Presse

Metten Fleischwaren aus Finnentrop erhält Preis für langjährige Produktqualität

DLG bestätigt nachhaltige Qualitätsleistung

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Zum 31. Mal wurde die Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG aus Finnentrop von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) mit dem »Preis für langjährige Produktqualität« ausgezeichnet. Die regelmäßige Qualitätsleistung des Unternehmens überzeugte die Experten-Jury.

Seit vielen Jahren lassen Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft ihre Produkte freiwillig
durch die Sachverständigen der DLG testen. Um dieses Qualitätsstreben nachhaltig zu fördern,
vergibt die DLG den »Preis für langjährige Produktqualität«. Unternehmen müssen fünf Jahre in Folge an den Internationalen Qualitätsprüfungen des »DLG-Testzentrums Lebensmittel« teilnehmen und pro Prämierungsjahr mindestens drei Prämierungen erzielen. Ab dem fünften erfolgreichen Teilnahmejahr erhält der Betrieb die Auszeichnung für langjährige Prouktqualität. Nimmt ein Hersteller in einem Jahr nicht teil oder erreicht nicht die erforderliche Anzahl an Prämierungen, verliert er seinen Anspruch auf die Auszeichnung.

Digitalisierung erfordert Umdenken und pragmatische Lösungen

NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Pinkwart zu Gast bei »Sauerland Initiativ« – Diskussion mit Unternehmern

Von links: Jörg Bartmann (journalistischer Berater Sauerland Initiativ), Oliver Schuster (Vossloh AG), Karin Schulze (Vorstandvorsitzende Sauerland Initiativ), Prof. Dr. Andreas Pinkwart 
(NRW-Wirtschaftsminister), Christopher Mennekes (Mennekes Elektrotechnik), Gudrun Winner-Athens (Spedition Winner), Thorsten Schick (Landtag NRW).
Von links: Jörg Bartmann (journalistischer Berater Sauerland Initiativ), Oliver Schuster (Vossloh AG), Karin Schulze (Vorstandvorsitzende Sauerland Initiativ), Prof. Dr. Andreas Pinkwart (NRW-Wirtschaftsminister), Christopher Mennekes (Mennekes Elektrotechnik), Gudrun Winner-Athens (Spedition Winner), Thorsten Schick (Landtag NRW).

»Wir müssen systematisch überlegen, wie wir die Rückstände hinsichtlich der Digitalisierung abarbeiten und wie wir für die Menschen in der Region Zukunftssicherheit schaffen«, so Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Das »Entfesselungspaket III« werde gerade erarbeitet. Es habe die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren zum Ziel. Am 19. Februar 2018 diskutierte der NRW-WirtschaftsDigitalminister auf Einladung der Unternehmervereinigung »Sauerland Initiativ« mit dem Journalisten Jörg Bartmann, Christopher Mennekes (Mennekes Elektronik GmbH & Co. KG) und Oliver Schuster (Vossloh AG) über Zukunftsthemen. Zahlreiche Gäste aus Industrie, Politik und von öffentlichen Institutionen erlebten im »Winner-Forum« der Spedition Winner in Iserlohn einen interessanten Abend.

Zahlreiche Persönlichkeiten aus Industrie, Politik und öffentlichen Institutionen erlebten im
Winner-Forum mit der Diskussion über Digitalisierung und Elektromobilität einen interessanten Abend.

Christopher Mennekes erklärte die Bandbreitensteigerung zur Daueraufgabe. »Die Digitalisierung bezieht sich auf alles«, so der Geschäftsführende Gesellschafter des Elektrotechnik-Spezialisten aus Kirchhundem. Die Topografie im Sauerland sei schwierig, es müsse aber eine Lösung für die Realisierung von schnellem Internet gefunden werden, um die Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten sowie den gesellschaftlichen Veränderungen nicht hinterher zu laufen. Oliver Schuster, Finanz-Vorstand der Vossloh AG aus Werdohl, verdeutlichte, dass die Digitalisierung viel mehr sei als der Breitbandausbau. Er kritisierte, dass im Koalitionsvertrag keinerlei Überlegungen zu entdecken seien, was mit den Menschen passiert. »Der Innovationszyklus wird kleiner, die Arbeitnehmer aber nicht flexibler.« Die Digitalisierung fordere jedoch Veränderung in den Köpfen. Für die Zukunft wünscht sich der Finanz-Vorstand, dass Forschungsergebnisse auch Deutschland wieder zugute kommen und der Mittelstand bei der Förderung bedacht wird.

Diskutierten über die großen Zukunftsthemen der Region: (v.l.) Christopher Mennekes, Jörg Bartmann, Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Oliver Schuster.
Fotos: Steffen Schulte-Lippern

Das zweite große Thema des Abends war die Elektromobilität. Der allgemeine Tenor: Der Ausbau der Elektromobilität in Verbindung mit Erneuerbaren Energien muss gemeinsam voran gebracht werden. Aus Sicht der Unternehmer werde auch in diesem Bereich zu wenig staatlich gefördert. Allgemein seien Elektroautos noch zu teuer, es fehle an elektromobiler Infrastruktur, das Netz müsse ausgebaut sowie an Fragen zu Batterietechnik und an neuen Fahrzeugkonzepten gearbeitet werden. Minister Pinkwart endete mit einem guten Vorsatz aus der Feder von Goethe: »Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.

Ernst Kusch-Preis 2017: Hendrik Ritter erhält den begehrten Nachwuchspreis

Geschäftsführerin Ricarda Kusch überreicht Hendrik Ritter
die Urkunde des Ernst Kusch-Preises 2017Foto: Kusch+Co
Geschäftsführerin Ricarda Kusch überreicht Hendrik Ritter die Urkunde des Ernst Kusch-Preises 2017
Foto: Kusch+Co

Als traditionsreiches, mittelständisches Familienunternehmen gehört Kusch+Co mit Sitz in Hallenberg zu den weltweit führenden Herstellern designorientierter Möbel für Objekteinrichtungen.

Seit 2010 zeichnet das Unternehmen jährlich junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter 30 Jahren für besondere Leistungen, ein hohes Maß an Pflichtbewusstsein sowie die Verbundenheit zum Unternehmen aus und erinnert somit an den Firmengründer Ernst Kusch und sein großes Engagement bei der Förderung von Nachwuchs und Ausbildung.

Dieses Jahr darf sich Hendrik Ritter über die begehrte Auszeichnung freuen. Hendrik Ritter absolvierte ein Studium zum Bachelor of Science (Wirtschaftsinformatik) an der Technischen Hochschule Mittelhessen und wurde 2013 von Kusch+Co zunächst als Praktikant zur Erstellung seiner Bachelorarbeit eingestellt. Hendrik Ritter überzeugte das Unternehmen und erhielt 2014 einen Anstellungsvertrag im Bereich Informatik/Organisation. Seitdem entwickelte er sich zu einem unverzichtbaren Mitarbeiter. Seine hohe fachliche Qualifikation, Engagement und die gute Zusammenarbeit werden von Geschäftsführung und Kollegen sehr geschätzt.

Im Rahmen einer Unternehmensfeier wurde ihm die begehrte Preisurkunde durch die Geschäftsführerin Ricarda Kusch übergeben. Im Zusammenhang mit dieser Preisverleihung kann sich Hendrik Ritter zusätzlich auf eine individuelle Auszeichnung freuen, die zu seinem beruflichen Engagement passt. Früheren Preisträgern wurden beispielweise Weiterbildungsmöglichkeiten oder Reisen zu internationalen Unternehmenspartnern finanziert.
„Als ein traditionsreiches Familienunternehmen ist es uns wichtig, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und zu motivieren. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, jungen Menschen eine fundierte Ausbildung zu ermöglichen und somit auch die Zukunft der Region zu stärken“, so die geschäftsführende Gesellschafterin Ricarda Kusch.

Das Engagement des Firmengründers Ernst Kusch für die Nachwuchsförderung prägt auch heute noch die Firmenstruktur. Das Thema Ausbildung ist Kusch+Co ein besonderes Anliegen. Das Angebot ist vielfältig. Industriekaufleute, Technische Produktdesigner, Fachinformatiker und viele weitere Fachkräfte werden hier bestens ausgebildet.

Auch für 2018 sucht das Unternehmen wieder junge engagierte Menschen. Weitere Informationen hier.

Mentoring: Unterstützung, neue Perspektiven, wertvolle Tipps

Teilnehmerinnen berichten bei der Abschlussveranstaltung der zweiten Runde von ihren Erfahrungen mit dem Projekt von »Sauerland Initiativ«

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»Da wir das Projekt inzwischen nun schon zum dritten Mal anbieten, können wir es schon Tradition nennen«, so Karin Schulze, Vorsitzende von »Sauerland Initiativ« am Dienstag (12. Dezember 2017) bei der Firma WESCO in Arnsberg. Rund 50 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung waren der Einladung der Unternehmerinitiative gefolgt und erlebten im adventlichen Ambiente der Alumentur der Villa WESCO in Arnsberg eine stimmungsvolle Feier zum Abschluss der zweiten Runde des Mentoring-Projektes von »Sauerland Initiativ«.

Gastgeberin und Mentorin Silvia Neuhaus begrüßte die Gäste und machte die Bedeutung des Projektes deutlich, das in der Region Sauerland bisher einzigartig ist. Genau das vermittelte auch die anschließende Podiumsdiskussion. Unter der Moderation von Beate Schmies (Studioleitung WDR Siegen) berichteten die Mentees Anna-Carina Ganz und Petra Hennemann stellvertretend für alle Teilnehmer von ihren Erfahrungen. Ihr Resümee: Das Mentoring ist eine sehr hilfreiche Maßnahme zur Persönlichkeitsentwicklung. Die Mentorinnen waren eine große Unterstützung. Sie zeigten in schwierigen Situationen gute Perspektiven auf und gaben kompetente Tipps.

Mentee Anna-Carina Ganz (Mitte) und ihre Mentorin Silvia Neuhaus (M. Westermann & Co.
GmbH,rechts) im Gespräch mit Moderatorin Beate Schmies (Studioleitung WDR Siegen).

Auch die Mentorinnen Silvia Neuhaus (M. Westermann & Co. GmbH) und Prof. Dr. Anne Jacobi (Fachhochschule Südwestfalen) sind von Wirkung und Nutzen des Mentorings überzeugt. Auch für sie selbst sei das Begleiten von talentierten und kompetenten Frauen auf ihrem Karriereweg durch individuelle Beratung ein großer Gewinn. Die Mentorinnen haben viel Berufserfahrung, stellen ehrenamtlich ihre Zeit, ihr Wissen und Know-how zur Verfügung, um Nachwuchskräfte zu fördern. »Mentoring ist ein modernes und zukunftsweisendes Instrument der Personalentwicklung und in dieser strategischen Form und unternehmensübergreifenden Ausprägung neu in unserer Region«, erklärte Karin Schulze. »Wir freuen uns auf die nächste Runde.«

»Es war von Anfang an ein sehr vertrauensvoller Austausch« , sagte Prof. Dr. Anne Jacobi (FH
Meschede, Mitte) über die Zeit mit ihrer Mentee Petra Hennemann (LokalPlus, links).

Auf dem Programm stand außerdem ein spannender Vortrag von Business-Coach Sabine Grosser aus Düsseldorf. »Ein resilientes System hat nicht weniger Krisen, aber es hat bessere Mittel damit umzugehen«, so Grosser. Resilienz steht für die dynamische Fähigkeit eines Menschen, mit widrigen Umständen und Situationen fertig zu werden Dabei sind es verschiedene Faktoren wie Optimismus, tragfähige Beziehungen oder auch Lösungsorientierung, die es dem Menschen ermöglichen, Krisen zu überwinden und gegebenenfalls sogar daran zu wachsen. Innerhalb der Kauai-Studie (Werner & Smith, 1982, 2001) wurden über 40 Jahre lang 698 Menschen auf der hawaiianischen Insel Kauai beobachtet, interviewt und Daten über ihre Lebens- und Gesundheitssituation erhoben. Die Ergebnisse geben Aufschluss über den Unterschied zwischen resilienten und nicht-resilienten Menschen. Sabine Grosser gab den Teilnehmern darüberhinaus wertvolle Tipps im Zusammenhang mit dem persönlichen Stresserleben im Alltag.

Karin Schulze (Vorstandsvorsitzende »Sauerland Initiativ«, rechts) mit Mentorinnen und
Mentees sowie Refentin Sabine Grosser und Moderatorin Beate Schmies.

Fotos: Steffen Schulte-Lippern.

Interessierte Bewerberinnen haben die Möglichkeit, einen Lebenslauf und ein kurzes Motivationsschreiben, warum sie am Mentoring-Programm teilnehmen möchten, per Mail (spaeinghaus@sauerlandinitiativ.de) an die Geschäftsstelle von Sauerland Initiativ zu schicken.

Metten-Mitarbeiter feiern gemeinsam ihr Betriebsjubiläum

380 Jahre Betriebszugehörigkeit und drei Mal 45-jähriges Jubiläum

Gemeinsam mit der Geschäftsleitung der Firma Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG feierten die Jubilare ihre langjährige Betriebszugehörigkeit.“ Es fehlen: Klaus-Dieter Andert, Georg Dröge und Matthias Kleppel.Foto: Metten.
Gemeinsam mit der Geschäftsleitung der Firma Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG feierten die Jubilare ihre langjährige Betriebszugehörigkeit.“ Es fehlen: Klaus-Dieter Andert, Georg Dröge und Matthias Kleppel.
Foto: Metten.

380 Jahre – auf eine solch lange Betriebszugehörigkeit bei der Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG können die Jubilare der Jahre 2016 und 2017 gemeinsam zurückblicken.

»Wir sind stolz, auf so viele treue, engagierte Mitarbeiter setzen zu können«, bedankte sich der Geschäftsführende Gesellschafter Tobias Metten, der gemeinsam mit Peter Metten und Ulrich Metten zu einer gemütlichen Feierstunde geladen hatte. »Auch in 115 Jahren Firmengeschichte hat sich an der Bedeutung guter Mitarbeiter nichts verändert – sie ist ungebrochen groß«, würdigt Tobias Metten die Einsatzbereitschaft der Kollegen. Auch der Betriebsrat, vertreten durch den Vorsitzenden Michael Struwe und seine Stellvertreterin Karin Kampschulte, dankten den Jubilaren für ihre Treue zum sauerländischen Traditionsunternehmen.

In der heutigen Zeit eher selten: Mit Danica Marcec, Klaus-Dieter Andert und Elisabeth Becker feiern gleich drei Mitarbeiter ihr 45-jähriges Betriebsjubiläum. Christian Kluge und Theodor Hagemeister blicken auf 35 Jahre zurück, und Bernhard Tröster, Georg Dröge, Siegbert Moess, Gennadi Stefanowitsch, Matthias Kleppel, Manfred Jostes und Artur Mozigemba feiern ihre 25-jährige Betriebszugehörigkeit.

burgbad als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet

Innovationspreis 2017 des Deutschlandtests für den Möbelspezialisten der Sanitärbranche aus dem Sauerland

Spiegelschrank RL40Foto: burgbad.
Spiegelschrank RL40
Foto: burgbad.

Aus dem Deutschlandtest 2017 von Focus und Focus Money geht burgbad als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands hervor. Die Studienergebnisse machen das innovative Image des Möbelspezialisten deutlich. Dabei flossen nicht nur Statements zu klassischen Innovationsfeldern wie Produktneuheiten in die Analyse ein, sondern auch zu Gesichtspunkten wie Innovationstätigkeit, Investitionen, Forschung & Entwicklung und Technologie.

burgbad unter den Top Ten der Branche

»Letztes Jahr haben wir uns schon über die Auszeichnung ‚Kundenliebling 2016‘ freuen können«, sagt burgbad-Vorstand Jörg Loew. »Die jüngste Auszeichnung durch den Deutschlandtest zeigt nun, dass auf dem Feld der Innovation auch ein Unternehmen mit traditionellen mittelständischen Strukturen wie burgbad bestehen kann – selbst in einem globalisierten Markt und neben ausgemachten Branchenriesen wie etwa Grohe oder V&B«, freut sich Loew über burgbads gute Platzierung im Deutschlandtest unter den Top Ten der Branche.

Produktinnovationen wie der Spiegelschrank RL40 machen den Unterschied

Dank einer von allen Mitarbeitern gelebten Innovationskultur war burgbad mit technischen Neuerungen wie der dreidimensionalen Front bei Max 1 oder dem komplett maßflexiblen keramischen Waschtisch mit umlaufend glasiertem Profil immer einen Schritt vor dem Wettbewerb. »Wir versuchen, diese Tradition konsequent fortzuführen«, so die für Produktentwicklungen verantwortliche Marketingleiterin Sabine Meissner, »und sehen technische Innovationen immer im Zusammenhang mit Design und Gebrauchswert – sei es aktuell beim Spiegelschrank RL40 oder einem jungen Universal Design-Programm wie burgbad Flex.« Auf der letzten ISH konnte gerade das Spiegelschrankprogramm RL40 mit seinem innovativen Lichtkonzept begeistern: Das dafür in enger Zusammenarbeit mit dem österreichischen Forschungsinstitut Bartenbach entwickelte LED-Beleuchtungssystem kann die gesamte Beleuchtung des Badezimmers übernehmen und dabei mittels intuitiver, berührungsloser Steuerung tageszeittypische oder individuell programmierte Lichtstimmungen zaubern. Mit dem RL40 Roomlight und der Badmöbelserie Flex erhalten aktuell gleich zwei Produkte von burgbad die begehrte Auszeichnung für herausragende Designqualität durch den German Design Award in der Kategorie »Bath & Wellness«.

Auch nachhaltiges Handeln hat bei burgbad Syste
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burgbad unterstützt die weltweit größte Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung, den UN global compact, und dokumentiert sein Handeln durch ein transparentes Berichtswesen nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Als erster deutscher Badmöbelhersteller erhielt burgbad 2017 das Label „Klimaneutraler Möbelhersteller“ der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM). Zudem sind mindestens 70% der von burgbad verwendeten Holzrohstoffe PEFC-zertifiziert, und das gesamte Möbelsortiment von burgbad wurde beim weltweit ersten, von der DGM verliehenen Emissionslabel für Möbel mit der bestmöglichen Emissionsklasse A klassifiziert.

Ausführliche Informationen zu den Auszeichnungen finden Sie hier.

Ein Michelin-Stern über dem Sauerland

Guide Michelin zeichnet das Restaurant Hofstube im Romantik- und Wellnesshotel Deimann in Schmallenberg aus

Foto: Björn Lülf.
Foto: Björn Lülf.

Dass im Hotel Deimann mit Felix Weber ein außergewöhnlicher Koch am Herd steht, war Feinschmeckern und Freunden des Restaurants Hofstube bewusst. Jetzt bescheinigt auch ein Michelin Stern das Talent des jungen Kochs.

Felix Weber und das Team vom Hotel Deimann, das seit Jahren Mitglied von »Sauerland Initiativ« ist, haben viel Energie und Fleiß in den Aufbau des erst 2016 eröffneten Restaurants gesteckt. »Diese Auszeichnung ehrt uns über alle Maßen und ist eine großartige Belohnung für die Leidenschaft, mit der wir täglich ans Werk gehen«, freut sich der 27-jährige Weber. Mit der Hofstube hat man im Hotel Deimann etwas Besonderes geschaffen, um Gästen eine kulinarische Ergänzung zu bieten. Gerade einmal 30 Personen finden Platz in dem modern-lässig gestalteten Restaurant, das trotzdem sehr gemütlich ist. Mittelpunkt ist der Küchenblock, an dem Felix Weber vor den Augen der Gäste kocht und dabei immer ein offenes Ohr für sie hat. »Wir bieten Speisen der gehobenen Kulinarik an, aber in entspannter Atmosphäre«, beschreibt er das Casual Fine Dining-Konzept. »Unsere Gäste sollen sich ein bisschen wie zuhause fühlen, locker kommunizieren und ohne Konventionen das Essen genießen.«

Essen muss unkompliziert sein

»Essen muss unkompliziert sein und große Begeisterung auslösen. Exklusive Küche gelingt auch mit einfachen Lebensmitteln.« erklärt der Wittgensteiner. Deswegen setzt das Team der Hofstube auf die Qualität der Produkte und bereitet diese liebevoll zu.

Passend dazu genießen die Gäste eine große Auswahl des mehrfach ausgezeichneten Weinkellers. »Es ist schön zu sehen, dass unsere Mitarbeiter engagiert und sichtlich erfolgreich zusammenarbeiten«, sagt Jochen Deimann, der im Hotel den Bereich Gastronomie verantwortet. »Der Stern für das Restaurant Hofstube schmückt unser Haus und das freut uns in unserem Jubiläumsjahr – wir feiern 100 Jahre Deimann – umso mehr.« Von Mittwoch bis Sonntag ab 19 Uhr präsentiert Felix Weber zwei verschiedene Menüs in der Hofstube.

Drittes »TRACTO-TECHNIK Group MD Meeting«

Untere Reihe v. l. n. r.: CEO Timotheus Hofmeister, Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt, Tom Hughes, Jeffrey Rose,  CMO Uwe Prinz und CTO Meinolf Rameil.
Untere Reihe v. l. n. r.: CEO Timotheus Hofmeister, Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Schmidt, Tom Hughes, Jeffrey Rose, CMO Uwe Prinz und CTO Meinolf Rameil.

Vom 10. bis 11. Oktober 2017 fand das dritte »Group MD Meeting« der weltweiten TRACTO-TECHNIK-Firmengruppe am Firmensitz in Lennestadt statt. Die Geschäftsführer der Schwesterfirmen in England, Frankreich, Marokko, Australien und den USA kamen mit dem deutschen Management zusammen, um sich intensiv über den Stand und die Perspektiven der ganzheitlichen Maßnahmen zur strategischen Ausrichtung und Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe auszutauschen.

Themenschwerpunkte waren die Digitalisierung von Prozessen, Produkten und Dienstleistungen sowie die Schritte in Vertrieb, Marketing und After Sales zur verstärkten Erschließung der internationalen Märkte für grabenlose Techniken.

Das »Group MD Meeting« war auch Gelegenheit, einen Wechsel an der Spitze von TRACTO-TECHNIKs australischer Schwesterfirma TT Asia Pacific in Brisbane offiziell zu vollziehen, da der bisherige langjährige Geschäftsführer Tom Hughes demnächst in den Ruhestand geht. Nachfolger von Tom Hughes ist der gebürtige Australier Jeffrey Rose. Der 55-jährige Maschinenbau-Ingenieur verfügt über viel Erfahrung in der internationalen Bauausrüstungsbranche und hatte dort bisher verschiedene leitende Positionen in Vertrieb und Produktmanagement inne. Zeitgleich mit dem Wechsel an der Spitze wird die australische Schwesterfirma ihren Namen von TT Asia Pacific Pty Ltd in TRACTO-TECHNIK Australia Pty Ltd ändern. Mit dieser Umfirmierung will das Unternehmen die Zugehörigkeit zur Firmengruppe nach außen deutlicher machen und so noch stärker vom weltweit guten Ruf der Marke auf den internationalen Märkten profitieren.

Die Bilanz aller Beteiligten nach dem dritten »Group MD Meeting« fiel durchweg positiv aus. Stellvertretend für alle sagte Wolfgang Schmidt, Inhaber und Geschäftsführer der TRACTO-TECHNIK: »Durch den regelmäßigen persönlichen Austausch können wir das nachhaltige Wachstum der Firmengruppe besser steuern und erkennen, wo wir eventuell nachjustieren müssen. Dabei ist es sehr erfreulich zu sehen, wie wir die gemeinsamen Ziele zur langfristigen Sicherung des Unternehmenserfolgs zusammen Schritt für Schritt erreichen.« Der intensive Austausch wird beim nächsten Management-Treffen fortgesetzt, das im Mai 2018 am Sitz der englischen Schwesterfirma TRACTO-TECHNIK UK in Bedford stattfinden wird.

Bauarbeiten bei Metten für Sozialgebäude haben begonnen

Stetig wachsende Produktionsleistung bringt die vorhandenen Räumlichkeiten an ihre Grenzen – Investitionen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit notwendig

Große Fensterflächen werden die Front des Anbaus bestimmen, in dem neue Sozialräume eingerichtet werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bau um eine Büroetage aufgestockt.
Große Fensterflächen werden die Front des Anbaus bestimmen, in dem neue Sozialräume eingerichtet werden. In einem zweiten Bauabschnitt wird der Bau um eine Büroetage aufgestockt.

Im Rahmen der fortlaufenden Investitionen in den Unternehmensstandort haben bei der Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG die Bauarbeiten für ein neues Sozialgebäude im Industriegebiet Frielentrop begonnen. Im nahezu 1.000 Quadratmeter großen Anbau, der an das bestehende Produktionsgebäude anschließt und die Fläche des Komplexes in Richtung Industriestraße erweitert, werden sich zukünftig neue Umkleide-, Dusch- und Toilettenräume für die Mitarbeiter befinden.
„Mit dem neuen Sozialgebäude ersetzen wir alte Räumlichkeiten, die inzwischen stark in die Jahre gekommen sind“, sagt Tobias Metten, Geschäftsführender Gesellschafter des Sauerländer Familienunternehmens. „In den vergangenen 30 Jahren, die das Gebäude inzwischen auf dem Buckel hat, ist die Produktionsleistung stetig gewachsen. Man kommt bei den Räumlichkeiten irgendwann an Grenzen. Mit Blick auf eine weiterhin gesicherte Wettbewerbsfähigkeit der Metten-Gruppe sehen wir derartige Investitionen deshalb als unerlässlich an“, beschreibt er die Notwendigkeit der Maßnahmen. Diese sind Teil einer 2,1 Millionen Euro umfassenden Gesamtinvestition in Gebäude und Kühlhäuser in den Jahren 2017 und 2018.
Durch den Neubau ergeben sich verbesserte Abläufe in der Schichtvorbereitung. Die Produktionsmitarbeiter gelangen zu Arbeitsbeginn zukünftig – wie in einem Rundlauf – durch die Umkleiden zu den Waschräumen und von dort auf direktem Wege zu den jeweiligen Arbeitsbereichen.
Einschränkungen im laufenden Produktionsbetrieb wird es während der Bauphase nicht geben. Die Bauarbeiten sollen planmäßig im Juni 2018 abgeschlossen sein. Große, moderne Fensterflächen werden dann die Frontseite des Gebäudes, das vom Architekturbüro Hengstebeck in Attendorn geplant wurde, bestimmen. „Die Möglichkeit einer Aufstockung des neuen Sozialgebäudes um eine Büroetage ist bereits eingeplant. Mittelfristig sollen dann auch die Verwaltungsmitarbeiter hier im Industriegebiet ihren Platz finden. Das setzt allerdings voraus, dass die Zukunft des Grundstücks unseres jetzigen Standortes an der Bamenohler Straße geklärt ist. Wir möchten dort im Interesse aller keine Industriebrache hinterlassen“, fasst Tobias Metten die Bauvorhaben zusammen.

Bundestagsabgeordnete besuchen Kusch+Co

Zeit für ein Gespräch mit den Mitarbeitern von Kusch+Co.
Von links nach rechts: Patrick Jan Brieden, Ismail Yavuz (beide Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr zum Industriemechaniker), Prof. Dr. Patrick Sensburg, Thomas Viesehon
Zeit für ein Gespräch mit den Mitarbeitern von Kusch+Co.
Von links nach rechts: Patrick Jan Brieden, Ismail Yavuz (beide Auszubildende im 1. Ausbildungsjahr zum Industriemechaniker), Prof. Dr. Patrick Sensburg, Thomas Viesehon

Die Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Patrick Sensburg (CDU, Wahlkreis Hochsauerland) und Thomas Viesehon aus dem Nachbarwahlkreis (CDU, Waldeck/Kassel Land) besuchten am 14. September 2017 den weltweit bekannten Objektmöbelhersteller Kusch+Co.

Die Mitglieder des deutschen Bundestags konnten bei einer Werksführung den Prozess der Möbelfertigung hautnah miterleben und sich beim anschließenden »Probesitzen« im Kusch+Co Infocenter von den hohen Ansprüchen der Firma an Design, Qualität und Funktionalität überzeugen.

Im Mittelpunkt eines anschließenden Gesprächs zwischen den beiden Abgeordneten und Geschäftsführerin Ricarda Kusch standen dann vor allem die Anbindung an die Verkehrs- und Breitbandnetze sowie die Gewinnung von Fachkräften. Sensburg und Viesehon betonten dabei, dass sie sich auch künftig im Bundestag für gute Rahmenbedingungen für die heimischen Mittelständler einsetzen wollen. »Bei der Fachkräftesicherung sollten wir in den kommenden Jahren die Kooperationen vor Ort, also zwischen Unternehmen, Schulen und den Hoch- und Fachhochschulen in der Region, noch weiter stärken, sodass wir unseren jungen Leuten aufzeigen können, welch tolle berufliche Möglichkeiten es auch hier in der Region gibt«, so Sensburg.