Dem Bier auf der Spur…

ProSieben zu Gast in der Warsteiner Brauerei

Fotocredit: Warsteiner
Fotocredit: Warsteiner

Warstein, 6. Mai 2021 – Von Malzsiloreinigung bis Gärtankinspektion: Ende April gewährte die Warsteiner Brauerei dem Filmteam des Galileo-Wissensmagazins exklusive Einblicke in den Beruf des Brauers.

Die deutschen Brauer sind mit gut 8,7 Milliarden Litern Bierabsatz »Europameister« im Brauen. Doch wie entsteht aus Hopfen, Malz, Wasser und Hefe eigentlich schmackhaftes Bier? Dieser Frage ging Galileo-Reporter Christoph Karrasch auf dem mehr als 80 Fußballfelder großen Brauereigelände der Warsteiner Brauerei auf den Grund. Mit Sicherheitsschuhen und Arbeitskleidung tauchte er in die spannende Welt des Bieres ein. Dabei musste er feststellen, dass der Beruf des Brauers bei Weitem kein Zuckerschlecken ist. Unter der Anleitung der Warsteiner Brauer und Mälzer Maike Elisabeth Kramer und Michael Thon, lernte Christoph Karrasch unter anderem das Schroten, Einmaischen und Abfüllen kennen. Zwischendurch reinigte er ein leeres Malzsilo und warf einen Blick in den Gärtank. Der fasst bei voller Auslastung 500.000 Liter, oder umgerechnet 1,5 Millionen 0,33 Liter Gläser Pilsener. Das „Feierabend Warsteiner“ ist nur eines davon und machte am Ende der Drehtage doch alle Mühen wett.

Sozialen Einrichtungen den Rücken stärken

MENNEKES-Belegschaft unterstützt „Elterninitiative für krebskranke Kinder “ und den Caritas-Hospizdienst „Camino“

Foto (Caritas): Freuen sich über die Spende von MENNEKES: v. l. Sandra Hans (Pflegedienstleitung der Caritas-Station Kirchhundem), Tanja Hilden (Koordinatorin für Camino in Lennestadt und Kirchhundem) und Franziska Simon (Palliativ-Fachkraft).
Foto (Caritas): Freuen sich über die Spende von MENNEKES: v. l. Sandra Hans (Pflegedienstleitung der Caritas-Station Kirchhundem), Tanja Hilden (Koordinatorin für Camino in Lennestadt und Kirchhundem) und Franziska Simon (Palliativ-Fachkraft).

Diagnosen wie „Ihr Kind hat Krebs.“ oder „Ihr Angehöriger ist schwerkrank und wird sterben.“ erschüttern Familien und verändern das Leben aller Beteiligten grundlegend. Sorgen um das eigene Kind, die Mutter, den Vater, Geschwister oder Freunde lassen alles andere unwichtig erscheinen. Hier leisten Einrichtungen wie die „Elterninitiative für krebskranke Kinder Siegen e.V.“ und der vom Caritasverband Olpe betriebene Hospizdienst „Camino“ in Lennestadt und Kirchhundem wichtige Arbeit. MENNEKES unterstützt beide Einrichtungen jetzt mit Spenden in Höhe von je 750 Euro. Das Geld wurde im Zuge der traditionellen „Altweiber-Spendenaktion“ unter der Belegschaft gesammelt.

Pandemiebedingt fielen die sonst üblichen Karnevalsfeiern dieses Jahr aus – doch die traditionelle Spendenaktion gab es erneut.

Seit mehreren Jahren werden bei MENNEKES zur Karnevalszeit Spenden für soziale Einrichtungen gesammelt. „Die Elterninitiative für krebskranke Kinder und Camino leisten tolle Arbeit und helfen den Betroffenen hochprofessionell     und mit großer Sensibilität. Uns ist es ein Anliegen, das zu unterstützen,“ betonen Anna Winkler- Döppeler und Christina Kunze vom diesjährigen Orga-Team der „Altweiber-Crew“ und freuen sich über die Spendenbereitschaft der Belegschaft.

Die ehrenamtliche „Elterninitiative für krebskranke Kinder Siegen e.V.“ wurde 1988 von betroffenen Eltern mit dem Ziel gegründet, den Krankenhausaufenthalt für an Krebs erkrankte Kinder so angenehm wie möglich zu gestalten, neue Therapiemöglichkeiten zu fördern und Familien ganzheitlich zu unterstützen. Der Hospizdienst „Camino“ wird vom Caritasverband Olpe im Kreis Olpe betrieben – unter anderem in Lennestadt und Kirchhundem. Hier sind haupt- und ehrenamtlich Mitarbeiten häuslichen Umfeld, in Seniorenhäusern und Einrichtungen der Behindertenhilfe engagiert. Zu den Aufgaben von Camino zählen unter anderem Beratung, palliative Pflege, praktische Unterstützung, psychosoziale Begleitung und Trauerbegleitung.

Leiterin Unternehmenskommunikation verlässt Warsteiner Gruppe

Sinje Vogelsang, Leiterin Unternehmenskommunikation bei der Warsteiner Gruppe, verlässt das Unternehmen Ende Mai, um sich beruflich einer neuen Herausforderung zu widmen. Zum 1. Juli wird sie Pressesprecherin von RWE Renewables in Essen. Die 35-Jährige hatte im August 2016 die Position übernommen und in dieser Zeit die gesamte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die interne Kommunikation verantwortet. Bis eine Nachfolgeregelung gefunden ist, wird die Position interimistisch besetzt.