MENNEKES

Sozialen Einrichtungen den Rücken stärken

MENNEKES-Belegschaft unterstützt „Elterninitiative für krebskranke Kinder “ und den Caritas-Hospizdienst „Camino“

Foto (Caritas): Freuen sich über die Spende von MENNEKES: v. l. Sandra Hans (Pflegedienstleitung der Caritas-Station Kirchhundem), Tanja Hilden (Koordinatorin für Camino in Lennestadt und Kirchhundem) und Franziska Simon (Palliativ-Fachkraft).
Foto (Caritas): Freuen sich über die Spende von MENNEKES: v. l. Sandra Hans (Pflegedienstleitung der Caritas-Station Kirchhundem), Tanja Hilden (Koordinatorin für Camino in Lennestadt und Kirchhundem) und Franziska Simon (Palliativ-Fachkraft).

Diagnosen wie „Ihr Kind hat Krebs.“ oder „Ihr Angehöriger ist schwerkrank und wird sterben.“ erschüttern Familien und verändern das Leben aller Beteiligten grundlegend. Sorgen um das eigene Kind, die Mutter, den Vater, Geschwister oder Freunde lassen alles andere unwichtig erscheinen. Hier leisten Einrichtungen wie die „Elterninitiative für krebskranke Kinder Siegen e.V.“ und der vom Caritasverband Olpe betriebene Hospizdienst „Camino“ in Lennestadt und Kirchhundem wichtige Arbeit. MENNEKES unterstützt beide Einrichtungen jetzt mit Spenden in Höhe von je 750 Euro. Das Geld wurde im Zuge der traditionellen „Altweiber-Spendenaktion“ unter der Belegschaft gesammelt.

Pandemiebedingt fielen die sonst üblichen Karnevalsfeiern dieses Jahr aus – doch die traditionelle Spendenaktion gab es erneut.

Seit mehreren Jahren werden bei MENNEKES zur Karnevalszeit Spenden für soziale Einrichtungen gesammelt. „Die Elterninitiative für krebskranke Kinder und Camino leisten tolle Arbeit und helfen den Betroffenen hochprofessionell     und mit großer Sensibilität. Uns ist es ein Anliegen, das zu unterstützen,“ betonen Anna Winkler- Döppeler und Christina Kunze vom diesjährigen Orga-Team der „Altweiber-Crew“ und freuen sich über die Spendenbereitschaft der Belegschaft.

Die ehrenamtliche „Elterninitiative für krebskranke Kinder Siegen e.V.“ wurde 1988 von betroffenen Eltern mit dem Ziel gegründet, den Krankenhausaufenthalt für an Krebs erkrankte Kinder so angenehm wie möglich zu gestalten, neue Therapiemöglichkeiten zu fördern und Familien ganzheitlich zu unterstützen. Der Hospizdienst „Camino“ wird vom Caritasverband Olpe im Kreis Olpe betrieben – unter anderem in Lennestadt und Kirchhundem. Hier sind haupt- und ehrenamtlich Mitarbeiten häuslichen Umfeld, in Seniorenhäusern und Einrichtungen der Behindertenhilfe engagiert. Zu den Aufgaben von Camino zählen unter anderem Beratung, palliative Pflege, praktische Unterstützung, psychosoziale Begleitung und Trauerbegleitung.

Von der Kraft der starken Marken – in Wirtschaft, Politik und Sport

Mitgliederversammlung von »Sauerland Initiativ« bei Mennekes in Kirchhundem mit prominent besetzter Podiumsdiskussion

Mitgliederversammlung 2019: Auf dem Podium diskutierten Regierungspräsident Hans-Josef Vogel (Arnsberg), Carsten Cramer, Geschäftsführer der Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH und Walter Mennekes (v.l.) in seiner Doppelfunktion als Unternehmer und zweiter Vizepräsident des FC Bayern München
Mitgliederversammlung 2019: Auf dem Podium diskutierten Regierungspräsident Hans-Josef Vogel (Arnsberg), Carsten Cramer, Geschäftsführer der Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH und Walter Mennekes (v.l.) in seiner Doppelfunktion als Unternehmer und zweiter Vizepräsident des FC Bayern München

Jörg Bartmann (r.), Journalistischer Berater von »Sauerland Initiativ«, leitete die Podiumsdikussion Regierungspräsident Hans-Josef Vogel (l.), Carsten Cramer, Geschäftsführer der Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH und Walter Mennekes (r.) in seiner Doppelfunktion als Unternehmer und zweiter Vizepräsident des FC Bayern München.

Sauerland/Kirchhundem (28/06/2019). Das Thema »Marke« in all seinen Facetten stand im Fokus der Mitgliederversammlung 2019 von »Sauerland Initiativ«. Gastgeber war diesmal die Mennekes Elektrotechnik GmbH & Co. KG in Kirchhundem, die insbesondere durch das persönliche Engagement des Unternehmers Walter Mennekes seit Anbeginn eng mit der Unternehmer-Vereinigung verbunden ist. Über die wachsende Bedeutung starker Marken – nicht nur in der Industrie, sondern auch im Sport und in der Politik – diskutierten auf dem Podium Regierungspräsident Hans-Josef Vogel (Arnsberg), Carsten Cramer, Geschäftsführer der Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH und Walter Mennekes in seiner Doppelfunktion als Unternehmer und zweiter Vizepräsident des FC Bayern München. Moderiert wurde das kurzweilige Gespräch von Jörg Bartmann, journalistischer Berater von »Sauerland Initiativ«.

In der munteren Diskussion plädierte Regierungspräsident Vogel dafür, auf allen Ebenen der öffentlichen Verwaltung das Thema »Public Marketing« zu entdecken und viel stärker als bisher Bürger als Partner und Kunden zu verstehen. Beim Thema Bürgerfreundlichkeit gebe es in vielen Kommunen und auch auf den anderen Ebenen der öffentlichen Verwaltung noch sehr viel Nachholbedarf. Die Prozesse in den verschiedenen Instanzen müssten beschleunigt und für den Bürger transparenter gemacht werden.

Interessante Einblicke in die Vermarktungs-Mechanismen des Fußball-Business gab BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer. Die »Spielregeln« für die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen sind seiner Meinung nach 1:1 auf die bekannten Fußballmarken übertragbar. Cramer: »Fußball ist Sinnbild für die Stimmung in der Bevölkerung.« Wer den Vereinen angesichts der hohen Summen, um die es im Top-Liga-Fußball insbesondere bei Spielergehältern und Transferbeträgen geht, ausschließlich Gewinnmaximierung unterstelle, mache es sich zu einfach. Hier spielten auch Aspekte wie Jugendförderung und Zukunftssicherung eine Rolle. Und nicht zu unterschätzen sei auch die Bedeutung der Marke BVB für das Regionalmarketing der Stadt Dortmund und der gesamten Region.

Als eine Art »Grundnahrungsmittel« bezeichnete Walter Mennekes das Thema Fußball. Die Rivalität zwischen den deutschen Top-Klubs BVB und Bayern München wollte er nicht überbewerten: Man sei zwar »in den Farben getrennt, aber im Sport vereint«. Auch Mennekes sieht zahlreiche Parallelen zwischen den Bereichen Sport und Wirtschaft, wenn es um die Pflege und den Ausbau starker Marken geht: »Markenpflege und Unternehmer-Compliance sind sowohl für Unternehmen als auch für Fußballvereine unverzichtbar.« Immer noch brandaktuell: Das von Walter Mennekes bereits vor einigen Jahren verfasste kleine rote Büchlein mit Thesen und Statements zur Bedeutung starker Marken. Dieses Thema ist für den Pionier der Elektromobilität aus Kirchhundem immer noch eine Herzensangelegenheit.

Aktuelle Projekte und neue Perspektiven

Im Anschluss an die Diskussion informierte die Unternehmer-Vereinigung über aktuelle Projekte und neue Perspektiven. Auch dabei stand das Thema »Marke« im Fokus, denn das Sauerland ist eine starke Regionalmarke mit Strahlkraft weit über die Region und die Landesgrenzen hinaus.
In dem 192 Seiten starken Buch »Sauerlandität – Was das Sauerland zur Marke macht« bündelt die Initiative die Erfolgsrezepte dieser starken Wirtschaftsregion im Grünen. Der hochkarätige Band beinhaltet Reportagen und Porträts über erfolgreiche Unternehmen und Macher, Erholungs- und Sportangebote, erstklassige Bildungsqualität sowie Kultur und Kulinarik.

Das Spektrum der Projekte von »Sauerland Initiativ« reicht von dem mit 10.000 Euro dotierten »Innovationspreis Sauerland« über die Kulturförderung und das Projekt »Frauen in Führungspositionen« bis hin zur Pressearbeit mit dem Ziel der Profilierung innovativer Wirtschaftsbereiche im Sauerland und zur Verbesserung der Infrastruktur in den Bereichen Verkehr und schnelles Internet. Darüber hinaus engagiert sich die Initiative für die gute Zukunft der Region durch die Beteiligung an Marktforschungsprojekten und Studien.

Unterstützung für die Mitgliedsunternehmen

Unterstützt werden die Mitgliedsunternehmen außerdem durch Publikationen wie die Broschüre »Hier lebt Qualität«. Die Inhalte dieses Heftes basieren auf den Ergebnissen der repräsentativen Studie »Lebensqualität in NRW« und soll den Unternehmen bei der Fachkräfte-Akquisition mit guten Argumenten für eine attraktive Region helfen.

Bei »Sauerland Initiativ« engagieren sich Unternehmen und namhafte Persönlichkeiten aus der Region für ein besseres Sauerland-Image. Zur Zeit repräsentiert die Initiative 85 Mitglieder aus nahezu allen Branchen und Wirtschaftsbereichen im Sauerland. Die Unternehmen – vom Gastronomiebetrieb bis zum international engagierten Weltmarktführer – stehen für mehr als 120.000 Mitarbeiter und ein Gesamt-Umsatzvolumen von rund 52 Milliarden Euro.

»Sauerland Initiativ« ist politisch neutral und unabhängig. Den Kurs bestimmen ausschließlich die dort engagierten Unternehmen. Im Sinne einer erfolgreichen Bündelung von Aktivitäten arbeitet »Sauerland Initiativ« eng mit dem Sauerland-Tourismus und anderen Initiativen und Vereinigungen zusammen.

Tobias Metten neuer Vorsitzender von »Sauerland Initiativ«

Mitgliederversammlung der Unternehmervereinigung bei Phoenix Feinbau in Lüdenscheid – TV-Wetterexpertin Claudia Kleinert als prominente Referentin

Neuer Vorsitzender der Unternehmervereinigung »Sauerland Initiativ« ist Tobias Metten (links)
aus Finnentrop. Er löst die langjährige Vorsitzende Karin Schulze (Meinerzhagen, 2. von links)
ab, die in den erweiterten Vorstand wechselt. Prominente Referentin der Veranstaltung war
die TV-Wettermoderatorin Claudia Kleinert (2. von rechts). Gastgeber war Dr. Jens Heidenreich
(rechts), Geschäftsführer der Phoenix Feinbau GmbH & Co. KG in Lüdenscheid. 
Foto: Nougrigat
Neuer Vorsitzender der Unternehmervereinigung »Sauerland Initiativ« ist Tobias Metten (links) aus Finnentrop. Er löst die langjährige Vorsitzende Karin Schulze (Meinerzhagen, 2. von links) ab, die in den erweiterten Vorstand wechselt. Prominente Referentin der Veranstaltung war die TV-Wettermoderatorin Claudia Kleinert (2. von rechts). Gastgeber war Dr. Jens Heidenreich (rechts), Geschäftsführer der Phoenix Feinbau GmbH & Co. KG in Lüdenscheid.
Foto: Nougrigat

Sauerland/Lüdenscheid. (21. Juni 2018) Tobias Metten (41), geschäftsführender Gesellschafter der Metten Fleischwaren GmbH & Co. KG in Finnentrop, ist neuer Vorsitzender von »Sauerland Initiativ«. Er löst Karin Schulze (Asbandus GmbH, Meinerzhagen) ab, die seit 2010 an der Spitze der Unternehmervereinigung stand und nun in den erweiterten Vorstand wechselt. Im Rahmen der Mitgliederversammlung bei der Phoenix Feinbau GmbH & Co. KG in Lüdenscheid wurde außerdem Oliver Schuster (53), Finanzvorstand der Vossloh AG (Werdohl), als Stellvertretender Vorsitzender neu in den Vorstand gewählt. Für weitere vier Jahre im Amt bestätigt wurde der zweite Stellvertretende Vorsitzende, Walter Mennekes (Mennekes Elektrotechnik GmbH & Co. KG) aus Kirchhundem.

Als Stellvertretender Vorsitzender von »Sauerland Initiativ« wurde
Oliver Schuster neu in den Vorstand gewählt.
Foto: Vossloh AG

Das Thema »Energie« ist zu einem Megathema geworden. Klimawandel und schwindende Ressourcen beflügeln die Entwicklung neuer Energiespar-Konzepte für nahezu alle Lebensbereiche. Doch wie dramatisch sind Wetterkapriolen und Treibhauseffekte wirklich? Und welche Projekte speziell in unserer Region liefern interessante Ansätze für mehr Energieeffizienz? Dieses Thema stand neben den Regularien im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung von »Sauerland Initiativ«. Als prominente Referentin zu diesem Thema hatte die Unternehmervereinigung die charmante TV-Wetterexpertin Claudia Kleinert eingeladen.

Sie verstärkte auch die von Jörg Bartmann moderierte Talkrunde, die das Thema nach dem Impulsvortrag mit dem Titel »Klimawandel – Leben im Treibhaus?« aufnahm. Mit ihr diskutierten Jürgen Spitz, Mitglied der Geschäftsleitung der DIAL GmbH aus Lüdenscheid, Karlheinz Weißer, Geschäftsführer der Stadtwerke Arnsberg GmbH und Hans-Jürgen Koch, Geschäftsführer der BioHeatPlus GmbH aus Herdecke.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung berichtete der Vorstand über die Projekte des vergangenen Jahres und die Planungen für 2018. Bestandteil der Mitgliederversammlung waren auch die üblichen Regularien wie Tätigkeits- und Kassenbericht sowie der Ausblick auf die weiteren Projekte des laufenden Geschäftsjahres.

In ihrem Jahresrückblick erinnerte die scheidende Vorsitzende Karin Schulze an Schwerpunkt-Projekte wie die Mitgliederversammlung 2017 mit FDP-Bundesvorsitzendem Christian Lindner, an die außerordentlich erfolgreiche Oldtimer-Rallye »Sauerland Klassik«, an das Brass-Festival »Sauerland-Herbst«, das Mentoring-Projekt »Frauen in Führungspositionen« und an weitere Initiativen zur Stärkung der Regionalmarke Sauerland wie zum Beispiel das Thema »Sauerland-Baukultur« und »Sauerland-Markenrat«.

Der neugewählte Vorsitzende der Unternehmervereinigung, Tobias Metten, kündigte für das zweite Halbjahr die Ausschreibung des in zweijährigem Turnus vergebenen, mit 10.000 Euro dotierten »Innovationspreis Sauerland« an und den Verkaufsstart des Markenbuches »Sauerlandität – was das Sauerland zur Marke macht«. Vorgestellt worden war das rund 200 Seiten starke Buch bereits am 15. April in Sundern im Rahmen einer Veranstaltung mit der NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach. Weitere Aktivitäten im ersten Halbjahr waren die Fortsetzung der über mehrere Jahre laufenden Studie mit der Fachhochschule Südwestfalen zum Thema identitätsbasierte Markenführung. Prominenter Gast war zudem am 19. Februar in Iserlohn NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, der auf dem Podium von »Sauerland Initiativ« mit Unternehmern über die Themen Digitalisierung und Elektromobilität diskutierte.

Musikfreunde aus ganz Europa können sich schon jetzt auf den »Sauerland-Herbst 2018« freuen. Das weltgrößte Brassfestival, das alljährlich mehrere tausend Musikfreunde aus ganz Europa ins Sauerland lockt, findet – natürlich wieder mit Unterstützung durch »Sauerland Initiativ« – vom 5. Oktober bis 4. November statt.

Die Lösung für Europa:

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Kirchhundem/Sauerland. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Durchsetzung der Elektromobilität ist das europaweit einfache Aufladen von Elektrofahrzeugen. Dafür ist es erforderlich, ein für ganz Europa einheitliches System für den Ladeanschluss zu definieren. Bisher konnten sich die europäischen Länder jedoch noch nicht auf einen einheitlichen Standard für den Ladeanschluss von Elektrofahrzeugen einigen. Wesentlicher Diskussionspunkt war die Forderung einiger weniger Länder nach einem erweiterten mechanischen Berührungsschutz in Form eines sogenannten Shutters.