Mitglieder

Publikation zum Forschungsprojekt »Tradition im Wandel« erhältlich

Partnerschaft mit der Universität Paderborn verlängert // 23 Vereine werden bis 2021 zukunftsfit gemacht

Warsteiner_Publikati_del“ erhältlich

Warstein, 17. Juni 2020 – Zukunft gestalten: Der Verein für Geschichte der Universität Paderborn veröffentlicht jetzt die Ergebnisse des Forschungsprojekts »Tradition im Wandel« in Kooperation mit der Warsteiner Brauerei. Die Publikation ist im Verlag für Regionalgeschichte erschienen und ab sofort im Buchhandel erhältlich. Die erfolgreiche Projekt-Partnerschaft zwischen Universität und Brauerei wird verlängert: Im Herbst finden kostenlose Workshops zur Vereinsentwicklung statt und am 7. November 2020 bietet die 3. Warsteiner Schützenkonferenz eine Plattform zum gemeinsamen Austausch unter den Schützen.

Die Auszubildenden der Warsteiner Brauerei haben alle Hände voll zu tun. In dieser Woche besuchen sie über 170 Schützenvereine und überreichen ihnen persönlich ein Exemplar der Veröffentlichung »Das Schützenwesen in Westfalen als Immaterielles Kulturerbe«, die vom Verein für Geschichte der Universität herausgegeben wird. Die Publikation ist jetzt im Buchhandel erhältlich. Das Forschungsprojekt »Tradition im Wandel« wurde 2016 unter der Leitung von Prof. Dr. Bettina Schiller und auf Initiative von Dr. Peter Karl Becker am Center for Riskmanagement eingerichtet. Ab Juli wird die Studie in der dritten Projektphase am Kompetenzzentrum für Kulturerbe weitergeführt. In engem Austausch zwischen der Universität und der Warsteiner Brauerei gibt es so auch zukünftig nachhaltige Angebote für die Schützen.

Metten Fleischwaren bietet Bike-Leasing für Belegschaft an

Mitarbeiter der Firma Metten steigen auf Leasing-Fahrrad um

Zwei Mitarbeiter der Metten-Gruppe mit ihren neuen Leasing- Fahrrädern.
Zwei Mitarbeiter der Metten-Gruppe mit ihren neuen Leasing- Fahrrädern.

Finnentrop/Sauerland, 16. Juni 2020 – Zufriedenheit der Mitarbeiter – das schreibt die Firma Metten seit mittlerweile vier Generationen groß. Deshalb hat sich die Geschäftsleitung gemeinsam mit dem Betriebsrat dazu entschieden, der gesamten Belegschaft ein attraktives Fahrrad-Leasingprogramm anzubieten. Das Angebot zur Mitarbeitermotivation wurde im Januar 2020 gestartet und wird sehr gut angenommen. Mehr als 30 Fahrräder wurden bereits von den Mitarbeitern in Empfang genommen.

Das Bike-Leasing fördert nicht nur die Gesundheit und die Motivation der Belegschaft, sondern trägt auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz bei. Außerdem werden im Gegensatz zum Barkauf hohe Anschaffungskosten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer vermieden. Anders als bei Dienstwagen- Konzepten hat beim Bike-Leasing jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, an dem Programm teilzunehmen. Im Fall der Metten-Gruppe können die Mitarbeiter bis zu zwei Fahrräder für sich und ein weiteres Familienmitglied leasen.

Bereits 10% der Belegschaft nutzt jetzt schon dieses Angebot und weitere Kollegen informieren sich gerade. Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit zur freien Hersteller- und Typenauswahl sowie zur uneingeschränkten privaten Nutzung ihres Fahrrads. Bezahlt werden die Leasing-Raten bequem über das Bruttoeinkommen. Der Arbeitgeber Metten Fleischwaren übernimmt die Kosten für eine Vollkasko- Versicherung inkl. Mobilitätsgarantie.

»Radfahren hält fit, macht Spaß und den Kopf frei. Und für die Umwelt gibt es kein besseres Fortbewegungsmittel. Über unseren Dienstleister BusinessBike sparen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter je nach Verdienst und Steuerklasse bis zu 40 Prozent im Vergleich zum herkömmlichen Privatkauf eines Fahrrads. Viele nutzen die Chance und schaffen sich mit diesem Programm moderne E-Bikes an, um unbeschwert den Weg zur Arbeit oder in der Freizeit durch die schönen Landschaften des Sauerlandes zu meistern«, so Tobias Metten, geschäftsführender Gesellschafter.

Warsteiner rockt den Ring

Festival-Partnerschaft bis 2025 besiegelt 

(v.l.n.r.): André Lieberberg, Geschäftsführer von Live Nation, Catharina Cramer, Inhaberin der Warsteiner Brauerei, Dr. Frithjof Pils, Geschäftsführer von eventimpresents. / Fotocredit: Hubertus Struchholz Fotografie
(v.l.n.r.): André Lieberberg, Geschäftsführer von Live Nation, Catharina Cramer, Inhaberin der Warsteiner Brauerei, Dr. Frithjof Pils, Geschäftsführer von eventimpresents. / Fotocredit: Hubertus Struchholz Fotografie

Warstein, 10. Juni 2020 – Die Warsteiner Brauerei zählt im nächsten Jahr zu den Top-Acts des größten Rockfestivals in Deutschland. Wenn vom 11. bis 13. Juni 2021 wieder Musikfans aus aller Welt in Nürnberg und der Eifel zusammenkommen, steht Warsteiner in vorderster Reihe – am Zapfhahn: Die familiengeführte Brauerei ist Hauptsponsor von Rock am Ring und Rock im Park. 

Ein entsprechender Sponsoringvertrag wurde mit eventimpresents geschlossen. Darin besiegeln das Familienunternehmen und die beiden führenden Live-Entertainment-Unternehmen die mehrjährige Partnerschaft: Mindestens bis zum Jahr 2025 ist Warsteiner offizieller Hauptsponsor der beiden Festivals Rock am Ring und Rock im Park. Auf dem Festival-Gelände erfrischt Warsteiner mit Premium Pilsener vom Fass, einer breiten Vielfalt an Biermischgetränken und Bierspezialitäten.

»Wir freuen uns sehr, dass wir Warsteiner als starken Partner und Sponsor für uns gewinnen konnten«, sagt André Lieberberg, Geschäftsführer von Live Nation. »Das familiengeführte Unternehmen garantiert eine perfekte logistische Abwicklung, sodass zehntausende Fans jederzeit und über die gesamten Tage hinweg auf kühles Bier zugreifen können.« Im letzten Jahr besuchten rund 160.000 Musikfans die Zwillingsfestivals.

»Das Sponsoring von Rock am Ring und Rock im Park ist für uns die perfekte Ergänzung zu unserem bestehenden Festival-Engagement«, sagt Catharina Cramer, Inhaberin der Warsteiner Brauerei. »Zu meinem ganz persönlichen Favoriten zählt Green Day. Ich freue mich schon sehr auf ihre Live-Performance und darauf, mit anderen begeisterten Fans auf über 60 Jahre Festival-Geschichte anstoßen zu können.«

Innovative Lösung für die Weiterführung des Betriebs in Zeiten von Corona

Was in Berlin diskutiert wird ist bei Localino® schon digitale Realität

Von links: Elena Schneider (Projektmanagerin), David Löher (Geschäftsführer), Dr. Steffen Heuel (Geschäftsführer und Chef Entwickler)
Von links: Elena Schneider (Projektmanagerin), David Löher (Geschäftsführer), Dr. Steffen Heuel (Geschäftsführer und Chef Entwickler)

Eine App für jeden Bundesbürger, um Kontakte nachzuvollziehen und Infektionsketten zu durchbrechen, wird derzeit öffentlich breit diskutiert. Während dies noch in der Diskussion ist, hat das Unternehmen Localino® aus Lennestadt längst eine Lösung bereitgestellt. Damit ist es möglich, Kontakte im Gebäude exakt nachzuvollziehen und Personen zu warnen, die kritische Abstände unterschreiten. Zudem ist die Lösung weitaus präziser und gerade für Unternehmen eine Win-Win-Situation in den ansonsten eher beschwerlichen Zeiten. Sie schützt Mitarbeiter vor Infektionen, verhindert Betriebsstillegungen bei Infektionsfällen und bildet gleichzeitig Digitalisierungsmöglichkeiten für Abläufe und Prozesse. 

Laufender Betrieb trotz Corona?
Wie kann man den Betrieb von Unternehmen in Zeiten von Corona sicherstellen und gleichzeitig seine Mitarbeiter schützen? Eine Frage, die derzeit alle Unternehmen umtreibt. Solange keine Medikamente und Impfstoffe zur Verfügung stehen, sind Hygiene-Maßnahmen zu treffen und die Kontakte mit anderen Personen zu minimieren und ggf. aufwendig zu protokollieren. Kommt es in einem Unternehmen zu einem Infektionsfall, so sollte möglichst schnell nachvollzogen werden können, welche Personen Kontakt mit der infizierten Person hatten.

Dazu hat sich das Unternehmen Localino®, ein Team aus Spezialisten für Indoorlokalisierung, Digitalisierung und Prozessmanagement, Gedanken gemacht und ein passendes System entwickelt. Mit den Localino®-Systemen ist es möglich, Bewegungen im Raum nachzuvollziehen und Distanzen zwischen Objekten und Personen zu messen. Normalerweise werden die Systeme für die Digitalisierung, Optimierung und Vernetzung von Prozessen eingesetzt.

Mit den Localino®-Covid-19-Lösungen werden Personen bei der Unterschreitung von Mindestabständen auf ihrem Smartphone oder einem mobilen Device am Handgelenk durch Vibration und Signaltöne gewarnt. Zudem können die Kontaktverläufe in der Software nachvollzogen und im Falle einer Infektion gezielte Maßnahmen initiiert werden. Die Daten werden dabei personenneutral und damit anonym erfasst. 

Flexible System und anonyme Daten
»Wir bieten unserem Kunden eine flexible Lösung, die zum einen bei der Aufrechterhaltung des Betriebes schützt aber gleichzeitig auch Möglichkeiten für eine digitale Zukunft liefert. Die Systeme sind in verschiedenen Ausbaustufen erhältlich, können skalierbar erweitert werden und die Daten werden anonym erfasst«, beschreibt Geschäftsführer David Löher das System. 

Gibt es eigentlich einen technischen Unterschied zu der geplanten Corona App der Bundesregierung? Das beantwortet Localino®-Chef-Entwickler Dr. Steffen Heuel mit einem eindeutigen »Ja, einen sehr großen!«. Die App der Regierung wird es ermöglichen, mittels Bluetooth potentielle Kontakte zu erfassen. Allerdings können Entfernungen zwischen Menschen hierbei nur über Signalfeldstärke gemessen werden. Das könnte zu einer hohen Fehlerquote führen. Ein Kontakt könnte auch als solcher erfasst werden, wenn sich zwei Smartphones über viele Meter hinweg finden und die »Lautstärke« des Funksignals passt. D.h. auch unkritische Kontakte könnten als Risikokontakte ausgewertet werden. Diese Genauigkeit ist im öffentlichen Umfeld gegebenenfalls als Indikator ausreichend und der Ansatz vor allem durch die große Verbreitung von Bluetooth sinnvoll,aber besonders in einem Unternehmen viel zu ungenau und unzuverlässig.

Kontaktbeschränkungen verhindern persönliche Berufsorientierung

Kontaktbeschränkungen verhindern persönliche Begegnungen in der Phase der Berufsorientierung – doch es gibt eine digitale Alternative

hashtag-ausbildung.de ist Azubiblog, digitale Messe und Social-Media-Kanal in einem.
hashtag-ausbildung.de ist Azubiblog, digitale Messe und Social-Media-Kanal in einem.

hashtag-ausbildung.de macht Ausbildung in der Region digital erlebbar Sauerland. Für 2020 gibt es noch freie Ausbildungsplätze, in diesen Wochen stellen Ausbildungsbetriebe und Schülerinnen und Schüler auch die Weichen für 2021. Doch auf die so wichtigen persönlichen Begegnungen müssen beide Seiten im Moment verzichten: Berufsmessen und firmeneigene Infoveranstaltungen sind aufgrund der Kontaktbeschränkungen abgesagt, zudem entfallen wegen der Schulschließungen Unterrichtseinheiten zur Berufsorientierung. Der südwestfälische Azubiblog hashtag-ausbildung.de ist in dieser Situation ein adäquates digitales Angebot, das die soziale Distanzierung überbrückt und auch im Homeschooling Anwendung finden kann: Als digitale Messe ist hashtag-ausbildung.de dank lebendiger Onlinekommunikation die Plattform, auf der Ausbildungsbetriebe und Berufseinsteiger zueinander finden, ohne persönlich aufeinanderzutreffen.

Azubis berichten aus den Unternehmen
hashtag-ausbildung.de funktioniert wie ein Social-Media-Kanal: Hier berichten Azubis von ihrem Ausbildungsberuf, ihrem Unternehmen und wie es ist, Azubi zu sein. »Das sind Einblicke, die ganz nah dran sind an den vielen tollen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten in unserer Region«, so Jan Stegmayer, Projektmanager bei der Lennestädter ontavio GmbH, die hashtag-ausbildung.de gemeinsam mit der IHK Siegen ins Leben gerufen hat. Das Portal ist wie eine Social-Media-Timeline aufgebaut, Kern und Hauptelement ist das Hashtag (#) mit dem sich Themen und Ausbildungsberufe mit einem Klick sortieren lassen.

Schülerinnen und Schüler erhalten durch die Posts authentische Einblicke in die heimische Wirtschaft und erleben Ausbildungsmöglichkeiten aus der Perspektive Gleichaltriger. Sie können Informationen zu Berufsbildern sammeln oder Stories über den Ausbildungsalltag in den Firmen anschauen: »Mit Fotos und Videos geben die Unternehmen lebhafte Einblicke in ihre Arbeitswelt. Außerdem werden wertvolle Informationen für den Berufseinstieg, die Bewerbung und über Ausbildungsmöglichkeiten, -abläufe und Jobperspektiven kommuniziert«, so Stegmayer weiter. Die einzelnen Beiträge werden durch passende Ausbildungsplatzangebote des Unternehmens ergänzt.

Ausbildung hautnah digital erleben und in Kontakt kommen
Eltern und ihre Kinder können so die Ausbildung hautnah miterleben. Welcher Beruf würde passen? Welches Unternehmen bildet aus und wie läuft dort die Ausbildung ab? »Ausbildungsinteressierte können den Azubis auch direkt Fragen stellen und so – wie im persönlichen Gespräch auf einer Messe – erste Kontakte knüpfen. Das hilft Schülerinnen und Schülern in der wichtigen Phase des Übergangs von der Schule in den Beruf gerade jetzt sehr. Die Ausbildungsbetriebe haben die Möglichkeit, die fehlenden persönlichen Kontaktpunkte digital wettzumachen,« fasst Stegmayer zusammen.

Eine Win-win-Situation, viele Top-Ausbildungsbetriebe aus der Region präsentieren sich daher auf hashtag-ausbildung.de. Sie blicken bereits in die Zukunft nach Corona und bauen so auch ohne Messen kontinuierlich Kontakt zum zukünftigen Nachwuchs auf.

Jubiläums-WIM auf nächstes Jahr verschoben

Ballonsport pur: Reine Wettbewerbsveranstaltung ohne Kirmes und Rahmenprogramm in diesem Jahr

Ballonsport pur: Reine Wettbewerbsveranstaltung ohne Kirmes und Rahmenprogramm in diesem Jahr

Warstein. Großveranstaltung in Südwestfalen: Aus aller Welt kommen Ballöner und Heißluftballonbegeisterte jeden Spätsommer zur Warsteiner Internationalen Montgolfiade (WIM). Schweren Herzens haben die Organisatoren beschlossen, dass in diesem Jahr eine reine Ballonsportveranstaltung ohne Besucher stattfinden wird. Die Jubiläums-WIM wird vom 3. bis 11. September 2021 nachgeholt.

Die WIM ist für tausende Gäste, die das Spektakel der Himmelsgiganten live aus nächster Nähe verfolgen, jedes Jahr ein fester Termin im Kalender – doch in diesem Jahr ist leider alles anders. »Als Veranstalter haben wir eine große Verantwortung gegenüber unseren Teilnehmern, Besuchern und Mitarbeitern. Wir haben die Entscheidung wohl überlegt, aber schweren Herzens getroffen«, sagt WIM-Geschäftsführer Uwe Wendt. Die gute Nachricht für alle Heißluftballonfans: Ballone werden auch in diesem September über Warstein steigen. »Wir konzentrieren uns auf die Wurzeln unserer Veranstaltung, auf den Ballonsport: Wir werden eine reine Sportveranstaltung für Piloten aus Deutschland, ohne Gäste im Ballonkorb und VIP-Club oder Kirmes durchführen«, sagt Uwe Wendt. Auch ein Rahmenprogramm mit Partys, Night-Glow und Feuerwerk wird es nicht geben. Die Wettbewerbsveranstaltung für Ballonfahrer wird voraussichtlich vom 9. bis 13. September stattfinden.

Die Jubiläums-WIM wird dann im nächsten Jahr vom 3. bis 11. September nachgeholt. »Die WIM ist ein Festival, bei dem Familien, Freunde und Bekannte zusammenkommen, um gemeinsam auf der Kirmes, im VIP- und Festzelt oder im Ballonkorb eine gute Zeit zu haben. Eine Durchführung unter strengen Auflagen würde unserem Festival den Zauber nehmen, denn die WIM lebt vom Beisammensein. Wir bedauern die Verschiebung sehr, aber gleichzeitig freuen wir uns umso mehr auf das Jubiläum im nächsten Jahr: Dann stoßen wir gemeinsam in Warstein an«, sagt Catharina Cramer, Inhaberin der Warsteiner Brauerei.

Alle bereits getätigten Buchungen für Ballonfahrten und den VIP-Club werden automatisch storniert. Das Organisations-Team der WIM wird dazu jeden Kunden persönlich kontaktieren. Für Fragen steht das WIM-Team gern unter 02902.881383 / 02902.881400 oder montgolfiade@warsteiner.com zur Verfügung. Bei bereits gekauften Gutscheinen verlängert sich die Gültigkeit um ein Jahr.

Die Warsteiner Internationale Montgolfiade
Die Warsteiner Internationale Montgolfiade (WIM) ist das größte jährlich stattfindende Ballonfestival Europas. Seit 1986 treffen sich Ballonfahrer aus aller Welt zu dem Großereignis im sauerländischen Warstein. Seit 1996 findet das Festival jährlich statt. Zur 30. WIM werden vom 3. bis 11. September 2021 mehr als 200 Ballonpiloten und bis zu 100.000 Zuschauer erwartet. Organisator der WIM ist die Warsteiner International Montgolfiade GmbH mit den Geschäftsführern Uwe Wendt und Marcus Wendel. Titelsponsor der Veranstaltung ist die Warsteiner Brauerei.

Konsumkritik und Polizeiarbeit

Kunstpreis auf Art Düsseldorf verliehen

Foto aller Finalisten des 10-jährigen Blooom Award by Warsteiner mit Jury. 
Jurymitglieder auf dem Bild von links nach rechts in der zweiten Reihe: Catharina Cramer, Inhaberin Warsteiner Brauerei, Prof. Dr. Stephan Berg, Intendant des Kunstmuseum Bonn, Walter Gehlen, Direktor und künstlerischer Leiter der Art Düsseldorf, Joko Winterscheidt, Moderator und Entrepreneur, Uwe Flade, Musikvideo-Regisseur.Foto: Warsteiner.
Foto aller Finalisten des 10-jährigen Blooom Award by Warsteiner mit Jury. Jurymitglieder auf dem Bild von links nach rechts in der zweiten Reihe: Catharina Cramer, Inhaberin Warsteiner Brauerei, Prof. Dr. Stephan Berg, Intendant des Kunstmuseum Bonn, Walter Gehlen, Direktor und künstlerischer Leiter der Art Düsseldorf, Joko Winterscheidt, Moderator und Entrepreneur, Uwe Flade, Musikvideo-Regisseur.
Foto: Warsteiner.

Düsseldorf/Warstein, 15.11.19 – Die Gewinner des zehnten Blooom Award by Warsteiner stehen fest: Der größte offene Kunstpreis für junge, kreative Talente geht in diesem Jahr an Isaac Chong Wai aus Hong Kong und Tal Engelstein aus Israel. Auf der Preisverleihung im Rahmen der renommierten Art Düsseldorf verkündete die Jury die Gewinner des ersten und zweiten Platzes und übergab Daniel Brandt aus Deutschland den Sonderpreis in der Kategorie Musikvideo.

Neben der einmaligen Gelegenheit, ihre Werke im Rahmen der Sonderausstellung auf der Art Düsseldorf (15. bis 17. November 2019) zu präsentieren, erhalten die Gewinner weitere Preise, die ihre Künstlerkarriere unterstützen.

1. Platz | Isaac Chong Wai | Rehearsal of the Futures: Police Training Exercises
Mit seiner Videoarbeit »Rehearsal of the Futures: Police Training Exercises« hat Isaac Chong Wai (29) aus Hong Kong Proteste weltweit, und auch in seiner Heimatstadt thematisiert. Er setzt sich damit auseinander, wie künftige Generationen vergangene Ideologien interpretieren und hinterfragt die Entwicklungen und die Absichten polizeilicher Trainingseinheiten. Die Darsteller im Video führen stark verlangsamte Bewegungen aus, die auf früheren Auseinandersetzungen an Protestschauplätzen sowie auf Übungen in Polizeiakademien basieren. Die Gesten verändern die Wahrnehmung von Performer und Betrachter und werden nicht mehr als bedrohlich, sondern eher als beruhigend empfunden. Damit hat er die Jury überzeugt und sich den ersten Platz gesichert. Der Erstplatzierte Isaac Chong Wai gewinnt ein einjähriges Mentoring mit dem Direktor der Art Düsseldorf, Walter Gehlen, und zudem ein Preisgeld von 1.500 Euro.

2. Platz | Tal Engelstein | Breeders
Tal Engelstein (29) aus Tel Aviv, Israel, gewann mit einer für die Sonderausstellung hergestellten Adaption seines Werkes Breeders den zweiten Preis. In die Stühle aus karamellisiertem Zucker hat der Künstler Fliegenlarven eingesetzt, die im Laufe der Sonderausstellung schlüpfen. Damit setzt er die Lebensmittelindustrie, den biologischen Vorgang der Verdauung und den Kreislauf des Lebens in Beziehung zueinander. Die Stühle sind ein Abbild alten, handgefertigten Mobiliars, stehen für Halt und Beständigkeit und doch zerfallen sie langsam, während die Fliegen eine Metamorphose durchlaufen, fressen und sich vermehren. Auf den Zweitplatzierten Tal Engelstein wartet ein eintägiges Mentoring mit Walter Gehlen.

Gewinner Sonderkategorie Musikvideo | Daniel Brandt (Brandt Brauer Frick) | Masse

Die Sonderkategorie Musikvideo gewann Daniel Brandt aus Deutschland. Das interaktive Musikvideo zum Song »Masse« zeigt die Aufnahmen von zehn Musikern eines Ensembles, die auf verschiedene, für Zuschauer begehbare Räume verteilt sind. So ist es möglich, dreidimensional in die verschiedenen Ebenen der Musik einzutauchen, aber auch in einem separaten Raum das Zusammenspiel aller Instrumente zu erleben. Das Video wurde in einem Atomkraftwerk in der Nähe von Wien aufgenommen, das in den siebziger Jahren gebaut, jedoch nie in Betrieb genommen wurde. Gefilmt wurde an Orten, die für Menschen aufgrund der Radioaktivität gar nicht mehr zugänglich wären, würde dort tatsächlich Strom produziert. Daniel Brandt erhält als Gewinner der Sonderkategorie Musikvideo ein Preisgeld von 500 Euro.

Diese drei Gewinner-Arbeiten sowie die Kunstwerke der Finalisten Henry Baumann mit »12 circles one cut«, Lena Marie Emrich mit »Infinity Drift« und Lukas Schmidt mit »Creativity is not a Talent« werden noch bis zum 17. November 2019 in der Blooom Award Sonderausstellung im Rahmen der Art Düsseldorf zu sehen sein.

Unter den 83 nominierten Arbeiten für den Blooom Award by Warsteiner 2019 ist der Jury ein Projekt besonders aufgefallen: Das »PeaceBuilders artist’s studio« ist ein Kunst- und Handwerkszentrum auf der griechischen Insel Lesbos, in dem Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingslagern künstlerisch aktiv werden und handwerkliche und technische Fähigkeiten erlernen. Aus den Werken der jungen Künstler soll anschließend auf Lesbos eine Ausstellung entstehen. Warsteiner engagiert sich für die Integration junger Geflüchteter in Europa und unterstützt das Projekt »PeaceBuilders« durch den Warsteiner Partnerfonds e.V. mit 2.500 Euro.

Ausgezeichnete Online-Kommunikation

Homepage der TRACTO-TECHNIK mit Südwestfalenaward ausgezeichnet

(v. l.) : Thorsten Gödde und Anne Knour von TRACTO-TECHNIK freuen über die Auszeichnung der Unternehmens-Homepage mit dem Südwestfalenaward 2019 in der Kategorie »Kunde«. Foto: SIHK zu Hagen
(v. l.) : Thorsten Gödde und Anne Knour von TRACTO-TECHNIK freuen über die Auszeichnung der Unternehmens-Homepage mit dem Südwestfalenaward 2019 in der Kategorie »Kunde«.
Foto: SIHK zu Hagen

Die Nähe zu bestehenden und zukünftigen Kunden war für die TRACTO-TECHNIK aus Lennestadt-Saalhausen schon immer ein Schlüssel zum Erfolg. Ein zentrales Medium der direkten Ansprache ist die Unternehmens-Webseite, die im April dieses Jahres im Zuge eines neuen Markenauftritts einem kompletten Relaunch unterzogen wurde.  Eine besondere Bestätigung für die gelungene Umsetzung  erhielt der Hersteller innovativer grabenloser Technik jetzt durch die Auszeichnung seiner Homepage www.tracto-technik.de mit dem Südwestfalenaward 2019 in der Kategorie »Kunde«.

Bei der Nennung der Nominierten und Preisträger während der Gala waren die Vertreter der TRACTO-TECHNIK TECHNIK gleich zweimal angenehm überrascht: Der Unternehmens-Auftritt auf Youtube, Facebook und Co. gefiel der Jury so gut, dass er ihr eine Nominierung in der Kategorie Social Media wert war. In der Kategorie ‚Kunde‘ mit den Fragen, wer die Zielgruppe am besten erreicht und gleichzeitig Mehrwerte erzeugt, konnte das Website-Konzept der „Maulwurf-Techniker“ dann am meisten überzeugen. Jury-Mitglied Prof. Dr. Uwe Klug wies in seiner Laudatio insbesondere auf die zahlreichen Animationen und Videos hin, die selbst Laien dabei helfen, die Funktionsweise der angebotenen Maschinen zu verstehen. Auch der hohe Grad der Internationalisierung wurde hervorgehoben. 

Potenziale des Internets erkannt

Die TRACTO-TECHNIK freut sich sehr über die Anerkennung durch die Experten, zumal sie zum ersten Mal am Südwestfalenaward teilegenommen hat. Weil unter den Preisträgern zwei weitere Akteure aus Siegen-Wittgenstein und Olpe waren, hatte auch IHK-Hauptgeschäftsführer Klaus Gräbener Grund zur Freude: »Das ist ein toller Erfolg für unsere Region. Die Verleihung zeigt einmal mehr, dass zahlreiche Unternehmen in unserem Kammerbezirk sehr zielgerichtet mit den Möglichkeiten des Internets umgehen und die Potenziale erkennen.«

Warsteiner weitet Sponsoring aus

Brauerei engagiert sich in den Bereichen Gaming und Kunst

Helena-Kristiansson_ESL-One_Cologne_2

Weltweit fasziniert der digitale Spitzensport die Massen und auch in Deutschland kommen immer mehr Zuschauer zu den Turnieren. Schon früh erkannte Warsteiner diesen Trend, wurde als erste Brauerei Partner der ESL und sponsert die „ESL Meisterschaft“, die Turnierserie „ESL One“ und die „ESL Arena“ in Köln. Neu in 2019: Warsteiner wird offizieller Partner der „99Damage Liga“ und vom „99Damage Liga Saisonfinale“, das im Dezember in der Dortmunder Warsteiner Music Hall stattfindet. Mit dieser Partnerschaft baut die Brauerei ihr Engagement im Bereich Esports auf nationaler Ebene weiter aus.

Ist das Kunst oder kann das weg? Diese Frage stellt sich die Warsteiner Brauerei schon seit über 30 Jahren. Denn nicht erst seitdem Andy Warhol 1984 die Warsteiner Tulpe verewigte, gehört Kunst zum Unternehmen wie eine Schaumkrone auf ein gut gezapftes Pilsener. 2010 ins Leben gerufen, hat sich der Blooom Award by Warsteiner zu Deutschlands größtem offenen internationalen Kunstpreis für Nachwuchskünstler entwickelt, bei dem sich zuletzt über 2.800 Künstler aus 97 Ländern bewarben. In diesem Jahr wird der Preis zum zehnten Mal verliehen und die Gewinner können sich auf eine Sonderausstellung im Rahmen der „Art Düsseldorf“ freuen. Seit Beginn ist Catharina Cramer, Inhaberin der Warsteiner Brauerei, Schirmherrin und Jurymitglied des mittlerweile angesehenen Kunstpreises. „Mit dem Award unterstützen wir junge Kunstschaffende und begleiten ihren Karriereweg auch über die Preisverleihung hinaus“, sagt Catharina Cramer und schließt an: „Im zehnten Jahr hoffen wir auf besonders viele hochkarätige Einreichungen.“ Der Erstplatzierte gewinnt zusätzlich zum einjährigen Mentoring-Programm 1.500 Euro. Die Bewerbungsphase beginnt am 1. April 2019.

burgbad zeigt auf der ISH 2019 Flagge

Badmöbelspezialist aus dem Sauerland beweist Innovationsstärke und löst die Grenze zwischen Bad und Wohnen weiter auf

rc40_altbau_totale

Der deutsche Badmöbelspezialist burgbad versteht sich als innovationsgetriebene Marke in der Tradition mittelständischer Unternehmensführung. Zur ISH 2019 bestätigt burgbad diesen Anspruch an die eigene Innovationsstärke gleich mit mehreren neuen Kollektionen und Programmergänzungen, die die Grenze zwischen Bad und Wohnen weiter auflösen – mit Lifestyle-Akzent, architektonischem Charakter oder stilprägendem Design. Gleichzeitig entwickelt burgbad spezifische Badprodukte weiter, sei es durch die Ausstattung eines klassischen Spiegelschrankprogramms mit dem innovativen Lichtkonzept von burgbad oder durch die Neuinterpretation des Badens durch eine patentierte Liegeposition einer neuen Badewanne. Zur Erreichung dieser Ziele arbeitet burgbad gezielt mit Spezialisten aus der internationalen Designszene zusammen.

Einer dieser Kreativen ist der Münchener Stefan Diez. Der im Einrichtungsbereich bekannte Designer wird international als Neu-Denker und Hand-Werker gefeiert, dessen Spezialität das Finden innovativer Lösungen ist. Für burgbad entwickelte er ein aufsehenerregendes Möbelprogramm, das dem Unternehmen eine neue Interior Design-Welt aus Glas und Farbe erschließt. rgb, so der Name des modularen Systems, mit dem sich aus wenigen Elementen eine ganze Reihe unterschiedlichster Anwendungen vom Wohnzimmer-Regal über die Flur-Garderobe oder das Küchenmodul bis hin zum Waschtisch zusammenstellen lässt, rückt die Marke burgbad in den Aufmerksamkeitsbereich neuer Zielgruppen. „Wir sind nun mal ein Möbler – das ist unsere Kernkompetenz“, so burgbad-Vorstand Jörg Loew, und ergänzt: „Unser Gefühl für designorientierte Einrichtungslösungen haben wir bereits mit früheren Kollektionen bewiesen. Auch die aktuellen Ergänzungen unseres rc40-Programms unterstreichen das nochmals.“