Ausbildung

Kontaktbeschränkungen verhindern persönliche Berufsorientierung

Kontaktbeschränkungen verhindern persönliche Begegnungen in der Phase der Berufsorientierung – doch es gibt eine digitale Alternative

hashtag-ausbildung.de ist Azubiblog, digitale Messe und Social-Media-Kanal in einem.
hashtag-ausbildung.de ist Azubiblog, digitale Messe und Social-Media-Kanal in einem.

hashtag-ausbildung.de macht Ausbildung in der Region digital erlebbar Sauerland. Für 2020 gibt es noch freie Ausbildungsplätze, in diesen Wochen stellen Ausbildungsbetriebe und Schülerinnen und Schüler auch die Weichen für 2021. Doch auf die so wichtigen persönlichen Begegnungen müssen beide Seiten im Moment verzichten: Berufsmessen und firmeneigene Infoveranstaltungen sind aufgrund der Kontaktbeschränkungen abgesagt, zudem entfallen wegen der Schulschließungen Unterrichtseinheiten zur Berufsorientierung. Der südwestfälische Azubiblog hashtag-ausbildung.de ist in dieser Situation ein adäquates digitales Angebot, das die soziale Distanzierung überbrückt und auch im Homeschooling Anwendung finden kann: Als digitale Messe ist hashtag-ausbildung.de dank lebendiger Onlinekommunikation die Plattform, auf der Ausbildungsbetriebe und Berufseinsteiger zueinander finden, ohne persönlich aufeinanderzutreffen.

Azubis berichten aus den Unternehmen
hashtag-ausbildung.de funktioniert wie ein Social-Media-Kanal: Hier berichten Azubis von ihrem Ausbildungsberuf, ihrem Unternehmen und wie es ist, Azubi zu sein. »Das sind Einblicke, die ganz nah dran sind an den vielen tollen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten in unserer Region«, so Jan Stegmayer, Projektmanager bei der Lennestädter ontavio GmbH, die hashtag-ausbildung.de gemeinsam mit der IHK Siegen ins Leben gerufen hat. Das Portal ist wie eine Social-Media-Timeline aufgebaut, Kern und Hauptelement ist das Hashtag (#) mit dem sich Themen und Ausbildungsberufe mit einem Klick sortieren lassen.

Schülerinnen und Schüler erhalten durch die Posts authentische Einblicke in die heimische Wirtschaft und erleben Ausbildungsmöglichkeiten aus der Perspektive Gleichaltriger. Sie können Informationen zu Berufsbildern sammeln oder Stories über den Ausbildungsalltag in den Firmen anschauen: »Mit Fotos und Videos geben die Unternehmen lebhafte Einblicke in ihre Arbeitswelt. Außerdem werden wertvolle Informationen für den Berufseinstieg, die Bewerbung und über Ausbildungsmöglichkeiten, -abläufe und Jobperspektiven kommuniziert«, so Stegmayer weiter. Die einzelnen Beiträge werden durch passende Ausbildungsplatzangebote des Unternehmens ergänzt.

Ausbildung hautnah digital erleben und in Kontakt kommen
Eltern und ihre Kinder können so die Ausbildung hautnah miterleben. Welcher Beruf würde passen? Welches Unternehmen bildet aus und wie läuft dort die Ausbildung ab? »Ausbildungsinteressierte können den Azubis auch direkt Fragen stellen und so – wie im persönlichen Gespräch auf einer Messe – erste Kontakte knüpfen. Das hilft Schülerinnen und Schülern in der wichtigen Phase des Übergangs von der Schule in den Beruf gerade jetzt sehr. Die Ausbildungsbetriebe haben die Möglichkeit, die fehlenden persönlichen Kontaktpunkte digital wettzumachen,« fasst Stegmayer zusammen.

Eine Win-win-Situation, viele Top-Ausbildungsbetriebe aus der Region präsentieren sich daher auf hashtag-ausbildung.de. Sie blicken bereits in die Zukunft nach Corona und bauen so auch ohne Messen kontinuierlich Kontakt zum zukünftigen Nachwuchs auf.

Ernst Kusch-Preis 2017: Hendrik Ritter erhält den begehrten Nachwuchspreis

Geschäftsführerin Ricarda Kusch überreicht Hendrik Ritter
die Urkunde des Ernst Kusch-Preises 2017Foto: Kusch+Co
Geschäftsführerin Ricarda Kusch überreicht Hendrik Ritter die Urkunde des Ernst Kusch-Preises 2017
Foto: Kusch+Co

Als traditionsreiches, mittelständisches Familienunternehmen gehört Kusch+Co mit Sitz in Hallenberg zu den weltweit führenden Herstellern designorientierter Möbel für Objekteinrichtungen.

Seit 2010 zeichnet das Unternehmen jährlich junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter 30 Jahren für besondere Leistungen, ein hohes Maß an Pflichtbewusstsein sowie die Verbundenheit zum Unternehmen aus und erinnert somit an den Firmengründer Ernst Kusch und sein großes Engagement bei der Förderung von Nachwuchs und Ausbildung.

Dieses Jahr darf sich Hendrik Ritter über die begehrte Auszeichnung freuen. Hendrik Ritter absolvierte ein Studium zum Bachelor of Science (Wirtschaftsinformatik) an der Technischen Hochschule Mittelhessen und wurde 2013 von Kusch+Co zunächst als Praktikant zur Erstellung seiner Bachelorarbeit eingestellt. Hendrik Ritter überzeugte das Unternehmen und erhielt 2014 einen Anstellungsvertrag im Bereich Informatik/Organisation. Seitdem entwickelte er sich zu einem unverzichtbaren Mitarbeiter. Seine hohe fachliche Qualifikation, Engagement und die gute Zusammenarbeit werden von Geschäftsführung und Kollegen sehr geschätzt.

Im Rahmen einer Unternehmensfeier wurde ihm die begehrte Preisurkunde durch die Geschäftsführerin Ricarda Kusch übergeben. Im Zusammenhang mit dieser Preisverleihung kann sich Hendrik Ritter zusätzlich auf eine individuelle Auszeichnung freuen, die zu seinem beruflichen Engagement passt. Früheren Preisträgern wurden beispielweise Weiterbildungsmöglichkeiten oder Reisen zu internationalen Unternehmenspartnern finanziert.
„Als ein traditionsreiches Familienunternehmen ist es uns wichtig, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und zu motivieren. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, jungen Menschen eine fundierte Ausbildung zu ermöglichen und somit auch die Zukunft der Region zu stärken“, so die geschäftsführende Gesellschafterin Ricarda Kusch.

Das Engagement des Firmengründers Ernst Kusch für die Nachwuchsförderung prägt auch heute noch die Firmenstruktur. Das Thema Ausbildung ist Kusch+Co ein besonderes Anliegen. Das Angebot ist vielfältig. Industriekaufleute, Technische Produktdesigner, Fachinformatiker und viele weitere Fachkräfte werden hier bestens ausgebildet.

Auch für 2018 sucht das Unternehmen wieder junge engagierte Menschen. Weitere Informationen hier.

Start me up – Ausbildung bei Kusch+Co

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Ausbildung ist Kusch+Co ein besonderes Anliegen. Für engagierte junge Leute bietet das Unternehmen eine spannende und abwechslungsreiche Ausbildung hoher Qualität. Das Angebot ist vielfältig. Industriekaufleute, Technische Produktdesigner, Fachinformatiker und viele weitere Fachkräfte werden hier bestens ausgebildet.

Kürzlich überreichte Geschäftsführerin Ricarda Kusch im Rahmen einer kleinen Feierstunde die Prüfungszeugnisse der erfolgreich abgeschlossenen IHK Ausbildungen. Fünf der sechs Auszubildenden werden ihre berufliche Karriere bei Kusch+Co weiterführen.

Am 01. September 2017 startete für drei junge Menschen die berufliche Ausbildung bei Kusch+Co.

Auch für 2018 sucht das Unternehmen wieder junge engagierte Menschen. Diesmal werden sechs Ausbildungsberufe angeboten. Im einzelnen sind dies:

Industriemechaniker m/w
Maschinen- und Anlagenführer m/w
Holzmechaniker m/w
Polster- und Dekorationsnäher m/w
Polsterer m/w
Fachkraft für Lagerlogistik m/w

Ansprechpartner:

Kusch+Co GmbH & Co. KG

Personal / Organisation Frau Ramona Weller

Postfach 1151 59965 Hallenberg

T 02984 300-0 F 02984 3004-100

personal@kusch.com

www.kusch.com