebäude am 21. Dezember 2017 übergeben werden.