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Red Dot für Badmöbelprogramm Flex von burgbad

Das innovative Sys30-Modulprogramm Flex erhält den Designpreis Red Dot 2018

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Universal Design ist vielseitig, flexibel und schick, so wie beim Badmöbelprogramms Sys30 Flex vom deutschen Hersteller burgbad, aktuell bestätigt durch die Jury des Red Dot Award: product design 2018. In der Kategorie Bad und Sanitär setzte sich Sys30 Flex gegen große Konkurrenz durch und erhielt den begehrten internationalen Preis für hohe Designqualität.

Der jährlich vergebene Red Dot zählt zu den international renommiertesten Designpreisen. 2018 reichten Designer und Hersteller aus 59 Nationen mehr als 6.300 Objekte zum Wettbewerb ein. Eine rund 40-köpfige Jury bewertete die Produkte individuell und am Original.

Eine echte Innovation für den Sanitärmarkt

„Seine bestechend neue Formensprache und Flexibilität machen das Badmöbelsystem Flex aus. Die durchdachte Modularität der Elemente schafft ein vielseitig wandelbares Interieur“, begründete die Jury ihr Votum für das burgbad-Produkt. Das intelligent gestaltete Badmöbelsystem Flex basiert auf einfachen Rahmenmodulen, die ein hohes Maß an Flexibilität bei der Badeinrichtung ermöglichen. Die einzelnen Module sind vielseitig miteinander zu kombinieren. In die filigranen Metallrahmen, die flach an der Wand oder frei zwischen Boden und Decke befestigt werden können, lassen sich Paneele sowie Halterungen für Waschbecken, Schränke, Ablagen, Spiegel oder Kleiderhaken integrieren.

Die inhouse von burgbad-Mitarbeiterin und Designerin Teresa Meister entworfene Kollektion überrascht durch ein ausgesprochen junges, puristisches Design. Produktentwicklung und Designmanagement der Kollektion waren eine Gemeinschaftsleistung des Marketing-Teams und der technischen Entwicklung von burgbad. Nach dem German Design Award ist dies schon der zweite wichtige Designpreis für Flex. „Wir freuen uns vor allem darüber, dass die Jury erkannt hat, dass Sys30 Flex einen ganz neuen funktionalen Ansatz verfolgt und zugleich eine ästhetisch überzeugende Lösung gefunden hat“, erklärt Sabine Meissner, Leiterin Marketing bei burgbad, und findet: „Das Gestaltungskonzept ist anspruchsvoll, dabei aber trendig und durch und durch intuitiv – ein Stück echtes Universal Design.“

Individuell zu bestücken, frei zu planen

Die Module können flexibel positioniert und individuell ausgestattet werden und damit auch ganz unterschiedliche Funktionen erfüllen: als Waschtischeinheit, zur Aufnahme von Stauraum, als Accessoires-Modul oder auch als Raumteiler. Die Paneele selbst bestehen aus einem Kompakt-Hochdruckschichtstoff in zwei Farbvarianten: als glatte Oberfläche in Weiß Matt oder mit Holzstrukturoberfläche in Nussbaumdekor Samt.

Das ausbaufähige Produktspektrum von burgbad Flex aus Wand- und Raumteilermodulen, Mineralguss-Waschtischen, Containern, Spiegel, Regalelementen und Accessoires wird von burgbad im umfangreichen Segment Sys30 angesiedelt. Zur Ergänzung der Module mit Stauraumelementen steht damit eine große Auswahl an offenen oder geschlossenen Schränken zur Verfügung.

Ein Modul, viele Umbaumöglichkeiten

Die Ausstattungselemente können einfach an den Rahmen eingeklinkt und arretiert beziehungsweise eingehängt werden. Selbst der als Auflager für den Waschtisch dienende Trägerrahmen kann so nicht nur in der individuell gewünschten Position befestigt, sondern bei Bedarf auch nachträglich in der Höhe verstellt werden. Elemente wie Ablagen, offene Regalelemente, Kleiderhaken und Flächenspiegel sind bei burgbad Flex nach dem Plug & Play-Prinzip ganz nach Lust und Laune zu positionieren. Lediglich der Anschluss des eigentlichen Waschtischs muss – bei Erstinstallation wie bei der wenig aufwändigen Höhenverstellung – durch den Fachmann erfolgen.

Innovativ: der elektrisch höhenverstellbare Waschplatz von burgbad Flex

Mit einer weiteren Innovation aus dem Hause burgbad wird das Programm zu einem Rundum-sorglos-Paket im Sinne des Universal Design-Anspruchs komplettiert: Für das Waschplatz-Wandmodul von burgbad Flex wird es in Zukunft eine Version mit motorisierter Höhenverstellung geben. Der aktuell vorgestellte Prototyp sorgt auf den Frühjahrsmessen für Aha-Effekte, denn er ist die ergonomisch perfekte Lösung für alle Familienmitglieder. Die Höhenverstellung wird mit burgbad Flex besonders einfach. Das gesamte Ensemble aus Rahmen, Waschtisch, Spiegel & Co lässt sich jederzeit bequem auf die gewünschte Höhe bewegen.
Burgbad, deutscher Hersteller von Möbeln und Einrichtungskonzepten für das Bad, wurde 1946 im westfälischen Bad Fredeburg gegründet. Seit 2010 ist das international agierende Unternehmen mit Produktionsstandorten in Bad Fredeburg, Greding, Lauterbach-Allmenrod sowie im französischen Nogent le Roi 100%ige Tochter der ECZACIBASI-Gruppe. Die Marke burgbad bietet unzählige kreative Lösungen zur Verwirklichung von individuellen,stilsicheren Bädern in hoher ästhetischer und technischer Qualität.

Kusch+Co als Stiftungsmitglied in den Rat für Formengebung aufgenommen

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Kusch+Co ist ab sofort Stiftungsmitglied im Rat für Formgebung.

Die Stiftermitgliedschaft steht nur den führenden designorientierten Unternehmen offen. Alle verbindet die Überzeugung: Starkes Design und starke Marken gehören zusammen.

Als Interessenvertretung bietet der Rat für Formgebung seinen Stiftern zahlreiche Möglichkeiten, sich mit Entscheidern und Meinungsführern aus unterschiedlichen Branchen zu Fragen rund um Marke und Design auszutauschen.

Neues Farbkonzept für Sitzmöbel 2200 ¡Hola! begeistert!

Kusch+Co hat bei der Entwicklung des neuen Farbkonzeptes für das vielfach ausgezeichnete Erfolgsprogramm 2200 »¡Hola!« die Farbdesignerin Anna von Mangoldt mit ins Boot geholt. Herausgekommen ist eine unverwechselbare Palette von 9 intensiven, aber doch sanft wirkenden Farben.

Mehrtönig statt eintönig. Alle Farben sind miteinander kombinierbar. Das bringt neue
Möglichkeiten für abwechslungsreiches, aber doch harmonisches Einrichten. Foto: Kusch+Co

Metten Fleischwaren aus Finnentrop erhält Preis für langjährige Produktqualität

DLG bestätigt nachhaltige Qualitätsleistung

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Zum 31. Mal wurde die Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG aus Finnentrop von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) mit dem »Preis für langjährige Produktqualität« ausgezeichnet. Die regelmäßige Qualitätsleistung des Unternehmens überzeugte die Experten-Jury.

Seit vielen Jahren lassen Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft ihre Produkte freiwillig
durch die Sachverständigen der DLG testen. Um dieses Qualitätsstreben nachhaltig zu fördern,
vergibt die DLG den »Preis für langjährige Produktqualität«. Unternehmen müssen fünf Jahre in Folge an den Internationalen Qualitätsprüfungen des »DLG-Testzentrums Lebensmittel« teilnehmen und pro Prämierungsjahr mindestens drei Prämierungen erzielen. Ab dem fünften erfolgreichen Teilnahmejahr erhält der Betrieb die Auszeichnung für langjährige Prouktqualität. Nimmt ein Hersteller in einem Jahr nicht teil oder erreicht nicht die erforderliche Anzahl an Prämierungen, verliert er seinen Anspruch auf die Auszeichnung.

Ernst Kusch-Preis 2017: Hendrik Ritter erhält den begehrten Nachwuchspreis

Geschäftsführerin Ricarda Kusch überreicht Hendrik Ritter
die Urkunde des Ernst Kusch-Preises 2017Foto: Kusch+Co
Geschäftsführerin Ricarda Kusch überreicht Hendrik Ritter die Urkunde des Ernst Kusch-Preises 2017
Foto: Kusch+Co

Als traditionsreiches, mittelständisches Familienunternehmen gehört Kusch+Co mit Sitz in Hallenberg zu den weltweit führenden Herstellern designorientierter Möbel für Objekteinrichtungen.

Seit 2010 zeichnet das Unternehmen jährlich junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter 30 Jahren für besondere Leistungen, ein hohes Maß an Pflichtbewusstsein sowie die Verbundenheit zum Unternehmen aus und erinnert somit an den Firmengründer Ernst Kusch und sein großes Engagement bei der Förderung von Nachwuchs und Ausbildung.

Dieses Jahr darf sich Hendrik Ritter über die begehrte Auszeichnung freuen. Hendrik Ritter absolvierte ein Studium zum Bachelor of Science (Wirtschaftsinformatik) an der Technischen Hochschule Mittelhessen und wurde 2013 von Kusch+Co zunächst als Praktikant zur Erstellung seiner Bachelorarbeit eingestellt. Hendrik Ritter überzeugte das Unternehmen und erhielt 2014 einen Anstellungsvertrag im Bereich Informatik/Organisation. Seitdem entwickelte er sich zu einem unverzichtbaren Mitarbeiter. Seine hohe fachliche Qualifikation, Engagement und die gute Zusammenarbeit werden von Geschäftsführung und Kollegen sehr geschätzt.

Im Rahmen einer Unternehmensfeier wurde ihm die begehrte Preisurkunde durch die Geschäftsführerin Ricarda Kusch übergeben. Im Zusammenhang mit dieser Preisverleihung kann sich Hendrik Ritter zusätzlich auf eine individuelle Auszeichnung freuen, die zu seinem beruflichen Engagement passt. Früheren Preisträgern wurden beispielweise Weiterbildungsmöglichkeiten oder Reisen zu internationalen Unternehmenspartnern finanziert.
„Als ein traditionsreiches Familienunternehmen ist es uns wichtig, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und zu motivieren. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, jungen Menschen eine fundierte Ausbildung zu ermöglichen und somit auch die Zukunft der Region zu stärken“, so die geschäftsführende Gesellschafterin Ricarda Kusch.

Das Engagement des Firmengründers Ernst Kusch für die Nachwuchsförderung prägt auch heute noch die Firmenstruktur. Das Thema Ausbildung ist Kusch+Co ein besonderes Anliegen. Das Angebot ist vielfältig. Industriekaufleute, Technische Produktdesigner, Fachinformatiker und viele weitere Fachkräfte werden hier bestens ausgebildet.

Auch für 2018 sucht das Unternehmen wieder junge engagierte Menschen. Weitere Informationen hier.

Metten-Mitarbeiter feiern gemeinsam ihr Betriebsjubiläum

380 Jahre Betriebszugehörigkeit und drei Mal 45-jähriges Jubiläum

Gemeinsam mit der Geschäftsleitung der Firma Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG feierten die Jubilare ihre langjährige Betriebszugehörigkeit.“ Es fehlen: Klaus-Dieter Andert, Georg Dröge und Matthias Kleppel.Foto: Metten.
Gemeinsam mit der Geschäftsleitung der Firma Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG feierten die Jubilare ihre langjährige Betriebszugehörigkeit.“ Es fehlen: Klaus-Dieter Andert, Georg Dröge und Matthias Kleppel.
Foto: Metten.

380 Jahre – auf eine solch lange Betriebszugehörigkeit bei der Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG können die Jubilare der Jahre 2016 und 2017 gemeinsam zurückblicken.

»Wir sind stolz, auf so viele treue, engagierte Mitarbeiter setzen zu können«, bedankte sich der Geschäftsführende Gesellschafter Tobias Metten, der gemeinsam mit Peter Metten und Ulrich Metten zu einer gemütlichen Feierstunde geladen hatte. »Auch in 115 Jahren Firmengeschichte hat sich an der Bedeutung guter Mitarbeiter nichts verändert – sie ist ungebrochen groß«, würdigt Tobias Metten die Einsatzbereitschaft der Kollegen. Auch der Betriebsrat, vertreten durch den Vorsitzenden Michael Struwe und seine Stellvertreterin Karin Kampschulte, dankten den Jubilaren für ihre Treue zum sauerländischen Traditionsunternehmen.

In der heutigen Zeit eher selten: Mit Danica Marcec, Klaus-Dieter Andert und Elisabeth Becker feiern gleich drei Mitarbeiter ihr 45-jähriges Betriebsjubiläum. Christian Kluge und Theodor Hagemeister blicken auf 35 Jahre zurück, und Bernhard Tröster, Georg Dröge, Siegbert Moess, Gennadi Stefanowitsch, Matthias Kleppel, Manfred Jostes und Artur Mozigemba feiern ihre 25-jährige Betriebszugehörigkeit.

burgbad als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet

Innovationspreis 2017 des Deutschlandtests für den Möbelspezialisten der Sanitärbranche aus dem Sauerland

Spiegelschrank RL40Foto: burgbad.
Spiegelschrank RL40
Foto: burgbad.

Aus dem Deutschlandtest 2017 von Focus und Focus Money geht burgbad als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands hervor. Die Studienergebnisse machen das innovative Image des Möbelspezialisten deutlich. Dabei flossen nicht nur Statements zu klassischen Innovationsfeldern wie Produktneuheiten in die Analyse ein, sondern auch zu Gesichtspunkten wie Innovationstätigkeit, Investitionen, Forschung & Entwicklung und Technologie.

burgbad unter den Top Ten der Branche

»Letztes Jahr haben wir uns schon über die Auszeichnung ‚Kundenliebling 2016‘ freuen können«, sagt burgbad-Vorstand Jörg Loew. »Die jüngste Auszeichnung durch den Deutschlandtest zeigt nun, dass auf dem Feld der Innovation auch ein Unternehmen mit traditionellen mittelständischen Strukturen wie burgbad bestehen kann – selbst in einem globalisierten Markt und neben ausgemachten Branchenriesen wie etwa Grohe oder V&B«, freut sich Loew über burgbads gute Platzierung im Deutschlandtest unter den Top Ten der Branche.

Produktinnovationen wie der Spiegelschrank RL40 machen den Unterschied

Dank einer von allen Mitarbeitern gelebten Innovationskultur war burgbad mit technischen Neuerungen wie der dreidimensionalen Front bei Max 1 oder dem komplett maßflexiblen keramischen Waschtisch mit umlaufend glasiertem Profil immer einen Schritt vor dem Wettbewerb. »Wir versuchen, diese Tradition konsequent fortzuführen«, so die für Produktentwicklungen verantwortliche Marketingleiterin Sabine Meissner, »und sehen technische Innovationen immer im Zusammenhang mit Design und Gebrauchswert – sei es aktuell beim Spiegelschrank RL40 oder einem jungen Universal Design-Programm wie burgbad Flex.« Auf der letzten ISH konnte gerade das Spiegelschrankprogramm RL40 mit seinem innovativen Lichtkonzept begeistern: Das dafür in enger Zusammenarbeit mit dem österreichischen Forschungsinstitut Bartenbach entwickelte LED-Beleuchtungssystem kann die gesamte Beleuchtung des Badezimmers übernehmen und dabei mittels intuitiver, berührungsloser Steuerung tageszeittypische oder individuell programmierte Lichtstimmungen zaubern. Mit dem RL40 Roomlight und der Badmöbelserie Flex erhalten aktuell gleich zwei Produkte von burgbad die begehrte Auszeichnung für herausragende Designqualität durch den German Design Award in der Kategorie »Bath & Wellness«.

Auch nachhaltiges Handeln hat bei burgbad Syste
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burgbad unterstützt die weltweit größte Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung, den UN global compact, und dokumentiert sein Handeln durch ein transparentes Berichtswesen nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Als erster deutscher Badmöbelhersteller erhielt burgbad 2017 das Label „Klimaneutraler Möbelhersteller“ der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM). Zudem sind mindestens 70% der von burgbad verwendeten Holzrohstoffe PEFC-zertifiziert, und das gesamte Möbelsortiment von burgbad wurde beim weltweit ersten, von der DGM verliehenen Emissionslabel für Möbel mit der bestmöglichen Emissionsklasse A klassifiziert.

Ausführliche Informationen zu den Auszeichnungen finden Sie hier.

Ein Michelin-Stern über dem Sauerland

Guide Michelin zeichnet das Restaurant Hofstube im Romantik- und Wellnesshotel Deimann in Schmallenberg aus

Foto: Björn Lülf.
Foto: Björn Lülf.

Dass im Hotel Deimann mit Felix Weber ein außergewöhnlicher Koch am Herd steht, war Feinschmeckern und Freunden des Restaurants Hofstube bewusst. Jetzt bescheinigt auch ein Michelin Stern das Talent des jungen Kochs.

Felix Weber und das Team vom Hotel Deimann, das seit Jahren Mitglied von »Sauerland Initiativ« ist, haben viel Energie und Fleiß in den Aufbau des erst 2016 eröffneten Restaurants gesteckt. »Diese Auszeichnung ehrt uns über alle Maßen und ist eine großartige Belohnung für die Leidenschaft, mit der wir täglich ans Werk gehen«, freut sich der 27-jährige Weber. Mit der Hofstube hat man im Hotel Deimann etwas Besonderes geschaffen, um Gästen eine kulinarische Ergänzung zu bieten. Gerade einmal 30 Personen finden Platz in dem modern-lässig gestalteten Restaurant, das trotzdem sehr gemütlich ist. Mittelpunkt ist der Küchenblock, an dem Felix Weber vor den Augen der Gäste kocht und dabei immer ein offenes Ohr für sie hat. »Wir bieten Speisen der gehobenen Kulinarik an, aber in entspannter Atmosphäre«, beschreibt er das Casual Fine Dining-Konzept. »Unsere Gäste sollen sich ein bisschen wie zuhause fühlen, locker kommunizieren und ohne Konventionen das Essen genießen.«

Essen muss unkompliziert sein

»Essen muss unkompliziert sein und große Begeisterung auslösen. Exklusive Küche gelingt auch mit einfachen Lebensmitteln.« erklärt der Wittgensteiner. Deswegen setzt das Team der Hofstube auf die Qualität der Produkte und bereitet diese liebevoll zu.

Passend dazu genießen die Gäste eine große Auswahl des mehrfach ausgezeichneten Weinkellers. »Es ist schön zu sehen, dass unsere Mitarbeiter engagiert und sichtlich erfolgreich zusammenarbeiten«, sagt Jochen Deimann, der im Hotel den Bereich Gastronomie verantwortet. »Der Stern für das Restaurant Hofstube schmückt unser Haus und das freut uns in unserem Jubiläumsjahr – wir feiern 100 Jahre Deimann – umso mehr.« Von Mittwoch bis Sonntag ab 19 Uhr präsentiert Felix Weber zwei verschiedene Menüs in der Hofstube.

Drittes »TRACTO-TECHNIK Group MD Meeting«

Untere Reihe v. l. n. r.: CEO Timotheus Hofmeister, Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt, Tom Hughes, Jeffrey Rose,  CMO Uwe Prinz und CTO Meinolf Rameil.
Untere Reihe v. l. n. r.: CEO Timotheus Hofmeister, Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt, Tom Hughes, Jeffrey Rose, CMO Uwe Prinz und CTO Meinolf Rameil.

Vom 10. bis 11. Oktober 2017 fand das dritte »Group MD Meeting« der weltweiten TRACTO-TECHNIK-Firmengruppe am Firmensitz in Lennestadt statt. Die Geschäftsführer der Schwesterfirmen in England, Frankreich, Marokko, Australien und den USA kamen mit dem deutschen Management zusammen, um sich intensiv über den Stand und die Perspektiven der ganzheitlichen Maßnahmen zur strategischen Ausrichtung und Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe auszutauschen.

Themenschwerpunkte waren die Digitalisierung von Prozessen, Produkten und Dienstleistungen sowie die Schritte in Vertrieb, Marketing und After Sales zur verstärkten Erschließung der internationalen Märkte für grabenlose Techniken.

Das »Group MD Meeting« war auch Gelegenheit, einen Wechsel an der Spitze von TRACTO-TECHNIKs australischer Schwesterfirma TT Asia Pacific in Brisbane offiziell zu vollziehen, da der bisherige langjährige Geschäftsführer Tom Hughes demnächst in den Ruhestand geht. Nachfolger von Tom Hughes ist der gebürtige Australier Jeffrey Rose. Der 55-jährige Maschinenbau-Ingenieur verfügt über viel Erfahrung in der internationalen Bauausrüstungsbranche und hatte dort bisher verschiedene leitende Positionen in Vertrieb und Produktmanagement inne. Zeitgleich mit dem Wechsel an der Spitze wird die australische Schwesterfirma ihren Namen von TT Asia Pacific Pty Ltd in TRACTO-TECHNIK Australia Pty Ltd ändern. Mit dieser Umfirmierung will das Unternehmen die Zugehörigkeit zur Firmengruppe nach außen deutlicher machen und so noch stärker vom weltweit guten Ruf der Marke auf den internationalen Märkten profitieren.

Die Bilanz aller Beteiligten nach dem dritten »Group MD Meeting« fiel durchweg positiv aus. Stellvertretend für alle sagte Wolfgang Schmidt, Inhaber und Geschäftsführer der TRACTO-TECHNIK: »Durch den regelmäßigen persönlichen Austausch können wir das nachhaltige Wachstum der Firmengruppe besser steuern und erkennen, wo wir eventuell nachjustieren müssen. Dabei ist es sehr erfreulich zu sehen, wie wir die gemeinsamen Ziele zur langfristigen Sicherung des Unternehmenserfolgs zusammen Schritt für Schritt erreichen.« Der intensive Austausch wird beim nächsten Management-Treffen fortgesetzt, das im Mai 2018 am Sitz der englischen Schwesterfirma TRACTO-TECHNIK UK in Bedford stattfinden wird.

Bauarbeiten bei Metten für Sozialgebäude haben begonnen

Stetig wachsende Produktionsleistung bringt die vorhandenen Räumlichkeiten an ihre Grenzen – Investitionen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit notwendig

Große Fensterflächen werden die Front des Anbaus bestimmen, in dem neue Sozialräume eingerichtet werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bau um eine Büroetage aufgestockt.
Große Fensterflächen werden die Front des Anbaus bestimmen, in dem neue Sozialräume eingerichtet werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bau um eine Büroetage aufgestockt.

Im Rahmen der fortlaufenden Investitionen in den Unternehmensstandort haben bei der Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG die Bauarbeiten für ein neues Sozialgebäude im Industriegebiet Frielentrop begonnen. Im nahezu 1.000 Quadratmeter großen Anbau, der an das bestehende Produktionsgebäude anschließt und die Fläche des Komplexes in Richtung Industriestraße erweitert, werden sich zukünftig neue Umkleide-, Dusch- und Toilettenräume für die Mitarbeiter befinden.
„Mit dem neuen Sozialgebäude ersetzen wir alte Räumlichkeiten, die inzwischen stark in die Jahre gekommen sind“, sagt Tobias Metten, Geschäftsführender Gesellschafter des Sauerländer Familienunternehmens. „In den vergangenen 30 Jahren, die das Gebäude inzwischen auf dem Buckel hat, ist die Produktionsleistung stetig gewachsen. Man kommt bei den Räumlichkeiten irgendwann an Grenzen. Mit Blick auf eine weiterhin gesicherte Wettbewerbsfähigkeit der Metten-Gruppe sehen wir derartige Investitionen deshalb als unerlässlich an“, beschreibt er die Notwendigkeit der Maßnahmen. Diese sind Teil einer 2,1 Millionen Euro umfassenden Gesamtinvestition in Gebäude und Kühlhäuser in den Jahren 2017 und 2018.
Durch den Neubau ergeben sich verbesserte Abläufe in der Schichtvorbereitung. Die Produktionsmitarbeiter gelangen zu Arbeitsbeginn zukünftig – wie in einem Rundlauf – durch die Umkleiden zu den Waschräumen und von dort auf direktem Wege zu den jeweiligen Arbeitsbereichen.
Einschränkungen im laufenden Produktionsbetrieb wird es während der Bauphase nicht geben. Die Bauarbeiten sollen planmäßig im Juni 2018 abgeschlossen sein. Große, moderne Fensterflächen werden dann die Frontseite des Gebäudes, das vom Architekturbüro Hengstebeck in Attendorn geplant wurde, bestimmen. „Die Möglichkeit einer Aufstockung des neuen Sozialgebäudes um eine Büroetage ist bereits eingeplant. Mittelfristig sollen dann auch die Verwaltungsmitarbeiter hier im Industriegebiet ihren Platz finden. Das setzt allerdings voraus, dass die Zukunft des Grundstücks unseres jetzigen Standortes an der Bamenohler Straße geklärt ist. Wir möchten dort im Interesse aller keine Industriebrache hinterlassen“, fasst Tobias Metten die Bauvorhaben zusammen.

Bundestagsabgeordnete besuchen Kusch+Co

Zeit für ein Gespräch mit den Mitarbeitern von Kusch+Co.
Von links nach rechts: Patrick Jan Brieden, Ismail Yavuz (beide Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr zum Industriemechaniker), Prof. Dr. Patrick Sensburg, Thomas Viesehon
Zeit für ein Gespräch mit den Mitarbeitern von Kusch+Co.
Von links nach rechts: Patrick Jan Brieden, Ismail Yavuz (beide Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr zum Industriemechaniker), Prof. Dr. Patrick Sensburg, Thomas Viesehon

Die Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Patrick Sensburg (CDU, Wahlkreis Hochsauerland) und Thomas Viesehon aus dem Nachbarwahlkreis (CDU, Waldeck/Kassel Land) besuchten am 14. September 2017 den weltweit bekannten Objektmöbelhersteller Kusch+Co.

Die Mitglieder des deutschen Bundestags konnten bei einer Werksführung den Prozess der Möbelfertigung hautnah miterleben und sich beim anschließenden »Probesitzen« im Kusch+Co Infocenter von den hohen Ansprüchen der Firma an Design, Qualität und Funktionalität überzeugen.

Im Mittelpunkt eines anschließenden Gesprächs zwischen den beiden Abgeordneten und Geschäftsführerin Ricarda Kusch standen dann vor allem die Anbindung an die Verkehrs- und Breitbandnetze sowie die Gewinnung von Fachkräften. Sensburg und Viesehon betonten dabei, dass sie sich auch künftig im Bundestag für gute Rahmenbedingungen für die heimischen Mittelständler einsetzen wollen. »Bei der Fachkräftesicherung sollten wir in den kommenden Jahren die Kooperationen vor Ort, also zwischen Unternehmen, Schulen und den Hoch- und Fachhochschulen in der Region, noch weiter stärken, sodass wir unseren jungen Leuten aufzeigen können, welch tolle berufliche Möglichkeiten es auch hier in der Region gibt«, so Sensburg.