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»Rückenwind« für die innovativen Unternehmen aus dem Sauerland

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Frankfurt/Sauerland. Beste Stimmung bei den Unternehmen aus dem Sauerland nach einem erfolgreichen Messeauftritt auf der light+building in Frankfurt: volle Auftragsbücher, viele neue Kundenkontakte und ein breites Spektrum an innovativen Lösungen für die großen Wachstumsbereiche vernetzte Elektroinstallation, Energiemanagement und LED-Lichttechnik. Bereits beim »Sauerländer Frühstück« auf dem ABB-Messestand in Halle 8 am vorletzten Messetag freute sich Karin Schulze, Vorsitzende von »Sauerland Initiativ«, über das geradezu euphorische Feedback der ausstellenden Unternehmen: »Das macht richtig Spaß, diese Begeisterung hier mitzuerleben. « Auch nach der Messe gibt’s von den Unternehmen ausschließlich positive Kommentare.

»Die Elektrobranche wird zurzeit von sehr viel Rückenwind getragen. Unsere Innovationskraft treibt uns voran«, formuliert beispielsweise Adalbert M. Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Busch-Jaeger Elektro GmbH (Lüdenscheid), und berichtet von »zweistelligen Zuwachsraten«. Bestätigt wird das auch von Harald Rutenbeck, Geschäftsführer der Wilhelm Rutenbeck GmbH & Co. KG (Schalksmühle): »Das erste Quartal dieses Jahres ist schon phantastisch gelaufen. Der ganzen Branche geht es gut.« Von »einer der besten Messen überhaupt« berichtet Walter Mennekes, Geschäftsführer der Mennekes Elektrotechnik GmbH & Co. KG (Kirchhundem) und Vorstandsmitglied von »Sauerland Initiativ«. Burkard Kaiser, Geschäftsführer der Kaiser GmbH & Co. KG (Schalksmühle) bringt den Messe-Erfolg auf den Punkt: »Unser Stand war vom ersten Tag an immer rappelvoll.«

Vernetzung ein wichtiges Thema

»Wir sehen für unser Unternehmen große Chancen in den Bereichen Energieeffizienz und Energiemanagement«, sagt Felix Hensel, Geschäftsführer der Gustav Hensel GmbH & Co. KG (Lennestadt), und fügt hinzu: »Vernetzung ist ein ganz wichtiges Thema.« Für Andreas Bettermann, Geschäftsführer der OBO Bettermann GmbH & Co. KG (Menden), sind »moderne Infrastruktursysteme für die Elektroinstallation« ein wesentlicher Wachstumstreiber – für Mike Elbers, Geschäftsführer der Berker GmbH & Co. KG (Schalksmühle), sind es »innovative Lösungen für die Hausautomation und für das energieautarke Gebäude.«

Hervorragend positioniert sehen sich die Unternehmen aus dem Sauerland bei den Zukunftsthemen Elektromobilität – Walter Mennekes: »Hier wird bei uns kräftig investiert« –, vernetzte Haus- und Gebäudetechnik und LEDLichttechnik. Das bestätigen auch die Lichtexperten aus der Region. Tim Henrik Maack, Geschäftsführer der ERCO GmbH (Lüdenscheid), sieht in diesem Bereich für sein Unternehmen in den nächsten Jahren noch »enormes Potential«, ebenso wie Oliver Hoffmeister, Geschäftsführer der Hofmeister Leuchten GmbH (Lüdenscheid): »Unsere gute Geschäftsentwicklung setzt sich fort, nicht zuletzt dank unseres Know-hows im Bereich LED.« Die Besucherfrequenz auf dem Hoffmeister-Stand war dreimal so hoch wie vor zwei Jahren.

Gute Perspektiven und viele neue Kundenkontakte

Auch für André Klauke, Marketingleiter der Brumberg Leuchten GmbH & Co. KG (Sundern), war die light+building »ein Super-Erfolg« mit vielversprechenden Perspektiven durch zahlreiche neue Kundenkontakte. Die Trilux GmbH & Co. KG (Arnsberg) nutzte die Frankfurter Messe für eine Marken-Neupositionierung unter dem Claim »Simplify Your Light«. Christian Sallach, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing: »Neben unserer technologischen Kompetenz wollen wir das Thema Licht für unsere Kunden so einfach wie möglich machen. Das ist hervorragend angekommen.« Positive Botschaften also allenthalben aus den Innovationsbranchen der Wirtschaft im Sauerland. Doch es gibt auch Themen, die den erfolgreichen Mittelständlern in der Region Sorgen bereiten.

Ganz aktuell ist es die politische Destabilisierung durch die Entwicklungen auf der Krim und in der Ukraine, die das für viele Unternehmen wichtige Osteuropa-Geschäft belasten. Im Inland blickt man besorgt auf die Themen Fachkräftemangel und Nachwuchssicherung. So fordert beispielsweise Mike Elbers: »Die Attraktivität der Ausbildung muss gesteigert werden.« Ähnlich sieht es Harald Rutenbeck: »Es muss uns gelingen, den Nachwuchs für unsere Technik zu begeistern.« Einig sind sich die Unternehmen der Elektrobranche, dass hier auch das Handwerk Nachholbedarf hat. Felix Hensel: »Die Industrie muss Impulse geben und das Handwerk mitnehmen…«

Vorzüge der Region kommunizieren

Mahnende Worte gab es aus der Unternehmerrunde in diesem Zusammenhang in Richtung Bundespolitik, die mit dem Projekt »Rente mit 63« schon heute »die Segnungen von morgen verteilt«, so Andreas Bettermann, und damit gesellschaftliche Entwicklungen wie den demographischen Wandel ignoriere. Dass es im Zusammenhang mit der Fachkräfte- und Nachwuchssicherung eminent wichtig sei, immer wieder auf die vielen Vorzüge der Region – sichere Arbeitsplätze in international erfolgreichen Unternehmen, beeindruckende Landschaft, vielfältige Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, niedrige Lebenshaltungskosten – aufmerksam zu machen, betonte Burkard Kaiser: »Wir sind eine attraktive, innovative Region. Das müssen wir immer wieder kommunizieren.« In diesem Sinne gab es viel Lob für die neue Broschüre von »Sauerland Initiativ«.

Der Titel: »Hier lebt Qualität«.

Bildunterzeile (von links): Sylvia Schmidt (»Sauerland Initiativ«), Adalbert M. Neumann (Busch-Jaeger, Lüdenscheid), Andreas Bettermann (OBO Bettermann, Menden), Karin Schulze (»Sauerland Initiativ«), Mike Elbers (Berker, Schalksmühle), Peter Sieger (»Sauerland Initiativ«), Burkard Kaiser (Kaiser, Schalksmühle), Christopher und Walter Mennekes (Mennekes Elektrotechnik, Kirchhundem), Philip und Felix Hensel (Gustav Hensel, Lennestadt) und Harald Rutenbeck (Wilhelm Rutenbeck, Schalksmühle).

»Innovationspreis Sauerland 2014« lockt mit 10.000 Euro Preisgeld

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Sauerland. 10.000 Euro für die innovativsten Ideen und Projekte: Die Unternehmer-Vereinigung »Sauerland Initiativ« hat heute (12. März 2014) den »Innovationspreis Sauerland 2014« ausgeschrieben. Diese Auszeichnung wird in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal vergeben. Gesucht werden »Innovative Unternehmenskonzepte«. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2014.

WESCO erhält den Marketing-Preis Südwestfalen

Egbert Neuhaus mit Produkten in der VILLA WESCO

Arnsberg. Am 22. Januar 2014 wurde die M. Westermann & Co. GmbH mit dem Marketing-Preis Südwestfalen für die konsequente und vorbildliche Führung der Marke WESCO geehrt. Im Rahmen des Neujahrsempfangs in der SIHK zu Hagen wurde die Auszeichnung des Marketing-Clubs Südwestfalen zum 22. Mal an ein Unternehmen der Region vergeben.

Hoher Besuch bei der Mennekes Elektrotechnik

MENNEKES - Außenminister Asselborn besuchte Mennekes in Kirchhundem

Kirchhundem. Am Dienstag, 04. Februar 2014, freute sich die Mennekes Elektrotechnik in Kirchhundem über hohen Besuch. Jean Asselborn, seit 2004 Außenminister des Großherzogtums Luxemburg (und um seiner herausragenden Verdienste um die engen deutsch-luxemburgischen Beziehungen 2010 mit dem Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik ausgezeichnet) und George Santer, der Botschafter des Landes in Berlin, besichtigten über vier Stunden das Stammwerk der Mennekes Unternehmensgruppe in Kirchhundem.

Kusch+Co. verleiht zum dritten Mal den Ernst-Kusch-Preis

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Man kennt Kusch+Co aus Hallenberg als ein traditionsreiches Familienunternehmen, dessen Objekteinrichtungen weltweit gefragt sind. In Erinnerung an den Gründer Ernst Kusch und sein großes Engagement bei der Förderung von Nachwuchs und Ausbildung wurde jetzt zum dritten Mal der Ernst-Kusch-Preis verliehen.

Gehörlose Mitarbeiter machen Gabelstapler-Führerschein bei Metten

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Finnentrop/Sauerland, 10. Dezember 2013 – Die richtige Arbeit für Menschen mit Behinderungen finden, das ist die Aufgabe und die Kunst, die der Integrationsfachdienst (IFD) beherrscht. Metten Fleischwaren kooperiert bereits seit einigen Jahren mit dem IFD in Olpe und legt viel Wert auf die Integration von Menschen mit Behinderungen. 

Gemeinsam die Attraktivität des heimischen Wirtschaftsstandorts stärken

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Die aktuellen Entwicklungstrends in der Automobilindustrie und ihre Bedeutung für die Regionen Märkischer Kreis und Kreis Olpe standen im Fokus des Gesprächs am 17. September auf dem KIRCHHOFF Automotive Stand. Vertreter der Politik und der Verbände aus dem Märkischen Kreis sowie dem Kreis Olpe waren der Einladung des heimischen Automobilzulieferers zum zweiten Regionalmeeting auf der IAA gefolgt.