Presse

TRACTO-TECHNIK investiert in die Zukunft

Umfangreiche Modernisierung und Erweiterung des Standorts Lennestadt

Ansicht des zukünftigen TRACTO-TECHNIK-Logistikzentrums an der Winterberger Straße in Lennestadt-Saalhausen.
Ansicht des zukünftigen TRACTO-TECHNIK-Logistikzentrums an der Winterberger Straße in Lennestadt-Saalhausen.

Der Spezialmaschinenhersteller TRACTO-TECHNIK GmbH & Co. KG zählt als „Hidden Champion“ zu den innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstandes. Die Maschinen und Systeme für den grabenlosen Leitungsbau werden allesamt am Hauptsitz in Lennestadt entwickelt, produziert und von dort aus in alle Welt vertrieben. Im Zuge einer nachhaltigen Wachstumsstrategie investiert das Unternehmen nun umfassend in die Optimierung der Organisationsstruktur und die Modernisierung von Produktion und Logistik am Standort in Lennestadt.

Um „Fit für die Zukunft“ zu sein, wird zum einen die Montage aller grabenlose Systeme, die bisher in verschiedenen Werken erfolgt, bis Ende 2017 am Standort in Lennestadt-Saalhausen zusammengelegt und um ein neues, hochmodernes Logistikzentrum ergänzt. Zur Förderung der Innovationskraft wird parallel für die Bereiche Konstruktion sowie Forschung und Entwicklung ein neues Technologiezentrum am Standort in Lennestadt-Langenei gebaut.

Das neue Logistikzentrum wird neben der bestehenden Produktionshalle an der Winterberger Straße in Lennestadt-Saalhausen errichtet. Von dort aus wird zukünftig sowohl der interne Materialfluss und als auch der externe Lieferprozess zentral erfolgen. Der Neubau besteht aus zwei Gebäudeteilen für Lager und Versand mit insgesamt rund 4.500 m² überbauter Nutzfläche. In der Versandhalle können bis zu sechs LKWs gleichzeitig be- und entladen werden. Eine stützenfreie Konstruktion trägt das Obergeschoss mit modern ausgestatteten Büro- und Sozialräumen. Das Hochregallager für Material und Ersatzteile verfügt über eine Lagerfläche von rund 4.000 m².

Der Neubau des Technologiezentrums in Lennestadt-Langenei hat bereits Anfang diesen Jahres begonnen. Am 17. März 2017 starteten auch die Bauarbeiten für das Logistikzentrum in Lennestadt-Saalhausen mit dem offiziellen Spatenstich durch die Geschäftsleitung der TRACTO-TECHNIK, den Bürgermeister der Stadt Lennestadt und die weiteren Projektbeteiligten. Mit Beginn des Jahres 2018 werden alle neuen Einrichtungen in Betrieb genommen. Diese umfangreichen Investitionen sind für die TRACTO-TECHNIK der entscheidende Schritt, um mit innovativer grabenloser Technik, die begeistert und herausragendem Service für die Kunden langfristig international erfolgreich zu sein.

Mehr Informationen unter www.tracto-technik.de

Auftakt zur neuen Runde des Mentoring-Projektes

Kennenlernen von Mentorinnen und Nachwuchskräften. Ziel ist es, Frauen für Führungspositionen zu stärken

Die Frauenrunde traf sich in Meinerzhagen zum Auftakt des neuen Mentoring-Projektes.
Die Frauenrunde traf sich in Meinerzhagen zum Auftakt des neuen Mentoring-Projektes.

Meinerzhagen. Startschuss für die zweite Runde des Mentoring-Projektes. Die sechs Mentorinnen und sechs Mentees trafen sich am 27.03.2017 bei der ABANDUS GmbH in Meinerzhagen. Das Ziel ist es, talentierte und kompetente Frauen für und in Führungspositionen zu fördern. Die Unternehmervereinigung »Sauerland Initiativ« bringt zu diesem Zweck in sechs Mentoring-Tandems erfahrene Führungsfrauen mit ambitionierten Nachwuchskräften zusammen. So können sie gemeinsam die Weichen für eine erfolgreiche Fach- und Führungskarriere stellen.

Karin Schulze, Vorstandsvorsitzende von »Sauerland Initiativ«, begrüßte die Mentorinnen und Mentees.

»Mentoring ist für mich eine Herzensangelegenheit«, sagt Karin Schulze, Gastgeberin und Vorstandsvorsitzende von »Sauerland Initiativ«. Carla Grundhoff, Prokuristin der MENNEKES Elektrotechnik GmbH & Co. KG in Kirchhundem, hielt einen Vortrag mit dem Titel »Gleichberechtigung – ein Ritt auf der Schnecke« .Sie untermauerte das oft diskutierte und sehr aktuelle Thema mit wissenschaftlichen Aspekten von unter anderem Iris Bohnet (Verhaltensökonomin und Professorin für Public Policy an der Harvard Kennedy School in Cambridge, Massachusetts). Die persönlichen Erfahrungen von Carla Grundhoff rundeten den Vortrag ab. Im Anschluss gab Dr. Friederike Höher, Mentoring-Coach aus Dortmund, einen Überblick über die Themen des Mentoring.

Die Zuordnung der Mentorinnen, das sogenannte »Matching«, erfolgte im Vorfeld durch »Sauerland Initiativ«. Die Namen wurden nicht einfach bekanntgegeben. Die Mentees bekamen nur Stichworte über ihre Mentorinnen und mussten diese dann in einer amüsanten Fragerunde ausfindig machen. Um den Tandem-Partner zu erkennen, gab es dann beispielsweise Fragen wie »Gehen Sie gerne wandern? Haben Sie einen Hund?«.

Die Teilnehmerinnen konnten sich über die Richtlinien informieren. Fotos: Rieke Penninger

Die ehrenamtlichen Mentorinnen begleiten die jungen Frauen nun für etwa ein Jahr auf ihrem beruflichen und persönlichen Weg. »Das Zusammenspiel zwischen Mentorin und Mentee ist nicht einseitig, beide Seiten profitieren von dem Austausch. Das berichteten mehrere Frauen, die sich bereits an solchen Projekten beteiligt haben«, so Dr. Friederike Höher. »Sauerland Initiativ« ist Finanzgeber für das Projekt und wird weitere Treffen organisieren. So entsteht ein Netzwerk von starken Persönlichkeiten.

Soziales Engagement bei TRACTO-TECHNIK

Logo_Web

Lennestadt. Neben der regelmäßigen Unterstützung ortsansässiger Organisationen und Vereine gehört es zu den Traditionen der TRACTO-TECHNIK GmbH & Co KG aus Lennestadt, jährlich zu Weihnachten eine Spendensammlung in der Belegschaft für caritative Zwecke durchzuführen.

Aus zahlreichen Vorschlägen der Mitarbeiter wählt Inhaber Wolfgang Schmidt in jedem Jahr die Empfänger aus. Da sich das Unternehmen der hiesigen Region seit jeher eng verbunden fühlt, kommt ein Teil der Spenden in der Regel mindestens einer lokalen Einrichtung zugute. So auch im vergangenen Jahr: Neben der Kinderhilfsorganisation Plan International wurden die Lennestädter Kindergärten St. Josef in Saalhausen und Zauberwald in Langenei bedacht.

Plan International ist eine weltweit tätige Kinderhilfsorganisation, die sich für den Schutz der Kinderrechte gemäß UN-Konvention einsetzt, damit die Kinder sich unabhängig von Herkunft, Religion und politischen Verhältnissen frei entfalten und entwickeln können. Der Vorschlag, Plan International zu bedenken, kam von Betriebsratsmitglied Marco Schauerte, der die Organisation seit Jahren privat unterstützt und auch schon Projekte vor Ort besucht hat.

Die Spenden für die örtlichen Kindergärten sollen diese in ihrer bedeutsamen Arbeit unterstützen, damit sie eine effektive Betreuung und Förderung in den so wichtige ersten Jahren eines jeden Kindes leisten können.

Der von den Mitarbeitern aus den Werken in Saalhausen, Langenei und Oedingen gespendete Betrag wird traditionsgemäß von Inhaber Wolfgang Schmidt verdoppelt, sodass sich der Gesamterlös in diesem Jahr auf stolze 4.200,- Euro beläuft. Plan International erhält davon 2.100 Euro, die Kindergärten St. Josef in Saalhausen und Zauberwald in Langenei können sich jeweils über eine Spende in Höhe von 1.050 Euro freuen.

Weitere Informationen unter: www.tracto-technik.de

Startschuss für das Projekt »Baukultur und Tourismus«

4K8A7839_Neu

Beständig am „neuen Sauerland“ weiterzuarbeiten und die Marke Sauerland zu stärken haben sich der Sauerland-Tourismus und Sauerland Initiativ auf die Fahnen geschrieben. Bestätigt wurden der Tourismusverband und die Unternehmer-Vereinigung in ihrem Engagement für eine moderne Mittelgebirgsregion nun auch durch den Gewinn des Förderpreises zum Thema „Baukultur und Tourismus“, einem Forschungsprojekt des Bundesbauministeriums zur Vernetzung im ländlichen Raum. Als einer von acht Preisträgern haben der Sauerland-Tourismus und Sauerland Initiativ gemeinsam mit weiteren Partnern aus unterschiedlichen Branchen als einzige Region Nordrhein-Westfalens mit ihrem Konzept überzeugt und sich gegen rund 70 Mitbewerber durchgesetzt. Der Titel ihres Projektes: „Sauerland-Baukultur | Strategien für den Tourismus“.

„Mit dem Gedanken, wie man die Architektur in ein neues Bild der Region integrieren könnte, beschäftigen wir uns schon seit einiger Zeit“, erläutert Thomas Weber, Geschäftsführer des Sauerland-Tourismus. Deshalb habe sich eine Arbeitsgemeinschaft, unter anderem bestehend aus Sauerland Initiativ, Architekten- und Handwerkskammern, der Stadt Arnsberg, der Südwestfalen Agentur, und der Fachhochschule Südwestfalen um den 2016 ausgeschriebenen Förderpreis beworben. „Dass wir neben großen Verbänden wie dem Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte oder der Kooperation Südschwarzwald den Zuschlag für die Förderung bekommen haben, freut uns sehr“, zeigt sich Weber begeistert.

Zukünftig könnten nun Akteure aus Tourismus- und Baubranche noch effektiver dabei unterstützt werden, gemeinsame Strategien und Projekte zu entwickeln, die dazu beitragen, den reizvollen Sauerländer Naturraum mit attraktiver Architektur zu verknüpfen. Dabei könne regionstypische Architektur die Tourismusarbeit wirkungsvoll befruchten. „Wir müssen dem Gast nicht nur innovative Reiseangebote und tolle Ausflugspakete schnüren, sondern uns auch immer fragen, was er in unserer grünen Freizeitregion sowohl innen als auch außen wahrnimmt.“ Eine spürbar alltagsmüde Gesellschaft brauche vermehrt Ruheoasen und Rückzugsmöglichkeiten mit reduzierten optischen Reizen. Die prägnanten, weithin sichtbaren Landmarken wie der Lörmecke- oder der neue Möhneseeturm, touristische Anziehungspunkte mit visuellem Mehrwert, zahlten heute schon auf die gelungene Verbindung von Landschaft und Architektur ein. Auch die zahlreichen „Sauerland-Balkone“ und jüngst entstandenen Promenaden an Seen und Flüssen belegten das bereits in weiten Teilen funktionierende Miteinander.

Mit der Stadt Arnsberg wurde nun zu Beginn des Projektes ein Pilotort gefunden, der genau hier ansetzen und hinsichtlich der Einbettung moderner Gebäude in eine attraktive Umgebung Vorreiter für die gesamte Region werden soll. „Da besonders im ländlichen Raum Baukultur und Tourismus stark voneinander abhängen, haben wir uns als Ziel gesetzt, die gegenseitige Wahrnehmung zu stärken und ein interdisziplinäres Team aus Akteuren zu bilden, die bisher fast ausschließlich getrennt agiert haben“, betont Weber. Dazu müsse gemeinsam an der Gesamtwirkung des Sauerlandes gearbeitet werden. Eine geeignete Tourismusstrategie zu konzipieren, die auch die Vermarktung von Baukultur einschließt, ohne sich dabei nur auf Hotellerie und Gastronomie zu fokussieren, werde so künftig eine der Hauptaufgaben der Verantwortlichen innerhalb des Projektes sein.

Thomas Weber und Peter Sieger, Geschäftsführer der Unternehmervereinigung Sauerland Initiativ, sind überzeugt davon, dass mit dem aktuellen Förderprojekt auch die Arbeit der gemeinsamen Projektgruppe „Marke Sauerland“ einmal mehr wichtige Impulse bekommt.

Ein Jahr Mentoring-Projekt: Erfahrungen, Einblicke, Emotionen

Karin Schulze, Voristzende von »Sauerland Initiativ« ist die Initiatorin des Mentoring-Projektes.
Karin Schulze, Voristzende von »Sauerland Initiativ« ist die Initiatorin des Mentoring-Projektes.

Vor rund einem Jahr hat »Sauerland Initiativ« sein Mentoring-Projekt ins Leben gerufen. Initiatorin ist die Vorsitzende der Unternehmervereinigung, Karin Schulze aus Meinerzhagen. Aus eigener Erfahrung weiß sie um die Bedeutung eines derartigen Projektes und welchen Nutzen dieses Modell der Personalentwicklung den Beteiligten bringt.

Die Mentees und Mentorinnen von »Sauerland Initiativ« blicken auf eine bereichernde Zeit zurück. Sie nutzten die Gelegenheit, im Tandem Aspekte der Karriere- und Lebensplanung zu reflektieren und ein Netzwerk zu bilden. Dabei haben sie zahlreiche Sichtweisen hinzugewonnen und die eigene Weiterentwicklung nachhaltig vorangetrieben. Sie haben gelernt, dass neben persönlicher Performance und Disziplin auch ein aktives Selbstmarketing nötig ist, um als weibliche Potenzialträger sichtbar zu werden.

Jetzt ist es an der Zeit, ein Resümee der ersten Runde zu ziehen und die nächste einzuläuten. Dazu lädt »Sauerland Initiativ« für Donnerstag, 10. November 2016, um 17:00 Uhr, in das MSC Schulungscenter der Firma MENNEKES in Kirchhundem ein. Auf dem Programm steht eine Podiumsdiskussion mit Moderatorin Beate Schmies vom WDR. Unsere Mentees werden über ihre Erfahrungen, Einblicke und Emotionen berichten. Zudem machen unsere Mentorinnen Carla Grundhoff (MENNEKES Elektrotechnik), Prof. Dr. Anne Jacobi (Fachhochschule Südwest-falen), Prof. Sabine Keggenhoff (Keggenhoff + Partner) und Silvia Neuhaus (M. Westermann & Co.) deutlich, welche Bedeutung das Projekt hat.

Weiterer Höhepunkt des Abends wird der Vortrag der Wirtschaftsjournalistin Sabine Hockling aus Hamburg sein. Sie spricht über »Realitäten bei Highend-Jobs – Nutzen und Ausnutzen auf dem Weg nach oben«. Jahrzehntelang sammelte Sabine Hockling in renommierten deutschen Verlagshäusern vielfältige Erfahrungen. Sie arbeitet für Zeit Online, ist Betreiberin des Blogs »Die Chefin« und des Online-Portals »Die Ratgeber«.

Ein spannender Abend, der mit guten Gesprächen beim Imbiss ausklingt. Die Plätze sind begrenzt. Melden Sie sich bis zum 2. November 2016 per E-Mail info@sauerlandinitiativ.de oder unter der Rufnummer 02353.6659700 an.

Preisverleihung »Innovationspreis 2016«

Die Jury für den »Innovationspreis 2016« hat entschieden. Verraten wird an dieser Stelle allerdings noch nichts. Nur so viel: »Sauerland Initiativ« lädt am Donnerstag, 24. November, um 14:00 Uhr, nach Finnentrop ein. Gastgeber für die Preisverleihung ist die Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG.

Freuen Sie sich auf eine prominent besetzte Podiumsdiskussion zum Thema »Wie innovativ ist NRW?«, einen Rundgang durch die Produktion der Firma Metten und auf den Original Sauerländer Snack zum Ausklang.

Der Fokus der diesjährigen Ausschreibung des Innovationspreises lag auf außergewöhnlichen unternehmerischen Leistungen, die zur Verbesserung der Infrastruktur in der Region Sauerland beigetragen haben oder voraussichtlich beitragen werden.